Bíblia Hebraica
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Comentário sobre Gênesis 13:13

וְאַנְשֵׁ֣י סְדֹ֔ם רָעִ֖ים וְחַטָּאִ֑ים לַיהוָ֖ה מְאֹֽד׃

Ora, os homens de Sodoma eram maus e grandes pecadores contra o SENHOR.

Rashi on Genesis

ואנשי סדום רעים BUT THE MEN OF SODOM WERE WICKED, and yet Lot did not refrain from living with them. Our Rabbis learned from here how the text (Proverbs 10:11) “and the name of the wicked shall rot” should be applied (Yoma 38b).
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Ramban on Genesis

NOW THE MEN OF SODOM WERE WICKED AND SINNERS. The purport thereof, as Rashi wrote, is that Scripture accuses Lot for not restraining himself from dwelling with them and also speaks of the merit of the righteous one [Abraham] whose lot did not fall in a place of wickedness for the rod of wickedness shall not rest upon the lot of the righteous.107Psalms 125:3. And all the cities of the Plain were wicked and sinners against the Eternal exceedingly. This was why they alone were overthrown even though all the Canaanites were people of great abominations, for so it is written.108Leviticus 18:3.
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Radak on Genesis

ואנשי סדום רעים וחטאים, the inhabitants of Sodom were evil and wicked. The word רעים describes their attitude to G’d, whereas the word חטאים describes their attitude to fellow human beings (non-residents.) They ignored all the seven Noachide laws, including idolatry, the other 6 laws dealing with inter-personal relations. The Torah, underlining the severity of these people’s wickedness, adds: מאד, “very much so.” They did not bother to conceal their evil deeds but carried them out in the open, brazenly.
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Siftei Chakhamim

Our Sages learned from here, “The names of the wicked shall rot.” There was no need at all for Scripture to write, “The people of Sedom were wicked and sinful.” Scripture wrote this because the people of Sedom needed to be mentioned in the previous verse: “Setting up his tents as far as Sedom.” That is why Scripture writes here that they were “wicked and sinful.” From this Shlomo HaMelech learned, “The names of the wicked shall rot.” I.e., when they are mentioned they should be disparaged.
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Rav Hirsch on Torah

Die אנשי סדום waren im sozialen Leben, Mensch gegen Mensch, רעים וחטאים, bös und prinzipiell leichtsinnig. חוטֵא ist wohl jeder einmal, allein אחַטָא wie גַנָב ist derjenige, dem der Leichtsinn zum ständigen Charakter gehört. Sie waren also im sozialen Leben רעים: nur den "Bruch", das Unheil schaffend, boshaft bös, und חטאים: es fehlte ihren Handlungen jedes sittliche Prinzip; לדי aber, Gott gegenüber, in ihren Beziehungen zu Gott, wo nicht unmittelbar das soziale Wohl beteiligt erscheint, מאור: ,,in dem ganzen Ausmaß des Möglichen", überstieg ihre Schlechtigkeit alle Grenzen. In sozialer Beziehung wird die Schlechtigkeit schon durch die Furcht des einen vor dem andern, also schon durch das schlechte Selbstinteresse selbst in Schranken gehalten. Selbst unter Räubern stellt sich eine gewisse Rechtlichkeit her. Wo aber dem unerleuchteten Auge die bürgerliche Gesellschaft nicht sofort beteiligt erscheint, wo jeder, wie er sich sagt, nur sein Wohl, sein Heil, seine Gesundheit usw. untergräbt, wofür er nur Gott verantwortlich wäre, wenn Gott ihm etwas gälte, in den מצות בין אדם למקום, kennt in solchen Kreisen die Zügellosigkeit und Ausschweifung keine Grenzen.
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Chizkuni

ואנשי סדום רעים, “the people of Sodom behaved wickedly toward fellow human beings.” This is spelled out in greater detail in Ezekiel, 17,49,) ויד עני ואביון לא החזיקה; “It did not support the poor or the destitute.”
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Rashi on Genesis

