레위기 2:3 해설: Rashi, Siftei Chakhamim, Rav Hirsch & Ibn Ezra

וְהַנּוֹתֶ֙רֶת֙ מִן־הַמִּנְחָ֔ה לְאַהֲרֹ֖ן וּלְבָנָ֑יו קֹ֥דֶשׁ קָֽדָשִׁ֖ים מֵאִשֵּׁ֥י יְהוָֽה׃ (ס)

그 소제물의 남은 것은 아론과 그 자손에게 돌릴지니 이는 여호와의 화제 중에 지극히 거룩한 것이니라

Rashi

לאהרן ולבניו AND THAT WHICH IS LEFT OF THE MEAL OFFERING] SHALL BE AARON’S AND HIS SONS’ — The High Priest takes a portion first, just as he pleases, without having to take part in the equal division of the מנחה, whilst the ordinary priest shares in an equal division (Sifra, Vayikra Dibbura d'Nedavah, Chapter 11 1; Yoma 14a and Yoma 17b).
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Siftei Chakhamim

Takes a portion first. Otherwise, why does it say, “Aharon and his sons”? Is he worse than his sons? Rather, it must mean that he takes a portion first, without a distribution.
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Rav Hirsch

V. 3. קרב הקומץ שירים נאכלין :והנותרת מן המנחה (Joma 61a). Der Genuss des Mincha durch die Priester ist von Darbringung des קומץ bedingt, darum eben heißt dieser מן המנחה .מתיר: nur wenn im Moment der הקטרה das Mincha noch unverkürzt vorhanden war, kommt der Rest den Kohanim zum Genuss, wie bereits zu V.2 bemerkt. Wir haben aber bereits zu Schmot 29, 33 entwickelt, wie der Genuss der Kohanim vom Opfer selbst mit zu den, den Begriff des Opfers zu konstituierenden Handlungen gehört: אכילת כהנים .הכהנים אוכלין ובעלין מתכפרין lehrt die Konsequenz der זריקה שחיטה und הקטרה. Alle drei sind keine Negierung, sondern haben den positivsten Aufbau des Lebens zum Zwecke, מאשי ד׳ ,כהנים משלחן גבוה קזכו, wie es am Schlusse heißt, אכילת כהנים ist eine Fortsetzung der אכילת מזבח. Die Nahrung des Göttlichen auf Erden besteht in letzter Instanz in Verwendung aller menschlichen Kräfte und Güter für die Erhaltung und Förderung des unter Herrschaft des Gottesgesetzes geheiligten Menschendaseins und Strebens, wie dies durch den mit den Gewändern des Heiligtums bekleideten Priester vergegenwärtigt wird. אכילת כהנים lehrt die im Opfer die Gottesnähe Suchenden, wie sie diese Gottesnähe in einem priesterlich geheiligten Dasein und Streben festzuhalten haben. In einem noch höheren Grade tritt die Positivität des Zweckes der Opferung beim Mincha hervor. Sucht dieses קרבן doch die Gottesnähe gerade in Beziehungen des menschlichen Daseins, hinsichtlich derer der heidnische Gottesgedanke am allermeisten die Negation als das Gottnahe begreift. Es ist ja nicht der Mensch mit seiner Persönlichkeit, sondern der Mensch mit seinen Lebensgütern, der im Mincha zu Gott hintritt. Nahrung, Wohlstand, Lebensfreude gewährt die nach heidnischer Anschauung auf das Glück des Menschen neidische Gottheit ungern in einer den Sterblichen befriedigenden Fülle, und nicht an dem lebensfrohen reinen Genuss, sondern an der sich selbst beschränkenden Opferung des Menschen hat sie ihre Freude, findet ihr Neid sich befriedigt. Darum, dürfen wir sagen, muss, mehr noch als beim Tieropfer, beim Güteropfer das Mincha selbst im Momente der Speisung des Altarfeuers noch vollkommen, unverkürzt da sein, und חסרון bei מנחה ist wie מום beim זבה (Menachot 9b) nur ein קומץ, nicht weniger, aber auch nicht mehr (nicht מבורץ) wird dem Altarfeuer übergeben, und dieses selbst ist nicht Vernichtung, ist אזכרתה, ist nur symbolischer Ausdruck der Lehre, daß die Güter und Freuden des Lebens nur "priesterlich" genossen zu werden brauchen, um des vollen Gottessegens gewärtig zu sein!
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Rashi

קדש קדשים MOST HOLY is it for them.
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Rashi

'מאשי ה OF THE FIRE OFFERING OF THE LORD — they have no portion in it (in what is left) except after the gifts (the prescribed quantity) for the fire (i. e. the קומץ) have been offered (Sifra, Vayikra Dibbura d'Nedavah, Chapter 11 2).
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