Tafsiran yang Mengutip untuk Mazmur 25:7

חַטֹּ֤אות נְעוּרַ֨י ׀ וּפְשָׁעַ֗י אַל־תִּ֫זְכֹּ֥ר כְּחַסְדְּךָ֥ זְכָר־לִי־אַ֑תָּה לְמַ֖עַן טוּבְךָ֣ יְהוָֽה׃

Dosa-dosa masa mudaku dan pelanggaran-pelanggaranku janganlah Kauingat; ingatlah aku, Engkau sendiri, sesuai dengan kasih setia-Mu, demi kebaikan-Mu, ya Yang Mahakekal.

Abarbanel

The ninth question: when the verse states "forgiving iniquity, transgression and sin" why does it not reference other acts such as mutiny, malice and guilt and the like. And why does Moses in his prayer after hearing the attributes in their entirety say, "Let the Lord please walk in our midst ... and pardon our iniquity and our sin, and erase the crimes." And the Prophet Micah says, "Who is like you, God, who pardons iniquity and passes over sin." And erases crimes. And the Psalmist said, "the iniquities of my youth and my sins do not remember." And erase the crime. Why did each one of these complete Sages independently invoke the erasure of crimes? And none of them recall the three attributes ("forgiving iniquity, transgression and sin") together that are referenced in attributes here.
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Rabbeinu Yonah

and with goodness the world is judged: And the Holy One, blessed be He, does not judge man only according to his deeds - rather [also] with His Goodness and His trait of kindness. And this is what David said (Psalms 25:7), "Be not mindful of my youthful sins and my transgressions." Sins - whether they are accidental or volitional - are what a man does in his youth, when his impulse impels him and his intellect is weak. However those that he does after he has grown in years and his intellect is complete are called transgressions or rebellion. And because of this, he confessed and said, "Both the sins of my youth and the transgressions from after I grew up, 'do not remember'; and so [too] let my memory go up in front of You, remember me for the good. 'But in keeping with Your kindness, You remember me - as befits Your goodness, Lord.'" As the world is judged with kindness, and even evildoers are judged with His goodness, as it is stated (Psalms 145:9), "Good is the Lord to all [and His mercies are to all of His creatures]." And the evildoers are included in His creatures - of the Holy One, blessed be He - as it is [found] in the midrash.
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Rav Hirsch

