וַיִּנָּ֖חֶם יְהוָ֑ה עַל־הָ֣רָעָ֔ה אֲשֶׁ֥ר דִּבֶּ֖ר לַעֲשׂ֥וֹת לְעַמּֽוֹ׃ (פ)
At nagbago ng isip ang Walang-Hanggan tungkol sa kasamaang sinabi Niyang gagawin Niya sa Kanyang bayan.
Ibn Ezra
G-d forbid that Hashem should repent! No, the Torah is merely speaking in a language that human beings can understand, just as it does when it says "He went up" (Genesis 17:22) and "He went down" (Genesis 11:5), and "God will be made happy by His creations" (Ps. 104:31). And also, "He was grieved in His heart" - and behold Samuel also said "The Glory of Israel does not deceive or change His mind" (I Samuel 15:29) And the text says "I repented". And there are those who explain this as an expression of communication, and this is unnecessary.
Or HaChaim
וינחם ה׳ על הרעה, "G'd reconsidered the evil He had said He would do, etc." The meaning of the verse is that there were two reasons why G'd reconsidered. 1) The decree was evil objectively speaking. 2) It would have resulted in evil for His people.
Rav Hirsch
V. 14. וינחם ד׳. Siehe zu Bereschit 6, 6. Offenbar hatte die ganze Weiterrede (VV. 9 u. 10) nur den Zweck, Mosche die ganze Entscheidungsschwere der Situation zum Bewusstsein zu bringen, die möglichen Motive des ferneren Gottesratschlusses, sowie seine eigene, aus der Situation erwachsende Aufgabe selbst finden zu lassen. Und dieser Zweck war erreicht. Indem Mosche in dem Appell an die zu gewinnende bessere Zukunft die Rettung aus der Untergang drohenden Gegenwart erblickt, hatte die Herbeiführung dieser besseren Zukunft in ihm selbst einen Träger, die Gottessache im irdischen Kreise selbst einen Vertreter gefunden, und damit war die sonst unvermeidliche Vernichtung des Volkes abgewendet. Alle die Erwägungen Mosche hatten die eine Tendenz, sich zur völligen Klarheit zu bringen, daß Gott für eine solche Lage einen anderen Weg als sofortige Vernichtung von vornherein müsse vorausgesetzt haben, den zu betreten eben den Inhalt seiner Bitte bildet. Er hatte aber damit seines Teils stillschweigend die Vertretung der im Volke verratenen Gottessache auf sich genommen, wie wir dies aus dem Verfolge sehen, und liegt es ganz in Mosche bescheidenem Charakter, dies mit aller Energie zu tun, aber nicht im vorhinein großredend anzukündigen. Auch von Pinchas spricht später (Bamidbar 25, 11) Gott: השיב את חמתי מעל בני ישראל בקנאו את קנאתי בתוכם ולא כליתי את בני ישראל בקנאתי. Findet die verratene Gottessache auf Erden im Kreise der Menschen keinen Vertreter, so schreitet das Gottesverhängnis rächend, d. h. die Sache rettend ein. Ein Pinchas im Volke rettet mit der Sache zugleich das Volk. So auch hier Mosche. Durch das in Mosche hervorgetretene Bewusstsein Dessen, was hier zur Rettung der Gottessache im Volke zu geschehen habe, konnte Gott veranlasst werden, den sonst beschlossenen Untergang des Volkes nicht eintreten zu lassen.