Komentaryong Sumisipi para sa Jeremias 15:19

לָכֵ֞ן כֹּֽה־אָמַ֣ר יְהוָ֗ה אִם־תָּשׁ֤וּב וַאֲשִֽׁיבְךָ֙ לְפָנַ֣י תַּֽעֲמֹ֔ד וְאִם־תּוֹצִ֥יא יָקָ֛ר מִזּוֹלֵ֖ל כְּפִ֣י תִֽהְיֶ֑ה יָשֻׁ֤בוּ הֵ֙מָּה֙ אֵלֶ֔יךָ וְאַתָּ֖ה לֹֽא־תָשׁ֥וּב אֲלֵיהֶֽם׃

Kaya ganito ang sabi ng Walang-Hanggan: “Kung manunumbalik ka, ibabalik kita, at tatayo ka sa harap Ko; at kung maihihiwalay mo ang mahalaga mula sa hamak, ikaw ay magiging tulad ng Aking bibig. Sila ang manunumbalik sa iyo, ngunit ikaw ay hindi manunumbalik sa kanila.”

Ibn Ezra

אמונה אמן With faithfulness and truth.1A. V., Are faithfulness and truth. According to I. E. the meaning of the phrase is: God has fulfilled His prophecies with faithfulness and truth. As to the repetition אמונה אמן comp. עזי ומעזי my strength and my fortress (Jer. 16:19).2A word is sometimes repeated either in the same or in a different form for the sake of emphasis. Comp. iii., Note 1, and xxiv., Note 27.
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Rav Hirsch

זלל ,זולל וסובא ist der spezifische Ausdruck für gefräßiges Fleischessen, sowie סובא für den Weinsäufer. So Prov. 23, 20: אל תהי בסבאי יין בזללי בשר למו כי סבא זלל .וזולל יורש וקרעים תלביש נומה, verwandt mit צלל in die Tiefe versinken, bezeichnet den höchsten Grad der Entwürdigung als Gegensatz von יקר, so Jirmija 15, 19. ואם תוציא יקר מזולל כפי תהיה, "wenn du es verstehst, Würdiges aus Gemeinem hervorzubringen, wird dein Mund gottähnliche Kraft bewähren". זולל ist daher der viehisch gewordene Mensch, und ein זולל בשר kennt keine höhere Glückseligkeit als einen großen guten Braten, er ist Vieh im Fleischgenuss. סבא, verwandt mit צבא anschwellen, שבע satt werden usw.: sich mit Getränk füllen, saufen. Der בן סורר ומורה verfällt dem richterlichen Urteil nur, wenn er seinen Ungehorsam gegen die Eltern in viehischem Fleisch- und Weinschlemmen betätigt, und zwar, da er es gegen den Willen der Eltern verübt und er als dreizehnjähriger Mensch voraussetzlich kein eigenes Vermögen hat, stiehlt er es, wie die Halacha lehrt, den Eltern und verprasst es mit gleich ihm nichtswürdigen Genossen (Sanhedrin 71a u. 70b). Indem das Gesetz unter allen möglichen Verirrungen das als Kriterium hoffnungslosester Entartung hervorhebt, wenn in der Zeit, in welcher der zum Jüngling gereifte jüdische Knabe sich begeisterungsvoll jedem Ideale des Geistigen und Sittlichen zuwenden soll, er sich dem "Schlemmen und Saufen" ergeben zeigt, so liegt da wiederum ein bedeutsamer Fingerzeig für Vater und Mutter, überhaupt für den ganzen Tenor eines Hauses, in welchem junge Menschenseelen ihrer geistigen sittlichen Zukunft entgegenreifen sollen, schon um dieser ihrer Kinder willen sich zu hüten, nicht "gut Essen und Trinken" als ein überwiegendes "wichtiges" Anliegen des Hauses und der Hausgenossen hervortreten zu lassen. Nur, wo geistigen und sittlichen Momenten eine unvergleichlich höchste Wertschätzung zugewendet wird, bildet sich die Atmosphäre, in welcher junge Menschengemüter vor sinnlicher Vertierung geschützt bleiben. —
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