ציטירנדיקער פּירוש אויף יחזקאל 39:20

וּשְׂבַעְתֶּ֤ם עַל־שֻׁלְחָנִי֙ ס֣וּס וָרֶ֔כֶב גִּבּ֖וֹר וְכָל־אִ֣ישׁ מִלְחָמָ֑ה נְאֻ֖ם אֲדֹנָ֥י יְהוִֽה׃

און איר װעט זיך זעטן בײַ מײַן טיש מיט פֿערד און רײַטער, מיט גיבורים און אַלערלײ מלחמה-לײַט, זאָגט גאָט דער האַר.

Rav Hirsch

לא ירבה לו סוסים. Das Pferd war das eigentliche Tier des Krieges, also daß in der Erzählung von Schlachten überall Ross und Reiter in dem Vordergrund stehen und zur Kriegsbereitschaft in erster Linie eine bedeutende Anzahl Pferde gehörte (vergl. Dewarim 20, 1; — Pharaos Heer Schmot 14; — Josua 11, 4; — Richter 5, 22; — Kön. I. 22. 4; — Kön. II. 7, 6; — Jirmija 51, 27; — Ezechiel 39, 20 — und sonst so häufig. Daher auch Prov. 21, 31; Psalm 39, 17 u. 147, 10 etc. etc.). Das Halten einer großen Anzahl Pferde und eine unbeschränkte Vermehrung derselben ist daher gleichbedeutend mit Halten einer großen Kriegesmacht.
פֿרעגט אַ רבֿBookmarkShareCopy