Commento su Esodo 26:36
וְעָשִׂ֤יתָ מָסָךְ֙ לְפֶ֣תַח הָאֹ֔הֶל תְּכֵ֧לֶת וְאַרְגָּמָ֛ן וְתוֹלַ֥עַת שָׁנִ֖י וְשֵׁ֣שׁ מָשְׁזָ֑ר מַעֲשֵׂ֖ה רֹקֵֽם׃
E farai una tenda all’ingresso del padiglione, di lana azzurra, e di porpora, e di scarlatto, e di bisso ritorto, a lavoro di ricamatore.
Rashi on Exodus
ועשית מסך AND THOU SHALT MAKE A SCREEN — a curtain which formed a protecting screen in front of the entrance. the word מסך being of the same meaning as the verb in (Job 1. 10) “Hast Thou not hedged (שכת) him about?” It is an expression denoting protecting.
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Rashbam on Exodus
מסך לפתח האהל, a place where there is no curtain, i.e. only half a curtain of 2 cubits which has been folded over hangs down from above.
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Rav Hirsch on Torah
V. 36. Während das פרכת ganz so wie die Cherubimteppiche מעשה חשב ,כרובים war, war der Vorhang vor dem Eingang des Zeltes zwar von denselben Farben und Stoffen, aber nicht כרובים und nur מעשה רקם (siehe zu V. 1).
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Rashi on Exodus
מעשה רקם THE WORK OF AN EMBROIDERER — The designs were made on it by needle-work; as were the figures on one side so were the figures on the other side.
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Rashbam on Exodus
מסך, the construction of this word which means “screen” relative to the word מסיך, “something which screens,” (verbal mode), is similar to the word מגין, “something which protects,” to the word מגן (noun) “shield.” As a result of this consideration, even when this noun is used in the construct mode when we would expect the vowel kametz to be replaced by a chataf patach, i.e. masach, it does not change as the noun is really a derivative of the verb. This is not so in nouns such as דבר, or בקר, where the construct mode changes the vowel kametz to devar and bekar, respectively, seeing that both these words are nouns in their own right, are not derivatives of verbs. Examples are found in Numbers 4,25, as well as in Samuel II 1,21. Compare also Numbers 7,88 as well as Deuteronomy 15,2.
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Rav Hirsch on Torah
Das .משכן
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Rashi on Exodus
רקם — This word is the name of the workman (an embroiderer), not the name of the trade (embroidery). The Targum therefore should be עובד צַיָּר “work of an embroiderer,” not עובד צִיּוּר “work of embroidery.” The size of the screen was the same as the size of the partition veil, viz., 10 cubits by 10 cubits.
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Rav Hirsch on Torah
Vergegenwärtigen wir uns die, nach den in diesem Kapitel VV. 1-—37 gegebenen Anordnungen, um die in dem vorigen Kapitel beschriebenen "Geräte" hergestellte "Wohnung" so erblicken wir, vor dem Eingange, in Osten, stehend, im westlichsten Hintergrund, dem Allerheiligsten, die Zeugnislade, vor ihr, im heiligen Raume, zur Nordseite, den Tisch, ihm gegenüber zur Südseite den Leuchter, שולחן ארון מנורה, alle drei umstanden von auf silbernen Füßen ruhenden, goldbekleideten und durch schittimholz-goldene Riegel sichtbar und unsichtbar innig vereinten Schittimstämmen gedeckt und umgeben von weiß-doppelrot-blauen Cherubim-Teppichen, die im Norden, Westen und Süden unsichtbar hinter die Schittimwände niederwallen, sichtbar nur in der Höhe die Decke bilden, und vor der Lade, zwischen ihr und dem Tisch und Leuchter, scheidend und schützend niedersteigen.
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Rav Hirsch on Torah
Wie spricht sich dies alles im Zusammenhang mit der bereits von den "Geräten" gewonnenen Bedeutung aus?
