Komentarz do Liczb 5:26
וְקָמַ֨ץ הַכֹּהֵ֤ן מִן־הַמִּנְחָה֙ אֶת־אַזְכָּ֣רָתָ֔הּ וְהִקְטִ֖יר הַמִּזְבֵּ֑חָה וְאַחַ֛ר יַשְׁקֶ֥ה אֶת־הָאִשָּׁ֖ה אֶת־הַמָּֽיִם׃
I nabierze kapłan garścią ze śniednej tej ofiary, jej ofiarę przypomnienia i puści ją z dymem na ofiarnicy, poczém da wypić niewieście wodę.
Rashi on Numbers
אזכרתה THE MEMORIAL PART THEREOF — i.e. the handful, and it is so called because through its being burnt the meal-offering is brought to remembrance before the Most High God (Sifrei Bamidbar 17; cf. Rashi on Leviticus 2:2 and 24:7).
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Rav Hirsch on Torah
V. 26. וקמץ וגו׳. Dies Erbitten der Entscheidung geschieht durch הקטרת קומץ, die oben als אזכרה, hier als מזכרת עון (siehe V. 15) bezeichnet wird.
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Rav Hirsch on Torah
ואחר ישקה את האשה. Dieses Trinken des Sotawassers ist schon oben V. 24 vor der Darbringung des Mincha angeordnet, und in der Tat ist auch Sota 19 a die überwiegende Halacha: משקה ואחר כך מקריב. Wenn gleichwohl hier nach der הקרבה nochmals das Zutrinkengeben wiederholt wird, so soll damit nach תוספו׳ daselbst zunächst gesagt sein, dass freilich die Mizwaordnung die השקה vor der הקרבה fordere, dass aber gleichwohl, wie aus dem Jeruschalmi ersichtlich, אם הקריב מנחתה ואח''כ השקה כשרה, ein Fall, der nach Babli 19 a auch dann eintreten kann, wenn sich ergeben sollte, dass die Ablöschung der Schrift nicht vollständig geschehen war, שרישומו ניכר, und diese, daher, sowie das Trinken, wiederholt werden muss.
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Rav Hirsch on Torah
Wir haben schon oben zu V. 18 die Zusammenhörigkeit des Trunkes und des Mincha bemerkt. Dem Wasser an sich wohnt keinerlei Wirkung inne, erst die durch הקרבת מנחה herbeigerufene Gottesentscheidung macht es verhängnisvoll, כמה דלא קרבה מנחתה לא בדקי לה מיא. Dies kommt vollständig zum Bewusstsein, wenn der Trunk vor der Darbringung des Mincha geschieht, die Wirkung aber erst nach der Darbringung sich zeigt. Durch den Trunk hat die Frau in symbolischer augenfälliger Handlung den Inhalt der Beeidigung in sich aufgenommen. Ihr ganzes leibliches Wesen hat sich damit unter die Macht der an ihrer Vergangenheit sich erprobenden ernsten Wahrheiten und deren Folgen gestellt, und ihr מנחת קנאות מזכרת עון ruft nun die Gottesentscheidung auf, dass sie, je nach ihrer Schuld oder Unschuld, den Trank zu einem Trank des Unsegens oder Segens gestalte. Obgleich vorher getrunken, wird doch der Idee nach der Trunk erst nach der Darbringung des Mincha vollendet. Durch diese beiden vor und nach der Darbringung des Mincha wiederholten Sätze des Trinkens treten beide Handlungen in ihrer Zusammenhörigkeit zusammen.
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