וּנְשָׂא֞וֹ דּוֹד֣וֹ וּמְסָרְפ֗וֹ לְהוֹצִ֣יא עֲצָמִים֮ מִן־הַבַּיִת֒ וְאָמַ֞ר לַאֲשֶׁ֨ר בְּיַרְכְּתֵ֥י הַבַּ֛יִת הַע֥וֹד עִמָּ֖ךְ וְאָמַ֣ר אָ֑פֶס וְאָמַ֣ר הָ֔ס כִּ֛י לֹ֥א לְהַזְכִּ֖יר בְּשֵׁ֥ם יְהוָֽה׃
At bubuhatin siya ng kanyang kamag-anak, ang magsusunog sa kanya, upang ilabas ang mga buto mula sa bahay. Sasabihin nito sa nasa kaloob-looban ng bahay, “May iba pa bang kasama ka?” At sasagot ito, “Wala na.” At sasabihin niya, “Tumahimik ka! Sapagkat hindi dapat banggitin ang pangalan ng Walang-Hanggan.”
Rav Hirsch
Die durch מזבח ,מנורה ,שולחן ,ארון und durch die in bezug auf dieselben, an und auf ihnen zu vollziehenden Handlungen zu erzielende Gottesgegenwart wird durch die aus den Cherubim seiner Waltung gewobene Wohnung repräsentiert, welcher sich die Zelt- und Dachdecken sowie die Hofumhänge als ergänzende Teile und Räume anschließen (siehe Schmot 26, 36). Der Begriff einer "Wohnung" – wie wir dies wohl bereits anderorts angemerkt haben – konzentriert sich aber wesentlich in der äußersten, dem Eingange entgegengesetzten Seite derselben. Es ist der von dem Eingange entfernteste, innerste Raum, in welchem man den Bewohner denkt, und alle anderen diesem vorliegenden Räume führen zu demselben. Der Hinterraum ist der eigentliche innere Raum des Hauses. Daher der Ausdruck ירכתי הבית für diesen innersten Raum (Ps. 128, 3 und Amos 6, 10). Da nun der Eingang des משכן im Osten war, so konzentriert sich der eigentliche משכן-Begriff im Westen, wo ja auch das קדש הקדשים war und daher ja auch: שכינה במערב. Wir sehen darum auch den Trägern des משכן den Westen zum Lagerplatz angewiesen.
Rashi
ויהס is an expression denoting silence. Similar is, (Zechariah 2:17) “Be silent, (הס) O all flesh”; (Amos 6:10) “Be silent (הס): for we may not mention [the name of the Lord]”. So is the manner of people: he who wishes to silence a group of men says “sst” (This sibilant sound is therefore used to command silence).