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Rav Hirsch on Torah
Zuerst diese "Geräte" selber, שולחן ,ארון und מנורה, in der Beziehung, die sie zu einander durch die ihnen angewiesene Stellung gewinnen. Es ist der ארון, der rechts die Lampe und links den Tisch gewährt, es ist das Gottesgesetz, das, als "תורה" (von הרה) als "Lebenskeim" mit ewig fortschreitendem Wachsen und ewig goldreiner Festigkeit zur Erfüllung und Wahrung aufgenommen, mit seiner Rechten, also in erster Linie, den ewigen Lichtbaum des Geistes erzeugt, gleichzeitig aber mit seiner Linken den auf dem Grunde der Reinheit gewonnenen, von den Stützen des Rechtes getragenen, sich in Bruderliebe bewährenden, zum göttlichen Wohlgefallen sich vollendenden Tisch des Wohlstandes deckt, — ארך ימים בימינה בשמאלה עשר וכבוד. —
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Rav Hirsch on Torah
Wo aber, was im Menschen an "Holz und Gold", an Entwicklungsfähigkeit und Festigkeit vorhanden ist, sich hingibt, um ארון der תורה zu werden, um das göttliche Gesetz, den Willen Gottes für die Menschen- und Volksbestimmung, als befruchtenden Lebenskeim in sich aufzunehmen; wo alles, was im Menschen an Entwicklungsfähigkeit und Festigkeit vorhanden ist, sich um diesen Lebenskeim als zu befruchtenden und zu entfaltenden Stoff mit rückhaltloser Hingebung schließt und daraus, und daraus allein den Baum des Geistes in der Mannigfaltigkeit seiner Einheit und in der Einheit seiner Mannigfaltigkeit zu Gott emporblühen, darauf und darauf allein den Tisch des Wohlstandes mit allen schützenden und beglückenden Genien der Reinheit, des Rechts und der Liebe zum göttlichen Wohlgefallen erbaut werden lassen will; wo so, was im Menschen an Entwicklungsfähigkeit und Festigkeit vorhanden ist, sich mit dem Ewigen und Göttlichen zu einem מקדש, zu einer Stätte des Heiligen, d. i. zu einer Stätte des Göttlichen und Ewigen auf Erden vermählen will: da läßt Gott die Cherubim seiner שכינה niedersteigen, den Kreis, der sich Ihm zum מקדש gestalten will, in umschränkender Auserwählung (יריעות) schützend und fördernd zu umgeben, in diesem besonderen Schutz und dieser besonderen Förderung seine besondere Gegenwart zu bekunden, und ein in Reinheit wurzelndes, aus Reinheit emporsprießendes, auf Reinheit stehendes, unsterbliches Fortblühen im Innern mit goldener Festigkeit nach außen verbindendes, in alle Vielheit einheitlich zusammenhaltendes Volksleben zu erzeugen, das, als die "goldumkleideten Zedernstämme auf silbernen Füßen", eben den irdischen Kreis bildet, der ewig das "Holz und das Gold" darbietet, aus welchem sich der "Tisch und der Leuchter und die Lade" zur Aufnahme des "Gesetzes" gestaltet, das dort als das Herz dieses lebendigen, von der Erde zum Himmel und von dem Himmel zur Erde sich ewig vollziehenden Kreislaufes ruht.
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Rav Hirsch on Torah
Es sind aber die Cherubim, die die Gottesgegenwart im Menschenkreise ankündigen, שש משזר תכלת וארגמן ותולעת שני sie tragen denselben Stoff und dieselben Farben entgegen, aus denen das in der hohenpriesterlichen Kleidung sich verkündende Ideal der Menschenvollendung sich gestaltet (siehe zu Kap. 28). Denn es ist eben in Gewährung, Schirmung und Segnung dieser ein vollendetes Menschendasein begründenden Elemente, dass sich die besondere Gegenwart Gottes im Menschenkreise bekundet, wie dies Wajikra. 26. 3 — 14; Dewarim 7, 12 —16 ausgesprochen. Darum ist die Darstellung dieser Cherubim aus dem Byssusfaden des reinen Pflanzen-, dem wollenen karmoisinroten Faden des animalischen, dem wollenen Purpurfaden des humanen und dem wollenen Faden der Himmelsbläue des göttlichen Elementes des Menschenwesens gewoben, und nur das, die hohepriesterliche Kleidung charakterisierende Element der edelsten, sittlichen Kraft, das Gold, fehlt in der Darstellung der Cherubim; denn sie ist das Einzige, das nicht von den Cherubim entgegengebracht wird, ist vielmehr das Einzige, das der Mensch und der Mensch allein zu dieser Gestaltung des Göttlichen auf Erden hinzu zu bringen hat — הכל בידי שמים חוץ מיראת שמים.
