Komentarz do Powtórzonego Prawa 27:9
וַיְדַבֵּ֤ר מֹשֶׁה֙ וְהַכֹּהֲנִ֣ים הַלְוִיִּ֔ם אֶ֥ל כָּל־יִשְׂרָאֵ֖ל לֵאמֹ֑ר הַסְכֵּ֤ת ׀ וּשְׁמַע֙ יִשְׂרָאֵ֔ל הַיּ֤וֹם הַזֶּה֙ נִהְיֵ֣יתָֽ לְעָ֔ם לַיהוָ֖ה אֱלֹהֶֽיךָ׃
I przemówił Mojżesz, i kapłani Lewici do całego Israela, i rzekli: "Uważaj i słuchaj, Israelu! dnia dzisiejszego stałeś się ludem Wiekuistemu, Bogu twojemu;
Rashi on Deuteronomy
הסכת — Understand this as the Targum does: אצית listen!
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Sforno on Deuteronomy
וידבר משה והכהנים הלוים, Moses co-opted the priests to caution them on the importance of studying the Torah in depth. This was because it was their primary duty to teach the Torah to the people. [service in the Temple occupied only a few days’ a year of each priest’s time. Ed.] (compare Deut. 33,10 יורו משפטיך ליעקב, “they shall teach Your laws to Yaakov.”)
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Siftei Chakhamim
Each day let it appear to you, etc. Rashi explains that because it is written “you have become a people to Adonoy, your God,” instead of writing “you will become,” it indicates that it is referring to a previous covenant. And by writing “this day,” it hints that “Each day let it appear to you as if, on that very day, etc.” (Re”m). It seems to me that this is deduced from “this day,” as in the verse “This very day, Adonoy, your God, commands you (26:16).” You cannot understand it according to its straightforward meaning, because on that day they accepted upon themselves the blessings and curses that would be said at Mount Gerizim and Mount Eival. And if that is the reason it says “this day” here, it should have first said, “Moshe commanded the people, etc.,” which is the parsha of curses, and afterwards it should say the parsha of “This very day.” It is not relevant to apply here [the rule], “There is no earlier or later in the Torah,” [i.e., the Torah was not written in chronological order] because this is the main reason that “This very day” is said.
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Rav Hirsch on Torah
V. 9. וידבר וגו׳. Nachdem im Vorhergehenden das Volk selbst — nicht bloß seine Vorgesetzten (siehe V. 1) zu Vertretern und Erhaltern des Gesetzes bestellt und verpflichtet worden waren und ihnen der Auftrag geworden war, an dem ersten Tage ihres gemeinschaftlichen Betretens des Landes, vor ihrem Auseinandergehen in die mit der Besitznahme beginnende Vereinzelung, durch die Errichtung der Gesetzessteine dieser Gesamtverpflichtung für das Gesetz bleibenden Ausdruck zu geben, sprach nun Mosche mit Zuziehung der die Gesetzeskenntnis vermittelnden Priester zu ganz Israel, zu Volk und Vorgesetzten:
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Chizkuni
היום הזה נהיית לעם, “on this day you have become a nation;” this is the result of having accepted the laws of the Torah with a solemn oath.
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Rashi on Deuteronomy
היום הזה נהיית לעם THIS DAY YOU HAVE BECOME THE PEOPLE [OF THE LORD YOUR GOD] — On each day it should appear to you as though it were “today” that you have entered the covenant with him (Berachot 63b).
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Sforno on Deuteronomy
הסכת, illustrate the concepts for you in your mind, as in Amos 5,26 את סכות מלככם, “they even named the idol ‘image’.”
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Rav Hirsch on Torah
הסכת .הסכת ושמע וגו׳ kommt nur hier vor. Dass auch vielleicht אבן משכית (Wajikra 26, 1) von שכת ,סכת, komme, haben wir dort vermutet (siehe jedoch zu Bamidbar 33, 52). Die Lautverwandtschaft mit שקט: die vollendete Ruhe, Stille, und שקד: die intensive Geistesrichtung auf ein Vorhaben, spricht dafür, auch in הסכת eine gespannte, durch nichts abgezogene Aufmerksamkeit zu erkennen. Mosche fordert somit für das, was er Israel zu sagen im Begriffe war, und zu dessen allgemeinem Verständnis die Priester ihm zur Seite stehen sollten, die gespannteste Aufmerksamkeit. Und dieser Ausspruch, dessen Verständnis und Beherzigung Mosche so sehr angelegen sein musste, war der kurze Satz:
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Rav Hirsch on Torah
היום הזה נהיית לעם, heute bist du zu einem Volk geworden! Die gemeinsame Verpflichtung zum Gesetze und für das Gesetz, die so eben für alle deine Angehörigen ausnahmlos ausgesprochen worden, die gemeinsame Gesetzeshut, auf deren Wacht ihr alle bestellt seid, die macht dich zu einem Volke. Heute, nicht erst der nun bevorstehende. Besitz des Landes, der gemeinsame Besitz des Gesetzes macht dich zum Volk. Das Land kann dir verloren gehen, wie es dir werden wird, aber das Gesetz und deine ewige Verpflichtung zu ihm bleibt dein ewiges unverlierbares Band der Volkeseinigung. Diese Israel tief von allen anderen Völkergestaltungen scheidende, das Geheimnis der jüdischen Volkesunsterblichkeit in sich bergende Grundtatsache mit allen Konsequenzen, die daran sich für Israels Zukunft knüpfen, sie ist es — wenn wir ihn recht verstehen — welche den bedeutungsschweren Inhalt des Satzes היום הזה נהיית לעם bildet. Die allererste Konsequenz daraus ist freilich:
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