בְּנֵ֣י נַפְתָּלִ֔י תּוֹלְדֹתָ֥ם לְמִשְׁפְּחֹתָ֖ם לְבֵ֣ית אֲבֹתָ֑ם בְּמִסְפַּ֣ר שֵׁמֹ֗ת מִבֶּ֨ן עֶשְׂרִ֤ים שָׁנָה֙ וָמַ֔עְלָה כֹּ֖ל יֹצֵ֥א צָבָֽא׃
די קינדער פֿון נפֿתָּלי, זײערע געבורטן לױט זײערע משפּחות, לױט זײערע פֿאָטערהײַזער, נאָך דער צאָל פֿון נעמען, פֿון צװאַנציק יאָר אַלט און העכער, איטלעכער װאָס גײט אַרױס אין חיל –
Rav Hirsch
V. 42. בני נפתלי, hier heißt es nicht wie bei allen Vorangehenden: לבני נפתלי und bestätigt dies, daß das לבני גד ,לבני שמעון usw. nicht: von, sondern zu den Söhnen Simeon usw. und zwar in dem Sinne heiße: aus der versammelten Volksgemeinde (V. 18) treten zum Stamme Simeons usw. als zu ihm gehörig, hin usw. Nachdem so elf Stämme gezählt waren, blieb der Rest, die noch ungezählten, von selbst als die den zwölften Stamm bildenden übrig und brauchten sich nicht erst durch Hintritt als solche zu bekennen. Daher nicht לבני נפתלי, sondern: בני נפתלי. Ein solches fehlendes ל־ ist ein sprechendes Merkmal des Berichtes eines unmittelbar selbst erlebten Vorganges.