Hebrajska Biblia
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Komentarz do Liczb 23:28

וַיִּקַּ֥ח בָּלָ֖ק אֶת־בִּלְעָ֑ם רֹ֣אשׁ הַפְּע֔וֹר הַנִּשְׁקָ֖ף עַל־פְּנֵ֥י הַיְשִׁימֹֽן׃

I zabrał Balak Bileama na szczyt Peoru, który widnieje na równinie pustyni. 

Rashi on Numbers

ראש הפעור THE TOP OF PEOR — Balak was a great soothsayer and he foresaw that they would once be punished on account of Peor, but he knew not by what. He said: Perhaps the curse will fall upon them from there (be effective against them if pronounced there). So, too, all astrologers: they see something that will once happen but they know not exactly what they see (cf. Sotah 12b).
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Siftei Chakhamim

It is similar with all the star gazers… (Nachalas Yaakov) Rashi here virtually repeats his comment above concerning the peak of the mountain (v. 14). However he adds that “it is similar with all [star] gazers…” Apparently it was understandable above that he saw there would be a breach at the peak of the mountain, since there indeed was one. For it states at the end of Parshas VeZos Habracha (Devarim 34:1), “Moshe went up… to the peak of the mountain… and Moshe died there…” However, there was no breach at the peak of Pe’or, so why did Balak take him there? And Rashi answers that nonetheless there was a breach through Pe’or. Rashi thus poses the difficulty that if so, Balak was not a sorcerer, for surely he erred. He answers, “It is similar with all [star] gazers…”
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Rav Hirsch on Torah

V. 28. Von במות הבעל und שדה צופים, vom Standpunkt des physisch Materiellen und vom Standpunkt des göttlich Geistigen war Israel Balak unangreifbar erschienen. Es kann aber eine Nation mit allen physischen und geistigen Gaben reich gesegnet sein und doch unrettbar ihrem Untergange zueilen; es kann sie das Geschick mit allen Gütern, die der Himmel zu verleihen hat, mit allen physischen und geistigen Reichtümern überschütten, und es nährt die Nation selbst einen Wurmfraß im Innern, der all den Segen in Unsegen verkehrt und sie zuletzt wie unwürdig so auch unfähig macht, Segen zu empfangen und zu erhalten und dieser Wurmfraß heißt: Sittenlosigkeit, heißt schamlose Hingebung an ausschweifende Sinnlichkeit.
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Rav Hirsch on Torah

Nachdem Balak daher von במות הבעל und שדה צופים vergebens nach einer schwachen Seite des ihm verhassten Volkes hatte ausblicken lassen, sprach er: לכה נא וגו׳ (vergl. V. 13 לך נא וגו׳) ich möchte doch noch einen Versuch machen, komme doch und lasse dich noch nach einem anderen Standpunkte hinführen, es kann doch noch immer sein, dass von dort aus es vielleicht Gott selbst gestatten dürfte, Verwünschung über es aussprechen zu lassen, — und er führte ihn zu der auf die Öde hinausschauenden Spitze "vergötterter Schamlosigkeit" das ist ja "Peor", ein Kult, der die tierischste Seite der menschlichen Leiblichkeit den Göttern zuwendet und zum Menschen spricht: was träumst du von Keuschheit und höherem sittlichen Beruf, dein eigner Leib sagt dir, du seiest nicht besser und seiest zu nichts Höherem berufen, als das Vieh — — und hast dich dessen vor den Göttern nicht zu schämen! und sprach damit die Frage aus: Wie steht das Volk zur Keuschheit und zur geschlechtlichen Sittenheiligkeit, in welcher zuletzt die nationale Kraft und Blüte aller Nationen wurzelt.
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Rav Hirsch on Torah

Nicht mit Unrecht spricht das Wort der Weisen in:מ׳׳ר בלק היה בעל קסמים ובעל נחש יותר מבלעם שהיה נמשך אחריו בסומא. למה הדבר דומה לאחד שיש בידו סכין ואינו מכיר את הפרקים וחבירו מכיר את הפרקים ואין בידו סכין כך היו שניהם דומין וכו׳. Balak war noch mehr als Bileam eingeweiht in die Zauber- und Ahnungskünste; dieser ließ sich von ihm wie ein Blinder zur rechten Stelle führen. Sie gleichen zweien, die eine Operation ausführen wollen, von denen der eine das Messer hat, aber der zu treffenden Gelenkstelle nicht kundig ist, der andere, der Kundige, aber das Messer nicht hat. So ließ sich Bileam von Balak die Stelle zeigen, wohin er die Schneide seines Wortes zu richten hatte.
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