Hebrajska Biblia
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Komentarz do Liczb 29:13

וְהִקְרַבְתֶּ֨ם עֹלָ֜ה אִשֵּׁ֨ה רֵ֤יחַ נִיחֹ֙חַ֙ לַֽיהוָ֔ה פָּרִ֧ים בְּנֵי־בָקָ֛ר שְׁלֹשָׁ֥ה עָשָׂ֖ר אֵילִ֣ם שְׁנָ֑יִם כְּבָשִׂ֧ים בְּנֵֽי־שָׁנָ֛ה אַרְבָּעָ֥ה עָשָׂ֖ר תְּמִימִ֥ם יִהְיֽוּ׃

I przynosić będziecie całopalenie, ofiarę ogniową, woń przyjemną Wiekuistemu: cielców młodych trzynaście, baranów dwa, jagniąt rocznych czternaście; zdrowe niechaj będą. 

Or HaChaim on Numbers

והקרבתם עולה…לה׳ פרים, you will offer to G'd 13 bullocks, etc. It would appear that the reason why a progressively smaller number of bullocks was offered on each of the seven days of the Sukkot festival is connected to two different mystical dimensions of the number seven. The Gentile nations comprise the number seven in the "plural," i.e. 70, and they are compared to bullocks. Israel too is compared to the number seven as we know from the Zohar volume 3 page 266, and all Israel's important deeds are somehow related to the number seven. The sacrifices on all the festivals appear in sevens, the total number of festival days are seven (2 days Passover, 1 day Shavuot, 1 day Rosh Hashanah, 1 day Yom Kippur, and 2 days Sukkot/Shemini Atzeret). The Sabbath is the mystical dimension of the seven branches of the tree which contains the root of the souls of the seven righteous people mentioned in Tikkuney Hazohar. The basic message of the 70 bullocks which the Jews offered on Sukkot is that the Gentile nations will keep becoming fewer.
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Rabbeinu Bahya

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Rav Hirsch on Torah

V. 13. והקרבתם usw. Das an diesem freudigsten Hochfeste aller jüdischen Feste Gott nahende Mo'edopfer besteht aus einem Emporopfer von dreizehn פרים, zwei אלים, vierzehn כבשים. Die tägliche Zahl der אלים und כבשים bleibt während des siebentägigen Festes gleich, die Zahl der פרים nimmt jeden Tag um einen ab, so dass am siebten Tage die Opfergruppe aus sieben פרים, zwei אלים und vierzehn כבשים besteht. Zwei אלים und vierzehn כבשים kündigen auf den ersten Blick dieses Mo'edopfer als ein doppeltes an und lassen auch die dreizehn פרים des ersten Tages als aus zwei Gruppen, aus sieben und sechs bestehend begreifen. An dem Hochfeste seines nationalen Gottbewusstseins tritt Israel mit einem doppelten Emporopfer seinem Gotte nahe, mit einer Opfergruppe von sieben פרים, einem איל und sieben כבשים und einer Opfergruppe von sechs פרים, einem איל und sieben כבשים. Es kommen somit zwei Gesamtheiten zur Darstellung, die als כבש und איל, hinsichtlich der Beziehungen ihres geschichtlichen Erdenganges zu dem einen "Hirten" des Menschen (כבש), und hinsichtlich der Bedeutung ihres mit Kraftfülle gesegneten Voranschreitens (איל), einander gleichen, die aber als פר: hinsichtlich ihres Schaffens und Wirkens auf Erden wesentlich differieren. Die einen sind nicht nur als כבשים, in ihrem Geschichtsgange, eine sieben: mit Gott im Bunde, es ist nicht nur ihr ganzer Geschichtsgang auf Erden eine Offenbarung des einen unsichtbar lenkenden Einzigen; sie sind auch als פרים eine sieben, sind auch mit ihrem Schaffen und Wirken Gottes, auch ihr Schaffen und Wirken ist eine Offenbarung Gottes, des einen Einzigen, dessen Gesetzen sie ihr Tun und Lassen frei unterstellen, und von dessen Willen alles, was sie tun und lassen, zeugt. Die anderen jedoch sind wohl mit ihrem Geschicke Gott nahe, ihre Geschichte, ihr Wohl und Wehes ist eine Offenbarung Gottes, aber ihr Tun und Lassen ist es nicht, sie sind passiv Gottes, aber aktiv sind sie es nicht, sie sind wohl sieben כבשים, aber als פרים sind sie nur "sechs", ihr Tatenleben ist nur "geschöpflich", gehört nur ihnen an, folgt nur ihren geschöpflichen Regungen, ihren Neigungen und Trieben, ihrem Meinen und Belieben, gestaltet sich aber nicht unter dem Willensdiktat ihres Schöpfers und Herrn, trägt nicht die Signatur "sieben"; ihre Geschichte ist göttlich, ihr Tun und Lassen ist es nicht; sie sind שבעת כבשים aber nur sechs פרים.
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Chizkuni

