Comentário sobre Números 6:15
וְסַ֣ל מַצּ֗וֹת סֹ֤לֶת חַלֹּת֙ בְּלוּלֹ֣ת בַּשֶּׁ֔מֶן וּרְקִיקֵ֥י מַצּ֖וֹת מְשֻׁחִ֣ים בַּשָּׁ֑מֶן וּמִנְחָתָ֖ם וְנִסְכֵּיהֶֽם׃
e um cesto de pães ázimos, bolos de flor de farinha amassados com azeite como também as respectivas ofertas de cereais e de libação.
Rashi on Numbers
ומנחתם ונסכיהם AND THEIR MEAL-OFFERING AND THEIR DRINK-OFFERINGS — i.e., those of the burnt-offering and the feast-offerings (mentioned in v. 14; no חטאת except that of a leper requires נסכים). Because these (the עולה and the שלמים of the Nazir) are included in (come under) the general rule governing עולה and שלמים and have here been excepted to become subject to a new matter, viz., that they require an offering of bread together with them. Scripture restores them to the general rule by expressly stating that they require drink-offerings (and meal-offerings) as is the law of עולה and שלמים in general (Sifrei Bamidbar 34).
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Siftei Chakhamim
Of the burnt-offering and the peace- offering. To the exclusion of the sin-offering, for the Torah writes shortly (v.17) “He shall make the ram a peace-offering … and his meal-offering and libation” which refer to the ram as Rashi explains. But why did the Torah have to write this? Are they not included in the group of rams that require libations? Why were they mentioned separately? Rather it was to compare to them, just as peace-offerings can be brought as vowed-offerings or freewill-offerings and require meal-offerings and libations, so too all [all offerings that come] … This comes to exclude the sin-offerings that cannot be brought as vowed-offerings and freewill-offerings and do not require meal-offerings and libations (Perek Shtei Middos).
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Rav Hirsch on Torah
V. 15. וסל מצות. Wie aus V. 17 ersichtlich, schließt sich dieser Korb Mazzabrotes dem איל שלמים an. Außer der zur Hingebung der Menschenpersönlichkeit in עולה und שלמים immer hinzutretenden Huldigungsweihe der von Gott zu empfangenden Güter der Nahrung, des Wohlstandes und der Freude in מנחה ונסכים die auch hier beiden nicht fehlt, wie der Schluss unseres Verses lehrt: ומנחתם ונסכיהם, wird hier beim Nasir seinem, mustergültiges Voranschreiten in einem von Gott gewährten und Gott geweihten heiteren שלמים-Leben gelobenden איל, der ein solches bedingenden und ihm entsprechenden Beziehung zu den Gütern des Lebens noch ein besonderer Ausdruck im סל המצות gewährt (vergl. die מלואים der Priester Schmot 29, 2). Soll doch im Gegensatz zu der Anomalie des Nasirtums bei seinem Wiedereintritt in die volle soziale Gemeinsamkeit dem Nasir das normale volle Leben mit allen seinen gottdurchdrungenen Beziehungen zum heiligenden Bewusstsein gebracht werden. Unter diesen der rechten Würdigung harrenden Beziehungen ist die Beziehung zu den das äußere Maß unseres Lebensglückes gestaltenden Gütern nicht die am wenigsten zu beachtende. Sie zusammen vergegenwärtigt der סל המצות. Im "Mazzabrotkorb" findet alles, was wir an Glücksgütern besitzen, seine Vergegenwärtigung. Alles soll "Mazza" in unseren Händen sein und bleiben, alles für uns das Gepräge unserer Unselbständigkeit und unserer Abhängigkeit von Gott tragen, und bedeutsam ist der Inhalt dieses Korbes des Nasirs auf בלולת בשמן und auf רקיקי מצות משוחים בשמן beschränkt. Es fehlt מרבכת, das reiche kunstvolle Ölbrot des תודה und der Priester-מלואים. Jener Grad des Wohlstandes kunstreicher Genüsse, wie ihn מרבכת neben dem mit dem Öle des Wohlstandes getränkten חלה-Brote der Begüterung und den dünnen mit dem Öle nur bestrichenen Mazzot der Beschränkteit, zum Ausdruck und auch zur gottheiligen Weihe bringt, gehört nicht mit zu den normalen Zielen gottdienender Menschenbestrebungen, auf welche von vornherein das Augenmerk des Nasirs gerichtet werden soll. שלמים-Gesinnung und שלמים-Glückseligkeit hat das reiche kunstvolle Lebensbrot nicht zur Voraussetzung. Nahrung und ein größerer oder geringerer Grad von Wohlhabenheit liegen mit in der שלמים-Richtung des normalen Lebens, und sie finden sich im Nasirkorbe repräsentiert (Menachot 19 a).
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Rashi on Numbers
חלות מצות ורקיקי מצות (the word מצות must be connected with חלות too) PIERCED CAKES UNLEAVENED AND WAFERS OF UNLEAVENED BREAD — ten of each kind (Menachot 77b).
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Siftei Chakhamim
Ten of each kind. We learn a gezeirah shavah (a masoretic link between two similar words) with the word ‘matzos’ from ‘matzos’ in the case of the thanksgiving-offering. There one requires ten loaves of each type as it writes in Parshas Tzav regarding the thanksgiving-offering “and offer from it one of each as ‘terumah’ offering” (Vayikra 7:14) meaning like one takes terumah from ma'aser in the ratio of 1 from 10.
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Rav Hirsch on Torah
ומנחתם ונסכיהם die normal zu עולה und שלמים gehörenden מנחות ונסכים waren hier besonders zu bemerken, um dem Irrtume zu begegnen, als ob bei dem hier außerordentlichen סל המצות die gewöhnlichen מנחות ונסכים wegzufallen hätten, מפני שהיה (ספרי) בכלל ויצא לידון בלחם החזירו הכתוב לכללן, nach dem hermeneutischen Kanon: כל דבר שהי בכלל ויצא לדון בדבר החדש אי אתה יכול להחזירו לכללו עד שיחזירנו הכתוב לכללו בפרוש.
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