신명기 17:3의 주석
וַיֵּ֗לֶךְ וַֽיַּעֲבֹד֙ אֱלֹהִ֣ים אֲחֵרִ֔ים וַיִּשְׁתַּ֖חוּ לָהֶ֑ם וְלַשֶּׁ֣מֶשׁ ׀ א֣וֹ לַיָּרֵ֗חַ א֛וֹ לְכָל־צְבָ֥א הַשָּׁמַ֖יִם אֲשֶׁ֥ר לֹא־צִוִּֽיתִי׃
가서 다른 신들을 섬겨 그것에게 절하며 내가 명하지 아니한 일월성신에게 절한다 하자
Rashi on Deuteronomy
אשר לא צויתי [AND HATH GONE AND SERVED OTHER GODS … EITHER THE SUN, OR MOON, OR ANY OF THE HOST OF HEAVEN] WHICH I HAVE NOT COMMANDED to worship them (Megillah 9b).
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Sforno on Deuteronomy
אלוהים אחרים, independent ones, having no relation to Hashem whatsoever, but disembodied beings. ולשמש או לירח, which are physical bodies;
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Rashbam on Deuteronomy
אשר לא צויתי, to serve them.
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Rabbeinu Bahya
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Siftei Chakhamim
To worship them. Rashi is answering the question: The verse implies that the Holy One Blessed Is He did not command that they should be in the world [and] if so they must be deities because [the verse implies that] they were created against His will; but this is not so! Therefore he explains, “To worship them,” i.e., I did not command to worship [them].
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Rav Hirsch on Torah
V. 3. וילך ויעבד (vergl. Kap. 13, 6 u. 14). Es drückt dieses "Hingehen um etwas zu tun" wohl die ganze gegensätzliche Ferne aus, in welcher ein solches Verbrechen dem jüdischen Menschen stehen soll, und zugleich die Kühnheit, die dazu gehört, ein solches Verbrechen mit vollem Bewusstsein dieses Gegensatzes zu üben.
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Sforno on Deuteronomy
אשר לא צויתי, which I had not appointed to act independently of My will. This is in contrast to the philosophers of idolatrous religions who believe that G’d had appointed His agents to be in charge of a city each, within which they have power over life and death without reference to their Master. The inhabitants of each such city are under the illusion that by pleasing the local agent of G’d, their “patron saint,” their fates will be affected beneficially.
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Rav Hirsch on Torah
ויעבד וישתחו (siehe zu Schmot 20, 5).
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Rav Hirsch on Torah
אשר לא צויתי, schwierig ist dieser Satz, wenn man das Relativum אשר עבודה und השתחויה bezieht. עבודה והשתהויה לאחרים ולכל צבא השמים ist ja nicht nur etwas Nichtgebotenes, sondern etwas Verbotenes und zwar das positivste Verbotene unter allen Verboten. Man müsste es denn etwa speziell auf die dem שמש ירח וכל צבא השמים zugewandte עבודה und השתחויה etwa in dem Sinne beziehen, in welchem הלכו׳ ע׳׳ז) רמ"בם l und II) den Ursprung der Abgötterei zu den Zeiten Enosch auffasst, dass etwa ohne Verleugnung des einzig Einen, ja in vermeintlicher Verehrung desselben, den Himmelskörpern als dessen Dienern Verehrung gezollt worden wäre, welches dann eben nur ein Verbrechen wäre, weil Gott diese Verehrung seiner Diener als solcher nicht geboten hätte. Wir glauben aber noch zweifeln zu dürfen, ob eine solche dem צבא השמים zugewandte עבודה והשתחויה, so gewiß sie אסור ist, schon חייב מיתה wäre כל זמן שלא קבלו עליו באלה, ihm vielmehr nur als Geschöpf und Diener des einzig Einen Verehrung gezollt worden (siehe כ׳׳מ zu הל׳ ע׳׳ז III, 6). Wir glauben vielmehr, das: אשר לא צויתי auf das unmittelbar vorhergehende כל צבא השמים, das ja auch שמש וירה mit begreift, beziehen zu dürfen, so dass gerade jene keinen völligen Abfall in sich fassende עבודה זרה aus diesem Problem ausgeschlossen wäre. Es sind hier nämlich zwei Kategorien genannt: אלחים אחרים, Götter heidnischen Wahnes, denen gar keine reale Existenzen zu Grunde liegen, bei welchen daher eine ihnen zugewandte עבודה und השתחויה stillschweigend die Anerkennung als Gottheiten involviert, und שמש וירח וכל צבא השמים, reale mit Macht und Einfluss bekleidete Wesen, deren Verehrung nur dann vollen ע׳׳ז-Charakter trägt, wenn sie in ihrem Machteinfluss als selbständige Göttermächte begriffen werden. Es hieße demnach hier: der Sonne oder dem Monde oder dem ganzen Heere des Himmels, das ich nicht befehligt hätte, d. h. er dient und beugt sich ihnen in dem Sinne, dass sie nicht von mir ihre Weltstellung erhalten und nicht unter meinem Befehle stehen. Vergleiche: המימיך צוית בקר (Job 38, 12), insbesondere: ידי נטו שמים וכל צבאם צויתי (Jesaias 45, 12).
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Rav Hirsch on Torah
Megilla 9 b wird unter den Änderungen, die sich die siebzig jüdischen Weisen in den für Ptolomäus angefertigten Übersetzungen des Pentateuchs zur Verhütung von Missverständnissen erlaubt haben, auch unsere Stelle angeführt, bei welcher sie sich den Zusatz: לעובדם erlaubt und übersetzt hätten, als stände אשר לא צויתי לעובדם, deren Dienst ich nicht geboten, und erläutert Raschi als Motiv dieser Änderung, damit man es nicht verstände: אשר לא צויתי שיהיו, deren Dasein ich nicht geboten, und daraus folgern könnte, sie wären wirklich Gottheiten. Vergleichen wir die übrigen dort aufgeführten Abweichungen, so entsprechen die meisten nicht dem wirklichen Sinne des Textes, geben vielmehr einen davon abweichenden Sinn, weil der wirkliche Sinn zu Missverständnissen veranlassen könnte. So: ויכל ביום הששי וישבת ביום השביעי ,אעשה אדם בצלם וישלח את זאטוטי בני ישראל ,כי באפם הרגו שור ,ותצחק שרה בקרוביה ,ובדמות אשר חלק אתם להאיר לכל העמים. Selbst das זכר ונקבה בראו ,אלקים ברא בראשית, לא חמד אחד ,על נושא בני אדם verwischt doch den eigentlichen Sinn des Textes.
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Rav Hirsch on Torah
Irren wir nicht, so ist dies eine Bestätigung unserer Auffassung dieser Stelle. אשר לא צויתי לעובדם ist keineswegs der wirkliche Sinn derselben. Dieser ist vielmehr: אשר לא צויתי שיהיו, nur dass es nicht positiv gemeint ist, wie es missverständlich aufgefasst werden könnte, sondern hypothetisch: צבא השמים wird gedient, in der Meinung, dass ich sie nicht schaffend und gesetzgebend geordnet hätte, "dass sie meinem Befehle nicht unterständen."
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