לָ֣מָּה תַרְאֵ֤נִי אָ֙וֶן֙ וְעָמָ֣ל תַּבִּ֔יט וְשֹׁ֥ד וְחָמָ֖ס לְנֶגְדִּ֑י וַיְהִ֧י רִ֦יב וּמָד֖וֹן יִשָּֽׂא׃
Warum lässt du mich Unrecht und Elend schauen, das du mit ansiehst? Raub und Gewalt ist stets vor meinen Augen; es entsteht Hader, und Streit regt sich.