Tafsiran yang Mengutip untuk Mazmur 73:28

וַאֲנִ֤י ׀ קִֽרֲבַ֥ת אֱלֹהִ֗ים לִ֫י־ט֥וֹב שַׁתִּ֤י ׀ בַּאדֹנָ֣י יְהֹוִ֣ה מַחְסִ֑י לְ֝סַפֵּ֗ר כָּל־מַלְאֲכוֹתֶֽיךָ׃

Tetapi aku, dekat kepada Allah itulah yang baik bagiku; aku telah menjadikan Tuhan Yang Mahakekal tempat perlindunganku, supaya aku dapat menceritakan segala amanat-Mu.

Ramban

AND BE THOU A BLESSING. You will be the blessing by whom people will be blessed, saying, “G-d make thee as Abraham.” To this He added that all families of the earth23Verse 3 here. will cite him in blessing, not just the people of his country alone. It may be that the expression, And in thee shall all the families of the earth be blessed,23Verse 3 here. means that they will all be blessed on his account.
Now this portion of Scripture is not completely elucidated. What reason was there that the Holy One, blessed be He, should say to Abraham, “Leave your country, and I will do you good in a completely unprecedented measure,” without first stating that Abraham worshipped G-d or that he was a righteous man, [and] perfect?24Above, 6:9. As was the case with Noah. Or it should state as a reason for his leaving the country that the very journey to another land constituted an act of seeking the nearness of G-d.25Psalms 73:28. This may indeed be an illuminating personal remark shedding light on Ramban’s journey, towards the end of his life, to the Land of Israel; the very journey constituted to him a religious experience of “seeking the nearness of G-d.” The custom of Scripture is to state, “Walk before Me,26Genesis 17:1. and hearken to My voice, and I will do good unto you,” as is the case with David27See I Kings 2:4. and Solomon,28Ibid., 3:13-14. as well as throughout the Torah: If ye walk in My statute;29Leviticus 26:3. And it shall come to pass, if thou shalt hearken diligently unto the voice of the Eternal thy G-d.30Deuteronomy 28:1. And in the case of Isaac, it says, For My servant Abraham’s sake.31Genesis 26:24. But there is no reason for G-d to promise [Abraham a reward merely] for his leaving the country.
However, the reason [for G-d’s promising Abraham this reward] is that the people of Ur of the Chaldees did him much evil on account of his belief in the Holy One, blessed be He, and he fled from them to go to the land of Canaan, tarrying for a time at Haran, whereupon the Eternal told him to leave these places as well and to fulfill his original intention that his worship be dedicated to Him alone and that he call upon people [for the worhip of] the Name of the Eternal in the Chosen Land. There He would make his name great, and these nations would bless themselves by him, not as they treated him in Ur of the Chaldees, where they abused and cursed him, put him in prison or in the fiery furnace. He further told Abraham that He will bless those who bless him, and if some individual will curse him, he will be cursed in turn.
This then is the meaning of this portion of Scripture. The Torah, however, did not want to deal at length with the opinions of idol worshippers and explain the matter between him and the Chaldeans in the subject of faith, just as it dealt briefly with the matter of the generation of Enosh32Above, 4:26. See also above in Seder Noach, Note 280. and their thesis concerning the idol-worship which they instituted.
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Rav Hirsch