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Rav Hirsch on Torah
Es sind aber die Fäden, aus welchen die Cherubim gewoben, "sechsdrähtig gegliedert" שש משזר (V.1). Wie "sieben" das mit dem Geschöpflichen verbündete unsichtbare Göttliche vergegenwärtigt, so ist "sechs" das Zeichen des "Geschöpflichen", und dieses Zeichen ist jedem Elemente auch der Cherubim aufgeprägt; denn nicht in göttlicher Selbstherrlichkeit, sondern als erschaffene Boten und Werkzeuge, als die Gottesnähe verkündende "Schöpfung" kündigen sie sich an.
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Rav Hirsch on Torah
Dürften wir es wagen, wir bemerkten noch folgendes. Vergegenwärtigen wir uns das gewobene Bild der Cherubim, so tritt das Rote, ארגמן ושני, überwiegend in ihnen hervor. Rot ist aber die Farbe des "Lebens", und charakterisiert somit die כרובים als חיות Jechesk. 10, 20). Aus vier Elementen ist das Bild der Cherubim gewoben, viergestaltig die Erscheinung der חיות. Erinnern wir, dass שור überwiegend die vegetative Natur unter den lebendigen Wesen charakterisiert (siehe zu Wajikra 11, 3), so ergibt sich als Parallele von selbst: נשר=תכלת ,אדם=ארגמן ,אריה= שני ,שור=שש.
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Rav Hirsch on Torah
Der von Gottes Cherubim schützend umschlossene Kreis des מקדש findet seine Darstellung in den in silbernen und auf silbernen Füßen ruhenden goldbekleideten Schittimstämmen. Diese stehen da als קדשים, zunächst abwehrend (גרש) nach außen alles Unheilige, dem die Seele des heiligen Kreises bildenden עדות Entfremdete, und als sein eigenstes Eigentum aufnehmend (מורשה ,ירש) das Gottes-Gesetzeszeugnis, und auf Grund der von diesem Gesetze gegebenen Basis der sittlichen Läuterung und Reinheit (אדני כסף) ein in ihr wurzelndes, aus ihr sprießendes, von ihr getragenes "baumgleich" fortwachsendes Leben ewig jugendlich frischer Entwicklung (siehe V. 15), innerhalb der von dem Ideal der höchsten Sittlichkeit gezogenen goldreinen Umschränkung entfaltend.
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Rav Hirsch on Torah
Irren wir nicht, so sind diese das Heiligtum umstehenden Zederstämme die Stämme des jüdischen Volkes, die das Gesetz und die von ihm gewahrten Ideale eines geistigen und materiellen Nationallebens zur Verwirklichung in ihre Mitte aufgenommen. Es ist da das עץ יוסף und das עץ יהודה. usw. (Jecheskeel 37, 16), es sind dies die Bäume, die שתולים בבית ד׳ בחצרות אלקינו יפריחו (Ps. 92, 14), die "im Hause Gottes gepflanzt, ihre Blüten in dem das Gotteshaus umgebenden Gesamtleben verwirklichen"; es sind dies die Volkesstämme, von denen ihr erster Führer gesungen: "du bringst sie heim, du pflanzest sie ein" auf dem Berg deines Erbes, an der Stätte, die du für dein Weilen auf Erden, Gott, hast bereitet, dem Heiligtum, Gott, das deine Hände gestiftet" (Schmot 15, 17); es sind dies "die Zelte Jakobs, die Wohnungen Israels", die der fremde Seher geschaut, "wie Gärten an dem Strom, wie Aholsbäume, die Gott gepflanzt, wie Zedern am Gewässer; das Wasser rieselt aus Gottes Eimer und seine Saat ist's an reicher Flut" (Bamidbar 24, 5—7); es ist dies der "Weinstock, den Gott von Mizrajim her versetzt, Völker vertrieb und ihn eingepflanzt", von dessen Schatten Berge bedeckt wurden, und dessen Zweige Gotteszedern (Ps. 80, 9 u. 11); es ist das die Gottespflanzung, von der die Blätter des Prophetenworts reden, und die einst sich zur Gottesverherrlichung — מטע ד׳ להתפאר — vollenden wird (Jes. 61, 3).