פרים בני בקר שלשה עשר, כבשים בני שנה ארבעה עשר .“thirteen young bullocks, fourteen male young sheep (who had not completed the first year of their lives.).” Seeing that the festival of Sukkot is more joyous than all the other festivals, because the year’s harvest had been brought to their barns prior to that time, and the people had acknowledged this with parading the palm fronds and citron, etc., it is not surprising that the communally financed mussaph offerings should also reflect that additional joy and thanksgiving by being correspondingly more generous. (B’chor shor).
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Or HaChaim on Numbers

The fact that the number of sheep offered as part of these additional burnt-offerings on the seven days of Sukkot is constant, i.e. 14, is an allusion to Israel appearing on two different spiritual levels, the hidden level and the visible level. The "hidden" level of Israel's spirituality refers to the need for the Israelites to set free sparks of sanctity trapped amongst the Gentile nations, a concept which we have written about on several occasions. The visible element is that the Jewish people represent sanctity which is visible. The proof is that after the bullocks of the nations have all been "used up," the only ones left are the Israelites. This means that the Israelites have fulfilled their task, that all the sparks of sanctity that were capable of being set free from their Gentile jailers have been redeemed. This is alluded to by the Mussaph offering on Shemini Atzeret when G'd ordered the Israelites to offer up a single bullock and only seven sheep. These seven sheep symbolise Israel, the sacred flock. The single bullock symbolises the one remaining bullock of the Gentile nations, i.e. the one representing Ishmael. The ram of that sacrifice represents Esau. Between them, the animals in the Mussaph offering of Shemini Atzeret represent the nations descended from Abraham.
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Rav Hirsch on Torah

Offenbar ist hier der Gegensatz Israels zur übrigen Völkergesamtheit gezeichnet, ein Gegensatz, der nicht sowohl in der Anerkennung und Nichtanerkennung Gottes als Lenkers der menschlichen Geschicke, als in Anerkennung und Nichtanerkennung Gottes als Leiters der menschlichen Taten besteht. Die Gruppe איל אחד ,פרים שבעה und שבעת כבשים ist Israel; die Gruppe: איל אחד ,פרים ששה und שבעת כבשים ist die übrige Menschheit, und indem Israel am Hüttenfeste, dem Feste des "unter Gottes Schutz und Segen" heiteren Hüttenbaues auf Erden, dieses letzten Zieles aller völkergeschichtlichen Wandelungen, mit dreizehn פרים, zwei אלים und vierzehn כבשים naht, tritt es eben nicht für sich allein, sondern mit dem Ausdruck der Völkergesamtheit als "Israel und die Völker" für die Gesamtmenschheit zu seinem Gott hin, allein mit Kennzeichnung des "Gegensatzes der Gott dienenden und nicht dienenden Tat", der noch in der Gegenwart der Zeiten die Menschheit in zwei Lager klüftet.
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Rav Hirsch on Torah

Allein dieser Gegensatz ist immer mehr im Verschwinden begriffen. Unter Einfluss der Sendung Israels und seines still wirkenden Beispiels in Mitte der Völker wird dieser Gegensatz immer kleiner, er beginnt mit sechs zu sieben, ist am zweiten Tage schon fünf zu sieben, dann vier zu sieben usw. bis am siebten Tage, dem Ziele der Menschenentwicklung und der Sendung Israels für dieselbe, er völlig aufgehört hat und Israel in der Gotteshuldigung, in dem Lebensdienste der Tat mit der Gesamtmenschheit vereint als אילים שנים ,פרים שבעה und ארבעה עשר כבשים vor Gott steht. Hinsichtlich der geschichtlichen Führung und des Anteils an der Lösung der Gesamtmenschheitaufgabe hört Israels Stellung in Mitte der Völker aber nicht auf, eine besondere zu sein. Israel und die Menschheit, die Menschheit und Israel, sie bleiben, nach ihrer ganzen geschichtlichen Entwicklung und ihrer besonders gearteten Tüchtigkeit für die Zwecke der Menschheit, zwei besondere, in ganz gleicher Würdigkeit geschichtlich Gott nahe und für die Ziele der Menschheit voranschreitende Größen, — sie bleiben sieben und sieben כבשים, ein und ein איל; allein in Huldigung Gottes, des einen Einzigen, durch Erfüllung des einer jeden dieser Größen für die Lösung ihrer Aufgaben erteilten Gesetzes, des sinaitischen Israel, des allgemein menschlichen in der Menschheit, in Huldigung Gottes des einen Einzigen durch Erfüllung Seines Willens auf Erden, werden Israel und die Menschheit eins sein, und es wird das Tatenleben aller Menschen auf Erden also das Gott offenbarende Gepräge sittlicher Pflichttreue wie das Tatenleben Israels tragen, sie werden zusammen als פרים nur "eine Sieben" bilden והיה ד׳ למלך על כל הארץ ביום ההוא יהיה ד׳ אחד ושמו אחד. —
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Rav Hirsch on Torah

