출애굽기 35:1-40:38:33의 주석
וּבַחֲרֹ֥שֶׁת אֶ֛בֶן לְמַלֹּ֖את וּבַחֲרֹ֣שֶׁת עֵ֑ץ לַעֲשׂ֖וֹת בְּכָל־מְלֶ֥אכֶת מַחֲשָֽׁבֶת׃
보석을 깎아 물리며 나무를 새기는 여러가지 공교한 일을 하게 하셨고
Rav Hirsch on Torah
V. 33. מלאכת מחשבת, wörtlich: Werk des Gedankens, oder: Werk eines Gedankens, ist der spezifische Ausdruck, der als Gesamttätigkeit der kunstfertigen Herstellung des Heiligtums das wesentlichste Merkmal enthält und daher auch für den Begriff der am Schabbat verbotenen Werktätigkeiten maßgebend ist, für welche ja das Werk des Heiligtumsbaues als maßgebende Norm festgestellt ist (siehe Kap. 34, 1). Es wird damit die menschliche מלאכה in ihrer höchsten Potenz als die bewusstvoll schaffende Verwirklichung eines Gedankens durch menschliche Kunstfertigkeit bezeichnet. Für den Begriff der מלאכה des Schabbatgesetzes ergibt sich hieraus, dass das Werk nicht מתעסק und nicht דבר שאין מתכוין, nicht bewusst- und absichtlos, nicht מלאכה שאינה צריכה לגופה, nicht ohne Beabsichtigung des eigentlichen Produkts, nicht כלאחר יד, nicht kunstgerechtwidrig geschehen und nicht מקלקל, nicht zerstörender, sondern schaffender Natur gewesen sein müsse, wenn es voll unter die Kategorie der am Schabbat verpönten מלאכה fallen solle. (Siehe חורב Kap. 21.)
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