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Rav Hirsch on Torah
Wir glaubten früher, dass sich hiernach auch Zahl und Konstruktion dieser "Zedernstämme", die auch als Umwandlung des Heiligtums, דרך גדלתן, stehende Zedernbäume bleiben, עצי שטים עומדים (V. 15) erklären ließen; allein diese Meinung beruhte auf einem Irrtum. Die Bedeutung der Zahl der קרשים wäre noch zu suchen. Allein deren Bedeutung als die um das Heiligtum vereinigten Stämme des jüdischen Volkes ist gleichwohl aufrecht zu halten. Die Stämme hatten eine doppelte Verbindung. Äußerlich sichtbar waren sie jederseitig durch vier Riegel zusammengehalten. Unsichtbar, im Innern, schloss sie alle ein Riegel zur Einheit zusammen (VV. 26.—29). Vier Mütter und einen Vater hatten die Stämme des Jakob-Israel-Volkes. Jede Stammmutter bildet einen zusammenfügenden Riegel gemeinsamer Abstammung. Demgemäß treten die Stämme äußerlich, nach physischer, mütterlicher Abstammung in vier Gruppen auseinander. Allein, wie sie alle einem Vater entstammen, so bildet auch die von diesem Vater ererbte gemeinsame Jakob-Israel-Bestimmung, und der mit dieser Bestimmung ererbte Jakob-Jisrael-Geist den בריח התיכון בתוך הקרשים, den vermittelnden inneren Riegel, der alle die Stämme, in ihrer verschiedenen Charakterisierung, einheitlich, als שבטי ד׳, in wunderbarer Einheit innerlich zusammenschließt. Ein Geist und eine Kraft, ein Streben und eine Stärke lebt und strebt in ihnen allen, und hält sie für ewig um das gemeinsame Gottesheiligung brüderlich vereint. —
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Rav Hirsch on Torah
Sichtbar in der Höhe, unsichtbar hinter den Wandungen niedersteigend, schirmten und umgaben den das Gesetz und seine Heiligtümer umschließenden Kreis die Cherubim Des, von dem das Lied der Lieder 2, 9 singt: הנה זה עומד אחר כתלנו משגיח מן החלנות מציץ מן החרכים ,siehe, er weilt hinter unseren Wänden, schaut herein durch" die Fenster, blickt herein durch die Gitter"; sie steigen aber auch schützend und scheidend zwischen die Lade des Zeugnisses und den Tisch und den Leuchter nieder.
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Rav Hirsch on Torah
Die Cherubimumgebung der göttlichen Waltung in ihrer Ganzheit durch Teppiche in der Zahl der vollkommensten Ganzheit: zehn, dargestellt, zerfiel gleichwohl in zwei Teile, je fünf und fünf. Die Teile waren durch "starke Halter" verbunden, konnten gleichwohl von einander gelöst werden. Die Scheidung und Verbindung traf gerade an die Grenzlinie zwischen dem allerheiligsten Raum der Zeugnislade mit dem Cherubimdeckel und dem heiligen Raum des Tisches und Leuchters. Und eben auf dieser scheidenden und verbindenden Grenzlinie stiegen die Cherubim als deckendes und scheidendes פרוכת nieder, also, dass eventuell, wenn die Cherubimhülle des Lichtes und Leuchters von der des Zeugnisses sich löste, der Raum des Zeugnisses für sich allseitig von Cherubim umschlossen blieb.
