Comentários de Citação sobre Isaías 9:5

כִּי־יֶ֣לֶד יֻלַּד־לָ֗נוּ בֵּ֚ן נִתַּן־לָ֔נוּ וַתְּהִ֥י הַמִּשְׂרָ֖ה עַל־שִׁכְמ֑וֹ וַיִּקְרָ֨א שְׁמ֜וֹ פֶּ֠לֶא יוֹעֵץ֙ אֵ֣ל גִּבּ֔וֹר אֲבִיעַ֖ד שַׂר־שָׁלֽוֹם׃

Porque todo calçado daqueles que andavam no tumulto, e toda capa revolvida em sangue serão queimados, servindo de pasto ao fogo.

German Commentary

ein Sohn ward mir im fernen Lande geschenkt. Zu diesem Ausdruck vergl. Jes. 9, 5.
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Da'at Zekenim

רובה קשת, “an archer.” He was hunting by shooting arrows at his prospective victims. The word רובה is used here in the same sense as Genesis 49,23, where Yaakov uses it in his blessing for Joseph, i.e. ורובו, implying that his brothers, or Potiphar and his wife, had hunted him. Some commentators understand the word as a Hebrew alternative for the Aramaic word: רביא, translation of Isaiah 9,5: כי ילד יולד, “for a child has been born;” We find in the Talmud, tractate Chulin folio 20, the expression: יקבלו הרובים את תשובתן, “let the children (of Rabbi Chiyah) receive their reply.”
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Rav Hirsch

שכם אחד על אחיך. Das mit שכם verbundene אחד macht es unmöglich, daß hier ein nomen proprium, der Name der Stadt sein könne. Und hieße selbst, wie man gewöhnlich meint, שכם: Teil, Los, so bleibt das אַחַד noch völlig unerklärt. אַחַד ist nie einer absolut, sondern stets einer von zweien oder mehreren, einer unter vielen. Es kann also nicht heißen: Ich habe dir einen Teil mehr als deinen Brüdern erteilt. Es gibt auch im Grunde kein Beispiel für שכם als: Teil. Vielmehr erscheint שכם als Schulter, die entweder eine Würde oder eine Bürde trägt: ותהי המשרה על שכמו (Jes. 9, 5) הסירתי מסבל שכמו (Ps. 81, 7). Wörtlich hieße es daher: ich habe dir die Schulter des einen über deinen Brüdern erteilt, d. h. ich habe dir die Bürde und die Würde des ersten unter deinen Brüdern erteilt, der, nach meinem Tode mich vertretend, an ihrer Spitze stehen und sie leiten soll. — ׳אשר לקחתי וגו, deine Brüder, meine Kinder, die ich mit "meinem Schwerte", mit dem, was — im Gegensatz zu Esaus Schwert — mein Schwert ist, die ich mit meiner geistigen Kraft und geistigen Arbeit dem Emori abgerungen. Jakob spricht: Siehe, ich sterbe, an Erbschaft habe ich nicht viel zu hinterlassen, wir sind in der Fremde. Gott muss euch erst wieder in unser Land zurückführen, dort werdet ihr נחלות haben; hier haben wir nur ברכות und Wünsche. Was ich aber hier zu vergeben habe, das habe ich dir gegeben; es ist dies die Würde und Bürde, mein Nachfolger in Leitung der Familie, der erste zu sein über deinen Brüdern, über meinen Kindern, die die einzigen Eroberungen sind, die ich im Leben gemacht, und über die ich im Sterben verfügen kann. Daß sie mitten unter den Emoritern keine Emoriter geworden, daß ich sie alle nun um mich als meine Söhne, als Fortträger des Namens und Berufes Israel versammeln kann, das sind meine Trophäen, meine Errungenschaften und Siege aus der Hand des Emoriten.
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