וּנְשָׂא֞וֹ דּוֹד֣וֹ וּמְסָרְפ֗וֹ לְהוֹצִ֣יא עֲצָמִים֮ מִן־הַבַּיִת֒ וְאָמַ֞ר לַאֲשֶׁ֨ר בְּיַרְכְּתֵ֥י הַבַּ֛יִת הַע֥וֹד עִמָּ֖ךְ וְאָמַ֣ר אָ֑פֶס וְאָמַ֣ר הָ֔ס כִּ֛י לֹ֥א לְהַזְכִּ֖יר בְּשֵׁ֥ם יְהוָֽה׃
Es eilt dann herbei der Oheim oder der Freund, die Gebeine [der Verhungerten] aus dem Hause zu tragen. Er fragt dann den, der in einem der Hauswinkel versteckt ist: Ist noch jemand da bei dir? Worauf [der andere] erwidert: Keiner mehr. Er sagt noch weiter: Um den Namen Gottes, sei verschwiegen, denn dies darf nicht erwähnt werden!
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