Auch das Wort der Weisen Sucka 55b: הני שבעים פרים כנגד מי כנגד שבעים אומות sieht in diesen Suckot-Mussafopfern einen Opferausdruck für die Völkergesamtheit, und wenn (daselbst) Israels Opfer als sühnende Fürbitte für die Gesamtmenschheit begriffen wird, so dürfte, wenn unsere Auffassung nicht irrig, diese Fürbitte eben auf den im Laufe der Zeiten schwindenden Gegensatz, somit auf die allmähliche Rückkehr der Menschheit mit ihrem Tatenleben zu Gott sich stützen. Um dieser Zukunft willen und für diese Zukunft möge Gott sie erhalten!
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Rav Hirsch on Torah

Finden wir aber hier in der Mo'edopfergruppe des Hüttenfestes die Grundzüge aller der Wahrheiten niedergelegt, die über das weltgeschichtliche Ziel aller Völkerentwicklungen und Israels zeitliche und künftige Stellung zu demselben durch den Mund der Propheten zum Ausspruch gelangten, so erscheint auch gerade das Hüttenfest in engster Beziehung zu diesem einstigen Völkerziel im Munde des Propheten. Secharja 14, 16 enden alle gegen ihre Gottesbeziehungen ankämpfenden Kraftanstrengungen der Völker mit der endlichen Huldigung Gottes in Jerusalem und der jährlichen Gesamtmenschheitfeier des Hüttenfestes. Ja, wir wagen den Gedanken: Ezechiel 38, 39 wird das leitende Haupt der letzten Kämpfe gegen Gott und seine Gestaltungen auf Erden: und , גוג genannt. Es liegt nicht ferne, darin den Begriff des Dachbildens von גגג damit sofort den Gegensatz zu סוכה, dem unfesten, kunst- und machtlosen Laubdach zu erkennen. In der Tat lässt sich der Inhalt der ganzen Menschenweltgeschichte in diesem Gegensatz begreifen. Ein Wahn führt die Menschheit irre. Wie es ihnen gegeben ist, ihre דפנות, ihr Bereich den geschöpflichen Mitweltgenossen gegenüber durch ihre mit Kunst verbundene Macht abzugrenzen und sicher zu stellen, so, wähnen sie, sei es. auch die Aufgabe ihrer Macht, sich nach oben, Gott und den Einflüssen Seiner Waltungsmacht gegenüber sicher zu stellen, sich nur unter den Schutz der eigenen Macht zu begeben, ihr Geschick in die eigene Hand zu nehmen und den Ausbau der Menschengröße durch das die Unabhängigkeit von Gott sicherstellende Giebeldach zu krönen. Es ist der Kampf des גג gegen סוכה, der Kampf des die Menschen nicht zur Ruhe gelangen lassenden "Giebelwahns" der Menschengröße gegen das heitere Vertrauen der sich Gottes Schutz unterstellenden Hüttenwahrheit. Die Weltgeschichte beginnt mit dem himmelstürmenden Turmbau der sich selbst vergötternden Menschenmacht — und endet mit dem Gott huldigenden Hüttenbau des heiteren Menschendaseins auf Erden. —
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Rav Hirsch on Torah

Das Judentum überlässt anderen Disziplinen die Lehre, wie man mit Verzichtleistung auf das Diesseits das Jenseits gewinne. Es reserviert sich die Lehre, wie man durch ein Gott huldigendes Pflichtleben das Diesseits selig gestalte und das Jenseits schon im Diesseits beginne — und diese durch das Hüttenfest für das Israel aller Zeiten gepredigte Lehre gestaltet sich durch die Mo'edopfergruppe desselben zur universalen Zukunftsaussicht aller Völker. Von dem Gipfel seiner nationalsten Freude schaut der Blick des Gottesvolkes auf die Heileszukunft aller Menschen aus. Auch war es nach dem Jeruschalmi Sucka V. 1 eben der Freudengipfel dieses Israels und der Menschheit Hoffnung umspannenden Hüttenfestes, auf dessen Höhen die "Quellen des Heiles" sprangen, aus welchen die Jünger des Prophetentums den Geist schöpften, der sie zur Prophetie befähigte (siehe zu V. 19).
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Rav Hirsch on Torah

(Vergl. über diese universale Bedeutung des Hüttenfestes und der damit zusammenhängenden סוכתו של לויתן Jeschurun, Jahrg. VIII, S. 14.)
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Rav Hirsch on Torah

תמימם יהיו. Überall sonst steht das תמימם nur als einfaches Attribut der Opfertiere, פרים וגו׳ תמימם, oder wo der תמים-Charakter als besondere Anforderung hervorgehoben ist, heißt es: תמימם יהיו לכם, dass sie nur in ihrer Ganzheit Ausdruck unserer Persönlichkeit sein sollen. Hier fehlt das: לכם, wohl eben des universalen Charakters dieser Opfergruppen wegen. Sie sind nicht bloß לכם, nicht bloß Ausdruck unserer nationalen Persönlichkeit, sie sind ja Ausdruck Israels und der Gesamtheit der Völker.
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