Hebrajska Biblia
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Komentarz do Rodzaju 18:28

א֠וּלַי יַחְסְר֞וּן חֲמִשִּׁ֤ים הַצַּדִּיקִם֙ חֲמִשָּׁ֔ה הֲתַשְׁחִ֥ית בַּחֲמִשָּׁ֖ה אֶת־כָּל־הָעִ֑יר וַיֹּ֙אמֶר֙ לֹ֣א אַשְׁחִ֔ית אִם־אֶמְצָ֣א שָׁ֔ם אַרְבָּעִ֖ים וַחֲמִשָּֽׁה׃

Może niedostanie do pięćdziesięciu sprawiedliwych, pięciu: czyżbyś zgładził dla pięciu całe miasto? I rzekł: "Nie zgładzę, jeżeli znajdę tam czterdziestu pięciu." 

Rashi on Genesis

התשחית בחמשה WILT THOU DESTROY ON ACCOUNT OF THE FIVE — Will there not still be nine for each city, and You, the All-Righteous One of the Universe, can be counted with them to make up the original number of ten! (Genesis Rabbah 49:9).
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Ramban on Genesis

I WILL NOT DESTROY IT IF I FIND THERE. He assured him that He would not destroy it if that number of righteous men will be found there. And He did not tell him, “Know that there is not such a number there as you said,” since their trial had not been completed, just as He said, I will go down now, and see.167Verse 21 here.
Now Abraham did not know what would be done to them. Therefore, he rose early in the morning and looked towards Sodom,168Further, 19:27-28. and upon seeing that they were destroyed, he knew that the required number of righteous men had not been there.
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Sforno on Genesis

התשחית בחמשה את כל העיר, let me know if it is a definite rule of Your system of justice that unless there is a minimum of ten righteous people in a town You will destroy that town? If You were to do this, the result would be that the fifth city will be wiped out on account of five missing people! [based on the first Mishnah in Sanhedrin that only an עדה, quorum of ten male adults can “save” the accused. Ed.]
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Or HaChaim on Genesis

אולי יחסרון, Perhaps there will be five short?" Abraham implied that inasmuch as G'd was righteous He would make up the tenth in each of the five towns which had only nine righteous men in their own right. The assumption underlying all this is that at least a quorum of ten is needed in each town for those ten good men to provide protection for their town.
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Radak on Genesis

אולי יחסרון, if there are 5 righteous people missing from the 50 righteous people of whom I said that their presence should serve to save the city at this time, are You going to going to destroy the earth (surrounding these towns) and not forgive the place on account of the 45 righteous people that live there?”
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Rav Hirsch on Torah

(28-33) לא אשחית, nicht nur nicht eine Stadt, sondern überhaupt nicht Schwierig ist das Verständnis dieses allmälig steigernden Zurückgehens in Abrahams vorstellenden Fragen; wobei die in den Erwiderungen wechselnden Ausdrücke ,לא אעשה לא אשחית ,לא אשחית, auch ihre Lösung fordern. Vielleicht gewährt folgende Erwägung einiges Licht. Wenn unsere Auffassung nicht irrt, hat die Erwiderung von einem anderen Gesichtspunkte aus die Erhaltung der Gesamtheit bei vorhandenen fünfzig Gerechten zugesagt, als Abrahams Voraussetzung angenommen hatte. Nicht aus Rücksicht für sie, sondern auf Grund ihres Vorhandenseins. Bei dem ersten Gesichtspunkte würde natürlich die Berücksichtigung der Gerechten immer in gerigerem Umfange ins Gewicht fallen, je geringer ihre Zahl; anders dürfte sich dies bei dem zweiten Gesichtspunkte herausstellen. Das Vorhanden- und Geduldetsein einer Anzahl Gerechter in einem gottlosen Staat verliert seine freisprechende Beweiskraft bei einem Maximum und Minimum, und hat seine eigentliche Bedeutung nur bei einer mittleren Größe dieser Anzahl. Imponiert die Anzahl durch ihre Größe, so duldet man sie, weil man sie fürchtet. Verschwindet sie durch ihre Kleinheit, so duldet man sie, weil man sie übersieht. Nur bei einer Mittelzahl, wo man sie weder fürchtet noch übersieht, hat ihr Vorhanden- und Geduldetsein seine volle Bedeutung. Darüber und darunter nimmt die Bedeutung ab. Vielleicht sucht Abraham Klarheit über dies Verhältnis und vielleicht entspricht dem auch der bemerkte Ausdruckswechsel. לא אשחית, ich werde nicht verderben, nicht כלה bringen, wohl aber vielleicht sonst einschreiten, um Besserung herbeizuführen: לא אעשה .אדעה, ich werde gar nichts veranstalten; es liegt noch sittliches Moment hinreichend in der Masse, so dass noch von innen heraus eine Bessergestaltung nicht unmöglich ist. Daher bei fünfundvierzig, zwanzig und zehn לא אשחית, und nur bei vierzig und dreißig לא אעשה. Vielleicht.
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Chizkuni

