Komentaryong Sumisipi para sa Job 6:5

הֲיִֽנְהַק־פֶּ֥רֶא עֲלֵי־דֶ֑שֶׁא אִ֥ם יִגְעֶה־שּׁ֝֗וֹר עַל־בְּלִילֽוֹ׃

Umuungal ba ang mailap na asno kapag may damo siya? O umuunga ba ang baka sa harap ng kanyang pagkain?

Rav Hirsch

V.24 u. 25. Alle Momente, die nur von einem menschlichen Bewusstsein ausgesagt werden können, sind hier von Gott gebraucht: וישמע ,וידע ,וירא ,ויזכר ,וישמע nicht שועתם ,זעקתם, sondern נאק .נאקתם kommt nur selten vor, — verwandt mit הינהק פרא עלי דשא :נהק (Job 6, 5) —, נאקות חלל (Jechesk. 30, 24), מעיר מתים ינאקו (Job 24, 12). Es bezeichnet jedenfalls den letzten Schrei, der dem, welcher ihn hört, sagt: es geht ein Mensch zu Grunde, wenn ihm nicht geholfen wird. Sie schrieen über das Unrecht, das ihnen angetan ward, hatten kräftige Naturen, erkannten die Gefahr nicht; Gott aber erkannte die Angst, die sich in diesem Schrei unwillkürlich aussprach, hörte darin den Ruf der ihnen drohenden Zukunft und gedachte seines Bündnisses mit den Vätern, somit der fernen Vergangenheit. Indem hier aber Gottes Einschreiten nicht mit dem Unrecht, das Israel geschah, motiviert wird, sondern mit dem sonst sich vollziehenden gänzlichen Untergang und der Vereitelung des als ברית, als absolut zur Erfüllung kommend Verheißenen, so ist damit hier das angedeutet, was Jecheskel wiederholt ausführt, daß Israel sich von dem ägyptischen Unwesen nicht also frei gehalten, daß es an sich der Erlösung würdig gewesen wäre (siehe Jechesk. Kap. 20). Die drohende Zukunft, die zurückliegende Vergangenheit trat vor Gottes Augen und darum: וירא ,וידע, richtete Gott seinen Blick auf die Gegenwart, sah die äußere Lage der Söhne Jisraels und erkannte deren innere allseitige Bedeutung, machte damit Israel zum Gegenstande seiner besonderen Beachtung, seiner השגחה פרטית. Damit ist aber gesagt, daß die Zeit gekommen war, von welcher voraus verkündet: פקד יפקד א׳ אתכם (Bereschit 50, 25). Bis jetzt hatte gleichsam Gott sich nicht um sie gekümmert, hatte sie den natürlichen Ergebnissen der Verhältnisse überlassen. Was bis jetzt an ihnen geschehen, war eine natürliche Folge ihrer Heimatlosigkeit und der sittlichen Verkommenheit des Staates, in dessen Mitte sie waren. Jetzt nun griff Gott ein, und damit war die Rettung so gut wie vollbracht.
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Rashi

enriched provender (בְּלִיל חָמִיץ) comp. (Job 6:5) “On his provender (בְּלִילוֹ).” Stubble and straw, strengthened and enriched with the grain within them, they shall eat.
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Ibn Ezra

בליל Provender. Comp. Job 6:5.
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