רעים WICKED in their persons
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Siftei Chakhamim

רעים with their persons. וחטאים with their wealth. Rashi’s explanation is the opposite of Onkelos, who translated: “רעים with their money. וחטאים with their persons.” You might ask: How did Rashi know [that it means as he explained]? The answer is: Yosef said (39:9), “How can I do such a great רעה,” speaking of sinning with his person. Here too, רעים means sinning with their persons. And it is written in Devarim 24:15 about a hired worker: “You shall give him his wage on his day ... lest there be חטא upon you.” And this involves money.
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Rav Hirsch on Torah

חטא verwandt mit עטה .עטה sich verhüllen und auch: ויעט העם אל השלל (Sam. 1, 14, 32) auf etwas gierig hinstürzen, ohne Überlegung, ob es auch recht oder unrecht ist. So auch עטף eigentümlich: verhüllen und zugleich: schwach sein. Es liegt nahe zu sagen: wie עטף verhüllen heißt und auch physisch schwach sein, so heißt auch vielleicht עטה: verhüllen und zugleich: sittlich schwach werden. Die Vermittlung dieser Begriffe dürfte in dem nicht seltenen Ausdrucke: ותתעטף רוחי liegen: mein Geist hat sich verhüllt, d. h. er ist zurückgetreten, dass in der Hülle, dem Leibe, der Geist nicht mehr sichtbar durchleuchtet, der Leib nicht mehr, wie im lebendigen, gesunden Menschen vom Geiste beherrscht und getragen wird. In solchem Zustande folgt dann der Leib der Schwerkraft der Materie, er sinkt, wird ohnmächtig, schwach, und das ist עטף, wo der Leib bloß eine Hülle wird, in welcher der Geist nicht sichtbar ist. Es scheint, dass ebenso durch עטה die moralische Schwäche als ein solcher Zustand bezeichnet wird, wo der Geist hinter die Hülle zurücktritt, die Hülle, d. i. der Leib, mit ihrer Sinnlichkeit den Geist also überwältigt, dass der Geist nur dem sinnlich Leiblichen und den Eindrücken und Regungen desselben folgt — (so folgt das Volk der Schwerkraft des sinnlichen Gegenstandes, der Anziehungskraft, die die Beute für seine Sinnlichkeit hatte, ויעט אל השלל, fiel "sittlich schwach" über die Beute her). Wenn das wahr ist, dann wäre auch חטא eine solche Handlung, in welcher die sittliche Willenskraft zurückgetreten war, die ohne Überlegung und ohne jene, alle Lebensäußerungen zu beherrschen bestimmte geistig sittliche Potenz, nur unter Herrschaft der Sinnlichkeit erzeugt ward. Bestätigt dürfte diese Auffassung darin werden, dass durch "Nacktheit" ערמה eine solche Tätigkeit bezeichnet wird, in welcher der Geist die vollen Zügel in Händen hält: Klugheit und Besonnenheit. Zu derselben Auffassung führt auch eine andere Verwandtschaft des חטא mit חתה, welches konkret: dem Brande, dem Feuer entziehen heißt, לחתות אש מיקוד (Jesaias 30. 14) und מחתה, das Gefäß dazu. Demgemäß bezeichnete חטא das Entzogensein dem geistig sittlichen Feuer, und הטאת, das Sündopfer, das חלב וכליות dem göttlichen Feuer (wieder) übergibt, wäre dann im buchstäblichen Sinne der symbolische Ausdruck der Restitution des durch חטא Gefehlten.
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Rashi on Genesis

וחטאים AND SINNERS with their wealth (Sanhedrin 109a)
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Rashi on Genesis

לה' מאד BEFORE THE LORD, EXCEEDINGLY — They knew their Master and yet intentionally rebelled against Him (Sifra, Bechukotai, Section 2 2).
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