Comentários de Citação sobre Josué 15:8

וְעָלָ֨ה הַגְּב֜וּל גֵּ֣י בֶן־הִנֹּ֗ם אֶל־כֶּ֤תֶף הַיְבוּסִי֙ מִנֶּ֔גֶב הִ֖יא יְרֽוּשָׁלִָ֑ם וְעָלָ֨ה הַגְּב֜וּל אֶל־רֹ֣אשׁ הָהָ֗ר אֲ֠שֶׁר עַל־פְּנֵ֤י גֵֽי־הִנֹּם֙ יָ֔מָּה אֲשֶׁ֛ר בִּקְצֵ֥ה עֵֽמֶק־רְפָאִ֖ים צָפֹֽנָה׃

E a fronteira subiu pelo vale de Ben-Hinom até o ombro dos yevusitas, ao sul, que é Yerushalaim, e a fronteira subiu até o topo da montanha que está diante do vale de Hinom, a oeste, que está na extremidade do vale de Refaim, ao norte.

Rashi

in the valley of Rephaim That is the valley that is before Jerusalem. In the Book of Joshua (15:8, 18:16) you will find that the valley of Rephaim adjoins Jerusalem.
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German Commentary

die Hölle. גיא הינם Jos. 15, 8, später als Gegensatz zu גן עדן (Paradies) zur Bezeichnung der „Hölle“ gebraucht.
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Rav Hirsch

Es ist nun, wie wir dies bereits in unserer Abhandlung über die שמונה עשרה (Jeschurun, XII. Jahrgang) entwickelt, von tiefster Bedeutung und zeichnet den ganzen Begriff der jüdischen Geschichte, daß קרן דרומית מזרחית, der südöstliche Winkel des Altars, keinen יסוד hatte. Nur die Nord- und die Westseite hatte eine vollständig ausgebaute Basis, auf der Ost- und Südseite war nur nordöstlich und westsüdlich mit einer Elle weit der Anfang eines יסוד gegeben. Der Altar, der seiner Anlage nach an der Basis ein Quadrat von zweiunddreißig Ellen Länge und ebensovieler Breite bildete, entbehrte auf einunddreißig Ellen an der Ostseite und ebensoviel auf der Südseite der Basis. Alles das, was wir aus Gottes Händen zu empfangen hatten, die הורה und die materielle Wohlfahrt durch ארץ ישראל, also West und Nord, war vollständig gegründet; allein zu dem, was aus dem von Gott Gegebenen durch unsere eigene Hingebung und Tätigkeit hervorgehen sollte: zu dem aus der תורה erblühenden Geistesleben und zu der nur auf die תורה gerichteten, nur sich für die תורה begreifenden Nation, Süd und Ost, war nur ein Anfang gemacht, und es wäre somit vielleicht nicht zu kühn zu sagen: der Mangel der südöstlichen Basis ist die beklagenswerte Ursache der ganzen bisherigen jüdischen Geschichte, sowie der Ausbau des südöstlichen Winkels das Ziel und die Hoffnung aller jüdischen Zukunft. Es gewinnt diese historische Anschauung noch an Bedeutung durch die Tatsache, daß Sebachim 53b dieser Mangel des südöstlichen Ausbaues der Altarbasis auf das Motiv zurückgeführt wird: לפי שלא היתה בחלקו של טורף weil der Boden, auf welchem diese unausgebaute südöstliche Basis hätte stehen müssen, nicht mehr zu Benjamins Anteil gehörte. Nach der Ansicht nämlich, nach welcher (Joma 12a und Megilla 29a) ירושלים נתחלקה לשבטים, auch das Terrain von Jerusalem zur Verteilung gekommen und nicht allgemeines Nationaleigentum geblieben, ging die Grenze von Benjamin und Juda gerade über den Tempelberg. Zu Judas Gebiet gehörte der ganze östliche Aufgang, die לשכות, die Seitenhallen, zu welchen auch die לשכת הגזית der Sitz des höchsten Gerichtshofes gehörte, und die drei Vorräume: עזרת ישראל ,עזרת נשים und עזרת כהנים bis zum Altar. Das Terrain des Altars aber und alles westwärts Liegende, somit der Altar und das ganze Heiligtum samt dem Allerheiligsten lag in Benjamins Anteil. מהרש׳׳א in ח׳׳א z. St. in Sebachim weist darauf hin, wie auch aus Richter 1, 8 u. 21 hervorgehe, daß beide, Juda und Benjamin, Anteil an Jerusalem gehabt haben müssen, und dies auch in der Gebietverteilung des Landes, Josua 15, 8 u. 18, 28, also erscheine. Auch in dem Segen Mosche folge Benjamin unmittelbar auf Juda und zwischen beiden Levi, als diejenigen, die an dem anderseitigen Gebiete beteiligt waren. Juda wurde die Staatsmacht (Dewarim 33, 7) überwiesen, Benjamin (daselbst V. 12) die schützende Gottesnähe, die Schechina, Lewi nahm (V. 10) an beidem Anteil: durch יורו משפטיך ליעקב וגו׳ an dem zu Juda gehörenden Sanhedrin, und durch ישימו קטרה וגו׳ an dem in Benjamins Anteil fallenden Altarheiligtum. Nicht auf dem Gebiete des löwenmutigen Herrscherstammes, auf dem Gebiete des kleinsten, schwächsten Stammes stand dieser Überlieferung zufolge das Nationalheiligtum, und, soweit die Basis auf das Gebiet des königlichen Juda streifte, blieb sie unausgebaut und sprach somit die bedeutungsschwere, von der ganzen jüdischen Geschichte bestätigte und ihr Ziel erschließende Wahrheit aus: es soll allerdings in Israel die höchste staatliche Macht sich mit dem Geiste des Gesetzes durchdringen und, von diesem Geiste getragen, sich nur als Mittel zur Richtung der Nation auf Gottes Gesetz begreifen, es soll auf ihr die südliche und östliche Basis des Altars ruhen. Allein diese Vereinigung der Macht mit dem Geiste gehört der Zukunft an. Erst der einstige Sproß aus dem Stamme Juda wird die höchste Macht mit dem höchsten Geist vereinen, ja, eben der Geist wird ihm die Macht verleihen (Jesaias 11, 1 f.), erst er wird (Secharja 6, 13) "Priester auf dem Königsthron" sein. Im Laufe der ganzen jüdischen Geschichte hat sich nur selten die Königsmacht priesterlich begriffen und bewährt, hat der Gesetzesgeist und die Gesetzesnation nicht ihre Basis auf dem Grund des Königtums gefunden, blieb der auf Judas Gebiet streifende Grund der südlichen und östlichen Altarbasis unausgebaut —.
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Rashi

in Ephrath In the most esteemed and superior place, like (I Sam. 1:1): “the son of Toku, the son of Zuph, an Ephrathite,” an important person, a palace dweller. Another explanation: We heard it in Ephrath In the Book of Joshua (ch. 15), who came from Ephraim. In all the boundaries he says, “And the border went up...and the border circled,” but here he says, “And the border went up by the valley of the son of Hinnon... Jerusalem.” Jerusalem is [therefore] found to be higher than all the lands, and it is fit for the Temple, as it is said (Deut. 17:8): “and you shall arise and ascend to the place, etc.” This teaches [us] that the Temple is higher than the whole land of Israel. So it is expounded upon in tractate Zevahim (54b).
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Rashi

The valley of Rephaim. It is next to Yerusholoyim [as can be seen] in the book of Yehoshua (15, 8).
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