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Rav Hirsch on Torah
Höchst bedeutsam spricht sich diese Scheidung und Verbindung aus:
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Rav Hirsch on Torah
So gewiss wie Israels Tisch und Leuchter, Israels Nationalwohlstand und Geistesentwicklung, nicht minder als das göttliche Gesetz und seine Bestimmung auf Erden unter dem besonderen Schutz der göttlichen Waltung stehen, ja ein Cherubimlager alle drei umgibt, so gewiss ist doch das göttliche Gesetz und seine Bestimmung auf Erden in erster Linie der Gegenstand der göttlichen Waltungsfürsorge, und nur insofern Israels Geist und Wohlstand nur aus dem Gesetze Quell und Regelung schöpft und nur der Verwirklichung des im Gesetzeszeugnis vergegenwärtigten Ideales dienet, nur insofern genießt auch Israels Geist und Wohlstand den besonderen Schutz der göttlichen Vorsehung. Darum ist dieses Ideal selber Israels "Leuchter und Tisch" gegenüber zu "decken und zu scheiden", dass Israels dem Gesetze zu verdankende geistige und materielle Blüte nicht einst gegen das Gesetz selber sich wende, sich als das Prius, als das Bedingende setze und "die Grenze überschreitend" die vermeintlichen Anschauungen des Geistes und die vermeintlichen Bedürfnisse der Wohlfahrt dem Gesetze alterierend, modifizierend, reformierend aufdränge; damit vielmehr das Gesetz als das von Gott "bezeugte", hoch aufgestellte Ideal aller Zeiten, ewig das "Gegebene" bleibe, aus welchem allein Israels Baum der geistigen Entwicklung Wurzel und Nahrung, Stoff und Kraft und Norm der Entfaltung, und in welchem allein Israels Tisch des Wohlstandes Basis und Dauer und beglückende Fülle zu gewinnen vermöge. Sollte je Israels "Tisch und Leuchter" in Gegensatz zur "Lade" treten, dann löst sich der Cherubimschutz zu Häupten des Tisches und Leuchters — Tisch und Leuchter werden preisgegeben, aber die Lade des Zeugnisses bleibt unter Cherubsumgebung geborgen, bis ein neues Geschlecht entsteht, das seinen Leuchter nur an dem Lichte des Zeugnisses anzünden und seinen Tisch nur auf der Basis des Zeugnisses erbauen will. — Nicht die Existenz des Gesetzes, die Existenz der geistigen und materiellen Wohlfahrt der Nation ist gefährdet, wenn sie mit dem einen oder dem andern in Gegensatz zum Gesetze tritt. —
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Rav Hirsch on Torah
Das ist die ernste Bedeutung des zwischen Lade und Tisch und Leuchter niederwallenden Cherubim-Perochet. —
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Rav Hirsch on Torah
Die ganze "Wohnung des Zeugnisses" ist unter ein Zelt von Ziegenhaarteppichen gestellt, יריעות עזים לאהל על המשכן: dadurch erhält das Heiligtum den Charakter eines "nach außen geschützten lebendigen Organismus". Und während durch die am Boden nachhängenden Säume der Ziegenhaarteppiche das Heiligtum als "dahinschreitend" כאשה המהלכת בשוק (siehe zu VV. 11 - 13) somit: seinen Weg durch die Räume und Zeiten der Erde machend erschien, bildeten sein Haupt rotgefärbte Widderfelle und Tachaschfelle, und vindizierten diesem durch die Weltgeschichte dahinschreitenden lebendigen Organismus des göttlichen Heiligtums die lebensvolle Kraftfülle eines an die Spitze der Herden leitend voranschreitenden Widders und gleichzeitig die unaufhaltsame Bewegung des Eiltieres (V. 14).
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Rav Hirsch on Torah
Den "Türvorhang des Zeltes", VV. 36 u. 37, betrachten wir im Zusammenhang mit dem "Torvorhang des Hofes", Kap. 27, 16 u. 17.
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