VV. 19 u. 20. Die Antwort auf diese Bitte wird ihm in zwei Sätzen; V. 19 sagt ihm, was ihm gewährt werden würde, V. 20 was ihm versagt bleiben müsse. Der erhöhte Grad der Erkenntnis, die Intuition, wird ihm gewährt: אני אעביר וגו׳ על פניך וקראתי וגו׳, nicht bloß das Wort, sondern die Anschauung soll ihm werden, schauen soll er und während er schaut, soll das Wort ihm das Geschaute deuten; allein das zu Schauende ist eben nichts anderes als das, worauf sich bereits seine erste Bitte bezog: die Wege Gottes in der Einheit ihrer Vielheit. Diese Einheit, dieses Prinzipium, das in jedem Teile dieser Mannigfaltigkeit, wie das eine Licht in dem siebenfarbigen Strahlenspektrum, zur Verwirklichung kommt, heißt "טוב ה׳ ,״טובי, die "Güte" Gottes wie חטאות נעורי וגו׳ למען טובך ד׳ (Ps. 25, 7). טוב, gut, ist ein wesentlich relativer Begriff, es ist an sich das Heilentsprechende, allein dieses Heil selbst ist durch die Eigentümlichkeit des Objekts bedingt, dessen Heil vollzogen werden soll. Indem Gott Mosche Anschauung כל טובו vorüberführen will, soll er die ganze Mannigfaltigkeit der Erscheinungen sehen, in welchen sich die eine Güte Gottes seinen Geschöpfen, insbesondere seinem Menschen gegenüber bewährt. Es ist ja eben die durch die sittliche Freiheit des Menschen gegebene Mannigfaltigkeit seiner Erscheinungen, die die Mannigfaltigkeit der ihn zu seinem Heile erziehenden Gottesführungen bedingt. Es ist überall daßelbe Heil, überall dieselbe Güte. Das gewöhnliche Auge sieht eine gegensatz- und widerspruchsvolle Mannigfaltigkeit. Mosche Auge soll die Einheit in all dieser Mannigfaltigkeit, diese höchste Harmonie aller Harmonien, nicht nur ahnen, denken, begreifen lernen, er soll sie schauen, אעביר כל טובי על פניך, und gleichzeitig will Gott ihm das Geschaute in Worten deuten: וקראתי בשם ד׳ לפניך. Es könnte dies ganz in dem Sinne zu verstehen sein, wie wir diesen Ausdruck קרא בשם ד׳: Menschen im Namen Gottes auf- und heranrufen, bei Abraham etc. kennen. Gott will ihn lehren, wie das von ihm zu Schauende zur Gottesverkündigung an die Menschen in die Sprache der Menschen zu kleiden wäre. In der Tat wird auch (Rosch Haschana 17b) die Ausführung dieser Zusage (Kap. 34, 5) also gefasst: אמר ר׳ יוחנן אלמלא מקרא כתוב אי אפשר לאומרו מלמד שנתעטף הכ׳׳ה כשליח צבור והראה למשה סדר תפלה, Gott lehrte ihn, wie die Menschen Ihn sich zu verkünden hätten. Allein in allen den sonstigen Stellen, die das Heranrufen der Menschen im Namen Gottes bedeuten, ist בשם und ד׳ den Akzenten nach verbunden. Hier aber und Kap. 34, 5 ist בשם mit קרא zu einem Verbalbegriff verbunden und ד׳ als Objekt beigefügt. Demgemäß hieße es: und ich werde Gott mit Namen vor dir verkünden, oder, was dem Sinne nach daßelbe ist: mit Namen vor dir nennen, d. h. ich werde die ganze Mannigfaltigkeit meiner einheitlichen Güte an deinem schauenden Blick vorüberführen, und jede Nuance dieser Mannigfaltigkeit durch einen sie bezeichnenden Gottesnamen dir zum Begriffe bringen. — וחנתי וגו׳: ich werde nämlich vor deinen Augen חנינה und רחמים üben. Ich werde dich sehen lassen, wie meine חנינה und רחמים sich verschiedentlich gestaltet nach der Besonderheit dessen, dem ich sie gewähre; ich werde dir nicht nur zeigen, wie meine einheitliche Güte sich in der Mannigfaltigkeit der רחמים ,חנינה. usw. manifestiert, sondern wie selbst diese einzelnen Manifestationen sich wieder nach der Verschiedenheit der von ihnen zu umfangenden Individualitäten verschiedentlich nuanzieren. Du sollst kennen lernen, wie individuell meine Führung ist. — Eben dieses Individuelle der göttlichen Führungen, daß Gottes חן sich verschiedentlich gestaltet nach dem את אשר יחון, sein רחמים verschiedentlich nach dem את אשר ירחם, entzieht sie ja der Einsicht des Sterblichen, die notdürftig sich zu einer Erkenntnis von Generellem zu erheben vermag, der aber jede Individualität als verschleiertes Geheimnis gegenüber steht. Daher irren wir so leicht in Beurteilung der "Wege Gottes" und vergessen, daß, wo nach unserer Beurteilung uns צדיק ורע לו und רשע וטוב לו erscheint, wir nicht nur in Erteilung der Prädikate צדיק ורשע irren können, sondern uns ganz gewiß die Fähigkeit abgeht, in jedem konkreten Falle mit Sicherheit das רע לו und טוב לו auszusprechen, da nur die tiefste Einsicht in die Individualität eines Menschen bestimmen kann, was ihm in Wahrheit רע und was in Wahrheit ihm טוב sein möge. Aus diesem Gesichtspunkte können beide Aussprüche sehr wohl neben einander bestehen, daß, wie es die Ansicht R. Joßis (Berachot 7a) ist, Mosche die Lösung dieses Rätsels der göttlichen Waltung gezeigt worden, und daß nach der Ansicht R. Meïrs (daselbst) ihm gleichwohl dieses Rätsel Geheimnis geblieben. Selbst wenn Gott ihn die Lösung dieses Rätsels durch Veranschaulichung des Individuellen seiner Führung erschauen ließ, wie dies in וחנותי את אשר אחון וגו׳ liegt, so wird doch die immerhin menschliche Einsicht selbst eines Mosche nicht hingereicht haben, nach diesem Kanon nun einen jeden vorkommenden Fall der göttlichen Waltung zu beurteilen. — —
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