Komentarz do Powtórzonego Prawa 24:19
כִּ֣י תִקְצֹר֩ קְצִֽירְךָ֨ בְשָׂדֶ֜ךָ וְשָֽׁכַחְתָּ֧ עֹ֣מֶר בַּשָּׂדֶ֗ה לֹ֤א תָשׁוּב֙ לְקַחְתּ֔וֹ לַגֵּ֛ר לַיָּת֥וֹם וְלָאַלְמָנָ֖ה יִהְיֶ֑ה לְמַ֤עַן יְבָרֶכְךָ֙ יְהוָ֣ה אֱלֹהֶ֔יךָ בְּכֹ֖ל מַעֲשֵׂ֥ה יָדֶֽיךָ׃
Gdy będziesz zżynał użątek na polu twojém, a zapomnisz snop na polu, nie wracaj się, by go zabrać: dla cudzoziemca, dla sieroty i wdowy niechaj zostanie, aby błogosławił ci Wiekuisty, Bóg twój, w każdej sprawie rąk twoich.
Rashi on Deuteronomy
ושכחת עמר [WHEN THOU REAPEST THY HARVEST IN THY FIELD] AND HAST FORGOT A SHEAF … [THOU SHALT NOT RETURN TO TAKE IT] — a sheaf, but not a stack of corn (Sifrei Devarim 283:1). Hence they (the Rabbis) said, “A sheaf that contains two Seahs of grain which one has forgotten in the field, does not come under the term of שכחה (a forgotten sheaf)” (Mishnah Peah 6:6).
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Rabbeinu Bahya
לא תשוב לקחתו...למען יברכך ה' אלו-היך, “you must not turn back in order to take it;.....in order that the Lord your G’d will bless you.” G’d assigned a blessing for people who have the right thoughts. Sifri 283 adds that even if the handout, i.e. forgotten sheaf, became the property of the poor without deliberate intent by the farmer who had forgotten it, he will be blessed. How much more will he be blessed when he had arranged for the poor to become the recipient of this sheaf (or coin, etc.)?
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Siftei Chakhamim
But not a heap. A heap is when it is the size of two seah.
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Rav Hirsch on Torah
V. 19. כי תקצר וגו׳. Die פאה ,מתנות עניים und לקט und עוללות vom Weinberg sind bereits im Wajikra 19, 9. 10 u. 23, 22 angeordnet, und haben wir die Erntespenden an die Armen dort ausführlich erläutert. Dass diese Erntepflicht von Acker und Feld in ihrer Heil und Segen bedingenden Bedeutung und als fortdauernde Bekenntnistat für die Erlösung aus ägyptischem Sklavendienst hier den ins Land und in die Selbständigkeit Ziehenden wiederholt ans Herz zu legen waren, spricht für sich selbst. Zugleich kommt hier ergänzend eine dort noch nicht erwähnte Erntespende: שכחה, und ebenso auch פאה für Bäume, zum schriftlichen Ausspruch.
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Chizkuni
'לגר, ליתום, ולאלמנה יהיה, למען יברכך ה, “(these sheaves the owner appears to have forgotten) are rightfully the stranger’s, the orphan’s and the widow’s, in order that the Lord will bless you (also in the future).” You will not be deprived of anything by not going back to pick up what you left behind by mistake.
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Rashi on Deuteronomy
בשדה [AND HAST FORGOT …] IN THE FIELD — This apparently redundant word (it has just stated בשדך) is intended to include under this law forgotten “standing corn” (קמה) — that one has forgotten to cut down part of it (Sifrei Devarim 283:2).
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Siftei Chakhamim
From here we derive that a sheaf containing two seahs etc. Because if the Torah is particular about two seah, what difference does it make if it is a heap or a sheaf?
