Commento su Deuteronomio 15:21
וְכִֽי־יִהְיֶ֨ה ב֜וֹ מ֗וּם פִּסֵּ֙חַ֙ א֣וֹ עִוֵּ֔ר כֹּ֖ל מ֣וּם רָ֑ע לֹ֣א תִזְבָּחֶ֔נּוּ לַיהוָ֖ה אֱלֹהֶֽיךָ׃
E se ci sono delle imperfezioni, zoppia o cecità, qualsiasi imperfezione, non sacrificarla all'Eterno, il tuo DIO.
Rashi on Deuteronomy
מום [AND IF THERE BE] ANY BLEMISH [THEREIN, IF IT BE LAME, OR BLIND, OR HAVE ANY ILL BLEMISH, THOU SHALT NOT SACRIFICE IT …] — any blemish is a general statement,
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Rav Hirsch on Torah
VV. 21 — 23. וכי יהיה בו מום וגו׳ בשעריך תאכלנו וגו׳. Die Untauglichkeit zum Opfer, welche ein מום dem Tiere bewirkt, ist bereits Wajikra 22, 29 f. ausgesprochen, und haben wir dort bereits (siehe S. 465 f. u. S. 484) den tiefen Gegensatz erläutert, in welchem ein mit einem leiblichen Gebrechen behaftetes Tier als קרבן zu der Lebenswahrheit stände, die in jedem die "Gottes Nähe" suchenden Opfer zum Ausdruck kommen soll. Es war aber diese Opferuntauglichkeit durch מום für בכור wohl deshalb noch besonders zu erwähnen, weil deren Wirkung für בכור sich von derjenigen bei anderen קדשים unterscheidet. Andere קדשים bedürfen, wenn sie durch מום zum קרבן untauglich geworden sind, noch der Auslösung, פדיון, um genossen werden zu dürfen (Wajikra 27, 11), בכור aber, wie bereits zu Bamidbar 18, 17 bemerkt, hat unter keinen Umständen פדיון. Wie seine קדושה nicht aus einem freien Weiheakt hervorgegangen, sondern mit der Geburt eintritt, so ist sie auch auf keine Weise ablösbar und übertragungsfähig. Vielmehr verbleibt ihm auch mit מום der מתנת כהונה-Charakter, er bleibt Eigentum des כהן und darf, sobald ihm ein מום קבוע geworden, von ihm, und durch ihn auch von jedem andern gegessen werden. Eben aber, weil sein היתר אכילה ohne פדיון eintritt, war für בכור auch noch besonders zu erwähnen, dass gleichwohl für ihn ebenso wie bei פסולי המוקדשים לאחר פדיונן die Rücksicht auf טהרה beim Genuss wegfällt und das Blutverbot aufrecht bleibt (siehe zu Kap. 12, 15 u. 16).
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Chizkuni
כל מום רע, “any serious blemish;” for instance the offering to G-d as a sacrifice of an animal born with a serious blemish. (Sifri)
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Rashi on Deuteronomy
פסח או עור LAME OR BLIND is a particularization,
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Rav Hirsch on Torah
Welche Gebrechen zum קרבן untauglich machen, ist bereits ausführlicher Wajikra 22. 20 f. ausgesprochen. Hier ist in der Form וכי יהיה בו מום פסח :כלל ופרט וכלל או עור כל מום רע, wobei noch dem כל מום רע die Kraft eines erweiternden רבוי innewohnt, der Begriff eines die Opferuntauglichkeit bewirkenden מום als: כל מומין שבגלוי ואינן חוזרין, sich nicht wieder reproduzierende sichtbare Leibesfehler definiert (Bechorot 37 a).
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Chizkuni
לא תזבחנו, “you must not sacrifice it;” the reason is clear, seeing that G-d had already declared this animal as being “Mine,” so how could the owner of its mother bring it as “his offering” (compare Exodus 12,9) From that verse I would have inferred that both perfect and blemished firstborn animals could not be offered as a sacrifice. This is why the Torah repeats here that we speak about a blemished firstborn male animal only.
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Rashi on Deuteronomy
כל מום רע ANY ILL BLEMISH — it again comprises them in a general statement. How is it with the blemishes particularised? They have the characteristic that each is a visible (external) blemish and the animal never returns naturally to its original condition (i.e. never becomes free from the blemish). So, too, the general statement includes all such blemishes that are visible and incurable [while in the case of a transitory blemish the animal may be sacrificed when the blemish has disappeared] (Bekhorot 37a; cf. Sifrei Devarim 126:2).
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