קרבן. Es ist in hohem Grade zu bedauern, daß es kein deutsches Wort gibt durch welches der im Ausdruck קרבן liegende Begriff ungetrübt wiedergegeben werden kann. Unglücklicher Weise hat sich mit dem Worte "Opfer"; das doch seinem Ursprunge von dem lateinischen offero nach nur "Darbringung" bedeutet, die Vorstellung zerstörender, vernichtender Einbuße verknüpft, die dem Wesen und Begriffe des hebräischen קרבן völlig fremd, ja konträr entgegengesetzt ist. Selbst die ursprüngliche im Opfer liegende Bedeutung: Darbietung, Darbringung, ist dem קרבן nicht ganz adäquat. Der Begriff: darbieten, darbringen, setzt einen Wunsch, ein Verlangen, ein Bedürfnis nach dem Dargebrachten bei demjenigen, dem es dargebracht wird, voraus, das durch die Darbringung seine Befriedigung finden soll. Es ist nicht von der Vorstellung: Gabe, Geschenk, zu trennen. Von allem diesen ist jedoch der Begriff: קרבן fern. Es heißt nie: Geschenk, Gabe, kommt überhaupt nur in Beziehung vom Menschen zu Gott vor und lässt sich ja nur aus der der Wurzel קרב innewohnenden Bedeutung begreifen. קרב heißt ja: nahen, näher kommen, also: in innigere Beziehung zu jemandem gelangen. Damit ist aber sofort dem Begriff הקרבה die positivste Gewinnung eines vielmehr erhöhten Daseins als Ziel und Wirkung vindiziert und damit ebensowohl jede entgegengesetzte Vorstellung einer Zerstörung, Vernichtung, Einbuße, abgewiesen, als damit gleichzeitig nicht ein Bedürfnis dessen, dem ein קרבן "naht", sondern das Bedürfnis des מקריב als dasjenige bezeichnet ist, das im קרבן seine Befriedigung zu finden hat. Der מקריב wünscht, daß etwas von ihm in nähere, in nahe Beziehung zu Gott treten soll, das ist sein קרבן, und die Handlung, durch die es in diese größere Gottesnähe gelängen soll, heißt הקרבה ". Es ist קרבת אלקים. die Gottesnähe, die mit dem קרבן angestrebt wird. קרבת אלקי׳ יחפצון (Jes. 58, 2) eben jene קרבת אלקי׳, die dem jüdischen Menschen das höchste, ja das einzige Gute ist (Ps. 73, 28), ohne welche er sich. בהמות. tiergleich, der Menschenbestimmung in allen seinen Beziehungen entkleidet fühlt (das. 22), deren Wert als alleiniger Maßstab für die eigene Lebensanschauung und für die Würdigung des wahren Glückes der Menschen ihm eben in den Räumen des Gottesheiligtums klar wird (das. 17). In den מקדשי אל, in den heiligen Gottesräumen, wo im דביר und היכל die unter der Herrschaft des Gottesgesetzes sich in der Gottesnähe entfaltende höchste Blüte des geistigen und materiellen Menschenglücks als das Bestimmungsideal der Menschheit gezeigt ist, und wo im חצר die Hingebung an das erleuchtende, läuternde, belebende Feuer dieses Gesetzes als einziger Weg zur Gewinnung dieser Gottesnähe gelehrt wird, dort lösen sich die Rätsel des Lebens, dort steigt und fällt das Lebensglück nach der Gottesnähe und -ferne, dort lernt "Leib und Geist", שארי ולבבי, die Sehnsucht nach Gott und das allein beglückende Bewußtsein in Gott, dort führt jede Gottesferne zum Untergang, רחקיך יאברו, dort blüht nur unter des Gottesnähe das Glück, ja sie ist selbst das höchste Glück, das einzige Gut des Menschen, קרבת אלהי לי טוב, und damit hat jedes Glück in der Gottesferne den Reiz verloren und das Leiden selbst wird in der Gottesnähe zur Seligkeit denen, die an der Stätte des Heiligtums ihren Geist für das Verständnis und ihr Gemüt für das Empfinden des wahren Lebensglückes geläutert: אך טוב לישראל אלהים לברי לבב (das. 1).
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Rav Hirsch

V. 5. ואהבת ist die unmittelbare Konsequenz aus ד׳ אחד: die Einheit des Lebens aus der Einheit Gottes. אהב: wie bereits wiederholt bemerkt, bedeuten die פ׳׳א-Wurzeln den Begriff der beiden letzten Buchstaben individualisiert, entweder reflexiv wie אמר: sich austauschen, oder als Terminativ wie אכל: vernichten zur Selbstergänzung. In אהב kommen beide Bedeutungen zusammen. הב: geben, bringen; אהב: sich hingeben und: zu sich bringen. Es ist die Gesinnung, die durch gänzliche Selbsthingebung die innigste Annäherung des andern erstrebt, d. i. Liebe, die innigste Vereinigung zweier Wesen, die sich hingibt und den andern ans Herz drückt. יאהבת את ד׳ אלהיך בכל לבכך ובכל נפשך ובכל מאדך heißt somit: Suche die Gottesnähe mir Dahingebung deines ganzen Herzens, deiner ganzen Seele und deines ganzen Vermögens. Alles, was du denkst und sinnst, alles, was du strebst und willst, und alles, was du hast, sei dir nur Mittel, habe nur Wert für dich, um damit die Gottesnähe zu gewinnen, um damit Gott dir nahe zu bringen, nicht umgekehrt; suche nicht Gott, um, was du denkst und willst und hast oder haben möchtest, zu gewinnen und zu erhalten. Die Nähe Gottes sei dir das höchste Gut, das Gut an sich. Wie David die Gottesliebe ausdrückt: ואני קרבת אלהים לי טוב (Ps.73, 28); מי לי בשמים ועמך לא חפצתי, בארץ כלה שארי ולבבי צור לבבי וחלקי אלחים לעולם (daselbst 25, 26).
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