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Rav Hirsch on Torah
כי תקצר קצירך בשדך, mit Emphase ist hier der Eigentumsgedanke hervorgehoben: deine Ernte, dein Feld: du stehst auf eigenem Boden, die Natur hat hier für dich gearbeitet, du hast ihn bestellt, dein ist der Segen, den du nun mit deiner oder in deinem Dienste arbeitenden Kraft einzuheimsen im Begriff bist. Eben diesem stolzen Eigentumsgedanken treten ja — wie wir dort erläutert — diese מתנות עניים berichtigend entgegen und mahnen, dass dem Ackerlosen in deinem Zedakapflichtgefühl der Nahrungsacker blühen soll. Und wenn die פאה- und עוללות-Pflicht dich mahnt, dass du nicht deinen ganzen Acker und Weinberg, nicht alles, was die Natur unter Gottes Segen auf deinem Boden hervorgebracht, als nur für dich gewachsen betrachten dürfest; die לקט- und פרט-Pflicht, dass du deine Erwerbsarbeit nicht hab- und eifersüchtig bis zum letzten Ausmass also glaubest ausnützen zu müssen, dass, was dir entfallen, du als verloren betrachten dürftest, und du daher etwas von deinem Acker und Weinberg für die Armen stehen lassen musst und was deiner schneidenden Sichel und deiner sammelnden Hand entfallen, den Armen zu verbleiben hat: so tritt nun auch noch שכחה hinzu und lehrt dich, dass auch der deinem Erwerb fürsorgende Gedanke nicht hab- und eifersüchtig nur auf dich gerichtet sein soll, und was deinem für dich sorgenden Erntegedanken bei der Ernte einmal entgangen, ebenfalls den Armen zufällt. Ist doch שכחה für den Erntegedanken vollständig das, was לקט für die Erntearbeit ist. Beide überweisen das dem Erntebemühen einmal Entfallene und Entgangene den Armen. Wir haben übrigens im 3. B. M. (daselbst) bereits darauf hingewiesen, wie diese Erntespenden nicht sowohl eine wirkliche Versorgung der Armen, als vielmehr nur eine Mahnung an die Pflicht, ihnen fürzusorgen, bezwecken können, da פרט ,שכחה ,לקט und auch עוללות nur vom Zufall abhängen und die einzige positive Pflichtspende, פאה, nach dem ursprünglichen Gesetze, מן התורה, selbst mit einem Minimum zu erfüllen ist, אין לה שיעור למטה. Daher ist es auch genau normiert, was unter den Begriff von פרט ,שכחה ,לקט und עוללות fällt. Es sind eben mahnende Bekenntnistaten, deren Mahnungen wie immer nur in dieser Präzision deutlich werden. Sie sprechen zusammen den Gedanken an: Was Gott uns auf unsern Ackern und Feldern wachsen lässt, ist in erster Linie für uns, in zweiter Linie für unsere bedürftigen Brüder. Was uns daher bei der Ernte einmal entfallen und entgangen ist, ist in demselben Augenblick nach Gottes Bestimmung den Armen überwiesen.
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Rashi on Deuteronomy
לא תשוב לקחתו THOU SHALT NOT GO BACK TO TAKE IT — Hence they (the Rabbis) said: A sheaf that is behind him is considered as שכחה, that which is in front of him is not considered שכחה, for the expression “thou shalt not go back [to take it]” is not applicable to it (Mishnah Peah 6:4; Bava Metzia 11a).
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Siftei Chakhamim
This is added to include forgotten standing grainstalks, etc. I.e., if the standing grainstalks do not contain two seah. But if they contain two seah it is not shikchah, just as in the case of a “heap” that it is not shikchah.
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Rav Hirsch on Torah
ספרי) עומר ולא גדיש ,ושכחת עומר בשדה) nur eine einfache Garbe, nicht aber ein Garbenhaufen שיש בו סאתים; überhaupt ist nur dasjenige שכחה, dessen man sich in der Regel nur wieder erinnert, wenn man zu ihm hin kommt, nicht aber, was durch seine Größe, seine besondere Beschaffenheit, seine besondere Örtlichkeit etc. sich von selbst wieder ins Gedächtnis ruft, שאתה שוכהו לעולם יצא שאתה זוכרו לאחר זמן (Pea Vl. 5, 6 f.; VII. 1, ר׳׳ש daselbst). — ספרי) לרבות את הקמה ,ושכחת וכו׳ בשדה). Ebenso, wie beim Heimtragen des geschnittenen Getreides das Vergessene שכחה wird, so wird auch beim Schneiden das Übergangene שלפניו אינו שכחה ,לא תשוב לקחתה .שכחה שלאחריו שכחה מפני שהוא בכל תשוב, was man vor sich hat stehen lassen, ist keine שכחה, nur das, was man hinter sich gelassen, זה הכלל כל שהוא בכל תשוב שכחה שכחה .ושאינו בכל תשוב אינה שכחה heißt nur das, was man bereits übergangen hat und zu dem man zurückkehren müsste (Pea Vl, 3).
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Rashi on Deuteronomy
למען יברכך THAT [THE LORD THY GOD] BLESS THEE — although it came into his (the stranger’s or the orphan’s) hand without him (the owner) intending this; it follows logically that he will certainly receive a blessing if he does this intentionally! — You must therefore admit that if a Sela fell out of one’s hand and a poor man found it and supports himself by it, then he will surely be blessed on that account (Sifrei Devarim 283:6; cf. Rashi on Leviticus 5:17 end).
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Siftei Chakhamim
Although it came into his possession unintentionally, certainly, etc. Meaning that when it was forgotten and before the owners realized it, poor people had immediately taken it without the owners’ intent. Even in such an instance the verse says, “In order that. . .will bless you.” Rashi’s proof that this case is talking without [the owners’] intent is since it is written, “In order that…will bless you, etc.” Because if it was with [the owners’] intent, why specifically here is it written “in order that…will bless you” more so than in other places where charity is mentioned?
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Rav Hirsch on Torah
לגר וגו׳ יהיה (siehe Wajikra 19, 10).
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