Komentaryong Sumisipi para sa Oseas 9:2

גֹּ֥רֶן וָיֶ֖קֶב לֹ֣א יִרְעֵ֑ם וְתִיר֖וֹשׁ יְכַ֥חֶשׁ בָּֽהּ׃

Ang giikan at ang pisaan ng ubas ay hindi magpapakain sa kanila, at ang bagong alak ay magkukulang sa kanya.

Rav Hirsch

רעה .ויהי הבל רעה צאן gleichzeitig Wurzel von Weiden, Gedanke und Nächster. Weiden, d. i. Umhergehen und Futter, d. h. dasjenige suchen, was geeignet ist uns zu ergänzen, von uns, in uns aufgenommen zu werden. Daher auch רעיון ,רֵעַ:geistiges Weiden, geistige Nahrung suchen, d. h. dasjenige suchen, was wir als wahr unserem Geiste einverleiben können: Nachdenken, Spekulation. Ferner רעה: Umgang mit jemandem pflegen, sein soziales Genüge an ihm finden. רעה רוח: sein Genüge an nichtigen Dingen finden. רֵעַַ heißt unser Nächster, insofern er an uns und wir an ihm unser Genüge finden, uns gegenseitig ergänzen sollen. Im Chaldäischen vertritt und geht ganz in den Begriff des Wollens, Suchens über. Es ,רצה vollständig רעה ist noch bemerkenswert, daß רעה weiden, sowohl vom Tiere als vom Hirten und auch von der Weide vorkommt. גרן ויקב לא ירעם Hoschea 9, 2. Scheuer und Kelter gewähren ihnen keine Weide, nähren sie nicht.
Magtanong sa isang RabbiBookmarkShareCopy