히브리어 성경
히브리어 성경

출애굽기 24:4의 주석

וַיִּכְתֹּ֣ב מֹשֶׁ֗ה אֵ֚ת כָּל־דִּבְרֵ֣י יְהוָ֔ה וַיַּשְׁכֵּ֣ם בַּבֹּ֔קֶר וַיִּ֥בֶן מִזְבֵּ֖חַ תַּ֣חַת הָהָ֑ר וּשְׁתֵּ֤ים עֶשְׂרֵה֙ מַצֵּבָ֔ה לִשְׁנֵ֥ים עָשָׂ֖ר שִׁבְטֵ֥י יִשְׂרָאֵֽל׃

모세가 여호와의 모든 말씀을 기록하고 이른 아침에 일어나 산 아래 단을 쌓고 이스라엘 십이 지파대로 열두 기둥을 세우고

Rashi on Exodus

ויכתב משה AND MOSES WROTE [ALL THE WORDS OF THE LORD] — from בראשית up to (but not including) the account of the Giving of the Torah and he wrote down the commandments that were given to them in Marah (cf. Mekhilta on Exodus 19:10).
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Rabbeinu Bahya

ויכתב משה את כל דברי ה', “Moses wrote down all the words of the Lord.” This refers to the conditions spelled out in 19,5: “it will be if you listen to My voice, etc.”
וישכם בבוקר ויבן מזבח תחת ההר, “he arose early in the morning and erected an altar beneath the mountain.” This occurred on the fifth day of Sivan.
כל הדברים אשר דבר ה' נעשה, “all the words the Lord has said we shall do.” Rabbeinu Chananel writes that the word נעשה includes the positive and the negative commandments. The reason for this is simple. Anyone who deliberately refrains from violating a negative commandment thereby performs a positive commandment. There is an explicit verse in Psalms 119,3 making precisely this point. The psalmist says: “they have done no wrong but have followed His ways.”
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Siftei Chakhamim

On the fifth of Sivan. Rashi writes this to inform us that Moshe’s ascent to the mountain with Nadav and Avihu and the elders, to receive the Torah, was on the day following this: the 6th of Sivan. [Thus, Rashi is explaining it] not like R. Yosei, who said that it was on the 7th.
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Rav Hirsch on Torah

V. 4. ויכתב משה: was wir vor uns haben,ויאמר אתם ראיתם וגו׳ Kap. 20.19 bis כי יהיה לך למוקש, Kap. 23. 33. — מזבח תחת ההר, auf welchem die Hingebung des Volkes an das vernommene und angenommene Gesetz und das freudige Bewusstsein der damit errungenen Bundesnähe Gottes zum Ausdruck kommen soll. — ושתים עשרה מצבה לשנים עשר שבטי ישראל, diese zwölf Stämme Israels waren ja in konkreter Wirklichkeit gegenwärtig, es war somit gar keine Veranlassung, sie noch besonders symbolisch zu vergegenwärtigen. Nicht darum dem damals gegenwärtigen Geschlechte, nicht den dort ja anwesenden zwölf Stämmen Israels, sondern dem ganzen künftigen Israel, dem ewigen Israel, dessen Ideal nur dem Geiste vorschwebte, und dessen Verwirklichung der ganzen Zukunft angehört, ihm, ihm allein konnten diese Denksteine zur Vergegenwärtigung dienen sollen, את אשר ישנו פה ואת אשר איננו פה wie es auch Dewarim 29, 14 heißt. Weit über den engen Kreis seiner Gegenwart schweifte der Blick unseres Mosche hinaus, als er dem durch ihn überbrachten Gesetze Altar und Denksteine errichtete. Wie mit dem Bundesschwure zum Gesetze, כל הדברים אשר דבר ד׳ נעשה, der Eid für alle kommenden Geschlechter mit geleistet war, und ihrer aller Seelen damit den unverlierbaren Stempel ihrer Bestimmung erhielten, so waren auch ihrer aller Seelen dem Geiste Mosches gegenwärtig, als er den Altar errichtete, und den in konkreter Leiblichkeit anwesenden Stämmen Israels fügte er in den zwölf Denksteinen alle künftigen symbolisch hinzu. So nahm auch Elias, als er auf dem Karmel dem einen einzigen Gotte den Altar wiederherstellte (Kön. I. 18, 31), zwölf Steine "nach Anzahl der Stämme der Söhne Jakobs, dem Gott den Namen und die Bestimmung: "Jisrael" erteilt hatte". Dieses "Jisrael", dieses eine einzige Volk, Bannerträger des einen, einzigen Gottes, war ja nicht mehr da. Zerrissen in seiner Einheit, schwankend die kleinere Hälfte, die andere, die größere, die ihn umstand, einem von religionspolitischen Interessen gehegten und gepflegten Baalpfaffentum bereits völlig verfallen. Das "Jisrael", in dessen Namen er dem einen einzigen Gotte den Altar errichtete, das Jisrael umstand ihn nicht. Nur im Geiste, in der Idee war es ihm gegenwärtig, nur symbolisch konnte er es herbeirufen, und sprach mit seinen zwölf Steinen ebenso die Entartung seines damaligen Geschlechtes, wie die gleichwohl auch solche Zeiten überdauernde Ewigkeit des Gottesvolkes nach seiner Bestimmung aus. Wie Mosche hob er dabei seinen Blick über die beschränkte und beschränkende Gegenwart hinaus und baute die Steine dem unsterblichen Israel der Zukunft. —
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Chizkuni

ושתים עשרה מצבה, “and 12 stone pillars;” this refers to G-d’s commandment to mark off the area at the bottom of Mount Sinai beyond which none of the people were allowed to approach. (19,12) 3 pillars in the east for the three tribes encamped there, three pillars in the south, the west and the north, as they were encamped also while in the desert. Some commentators say that Moses placed 12 stone pillars on the altar as a symbol that all twelve tribes were completely content with maintaining the covenant with Hashem. We find a parallel to this in what the prophet Elijah did on Mount Carmel: ויקחו שתים עשרה אבנים למספר בני ישראל, “they took twelve stones to symbolize the twelve tribes of Israel.” (Kings I 18,31.)
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Rashi on Exodus

וישכם בבקר AND ROSE UP EARLY IN THE MORNING — on the fifth of Sivan (cf. Rashi on Exodus 19:11) (Shabbat 88a).
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Rav Hirsch on Torah

Mosche entsendet darum auch:
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