אם אמצא שם ארבעים וחמשה, “If I find there 45 just men,” if you were to ask why Avraham, who apparently was haggling, lowered the ante by five, whereas after going down to 40, he lowered it by ten each time? We must remember that his requests were not the same each time. He had never intended to ask for any town to be saved if it did not contain at least ten just men. How was this to work? First Avraham asked for the 5 towns to be saved on the understanding that each town had at least 10 just men. He then asked that if in each of these towns there were only nine such just men that G-d Himself would consider Himself as the tenth. He then tried to save the maximum number of people by asking that the towns not be considered collectively but individually, i.e. that a total of 40 just men evenly divided between four of the town should save these four towns. This is why he stopped when assured by G-d that even only ten men, as long as they were all part of one town, would be enough to save the inhabitants of that town. He thought that Lot, his wife, his four daughters and four sonsinlaw, would make up this quorum of ten people. A different version of what Avraham had in mind: when Avraham saw that G-d agreed to his first two requests, he realised that a total of 45 just people would suffice to save the inhabitants of aJi these five towns and their respective inhabitants could be treated as five separate units. He proceeded to treat each town as a fifth of his total request. This is why he explored what the minimum number of just people had to be to secure the survival of the inhabitants of at least one of these towns. In practice, Avraham at first asked for very little, making a greater demand on G-d’s mercy every time he continued to reduce the total number needed to save part of these communities.
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Sforno on Genesis

ויאמר..לא אשחית, I will not destroy (the fifth).
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Rav Hirsch on Torah

Möglich auch, dass umgekehrt das לא אעשה בעבור nur heißt: ich werde um der vierzig, dreißig willen Entsprechendes unterlassen, werde nicht ganz verzeihen, jedoch das זכות, das in dem Faktum liegt, berücksichtigen und dem Entsprechendes von dem sonst eintretenden Verderben nicht eintreten lassen; dann wäre לא אעשה geringer als לא אשחית, und es setzte dies einen Gesichtspunkt voraus, bei welchem das größere Verdienst an den beiden numerischen Grenzen, und das geringere in der Mitte läge.
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Rav Hirsch on Torah

Jedenfalls hat dieser Einblick in die göttliche Waltung, welchen die göttliche Gnade Abraham gewährt, seinen Kindern, die ja bestimmt worden, Jahrtausende hinab als eine Minorität in Mitte der Menschheit zu wandern, und in deren eigener Mitte sich das Gute oft nur in den Schoß einer Minorität flüchten musste und muss, die Aufgabe und die Bedeutung einer solchen Minorität zum lebendigsten Bewusstsein gebracht.
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Rav Hirsch on Torah

Wären in Sodom und Amoras üppig verderbtem Kreis zehn Gerechte befunden worden, es hätte Gott an der Möglichkeit einer besseren reinen Zukunft der Gesamtheit nicht verzweifelt, und hätte sie für diese bessere Zukunft erhalten. Wo aber Gott nicht verzweifelt, muss auch der Mensch mutig ausharren und das Seinige tun und unerschlafft und siegessicher für das Gute, selbst einer ganzen irre gehenden Zeitgenossenschaft gegenüber einstehen, sollte dieser Sieg des Guten auch erst andämmern, wenn über seinem Haupte längst sich das Grab geschlossen. —
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Rav Hirsch on Torah

Dieses ganze — um es so zu nennen — Zwiegespräch Abrahams mit dem Weltenrichter, in welchem der staubeingehüllte Mensch es wagt, mit seinem Rechtgefühle vor das Angesicht Gottes hervorzutreten und zustimmende Billigung findet, ist endlich eine Bürgschaft für die Göttlichkeit jener Stimme in uns, die für Recht und Pflicht in uns plädiert. So sehr wir עפר und אפר sind, aus Staub gebildet und in Asche zerfallend, so ist doch nicht alles an uns Staub und Asche. In diesem Staub- und Ascheleib lebt ein Hauch seines ewigen Schöpfers und ein Echo seines Geistes. Humanität und Recht und alle geistigen und sittlichen Güter der Menschheit sind durch dieses göttliche Echo in jedes Menschen Brust verbrieft und über alle Staub- und Aschelehren materialistischer Weisheit hinaus gesichert.
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