창세기 3:24의 주석
וַיְגָ֖רֶשׁ אֶת־הָֽאָדָ֑ם וַיַּשְׁכֵּן֩ מִקֶּ֨דֶם לְגַן־עֵ֜דֶן אֶת־הַכְּרֻבִ֗ים וְאֵ֨ת לַ֤הַט הַחֶ֙רֶב֙ הַמִּתְהַפֶּ֔כֶת לִשְׁמֹ֕ר אֶת־דֶּ֖רֶךְ עֵ֥ץ הַֽחַיִּֽים׃ (ס)
이같이 하나님이 그 사람을 쫓아 내시고 에덴 동산 동편에 그룹들과 두루 도는 화염검을 두어 생명나무의 길을 지키게 하시니라
Rashi on Genesis
מקדם לגן עדן AT THE EAST OF THE GARDEN OF EDEN — Not in the eastern part of the Garden but eastward of the garden of Eden and outside the garden.
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Sforno on Genesis
He banished the man. Neither he nor his offspring would be permitted to return.
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Radak on Genesis
ויגרש את האדם, this is not a repetition, but the Torah explained that simultaneously with Adam’s expulsion from the garden G’d had placed the cherubs there as guardians מקדם, in the East. It is possible that the entrance of the garden was in the east, and that is why the cherubs were placed at the entrance. They were beings who appeared to the onlooker just like cherubs, in order to put fear into Adam, to discourage him from attempting to return to Gan Eden, this is why it continues with the words לשמור את דרך עץ החיים ואת להט החרב המתהפכת, the revolving sword blades held by the cherubs were meant to frighten Adam. Seeing that the sword was not real, but only appeared so to Adam, the Torah speaks of the להט החרב, “the blade of the sword,” and not the sword itself. The word להט does not describe something of substance but something imaginary, flashes of the spectacle being what is frightening to behold. When this “fire, flame” keeps revolving around itself, as described here, this increases the fear inspired in the person watching such a spectacle. In Ezekiel 32,10 we have a similar expression עופפי חרבי, when G’d is described as frightening people by “brandishing My sword.”
There is an additional element in this, i.e. the spectacle is meant to inspire feelings of remorse over what he had done in Adam. Once Adam felt remorse, the way would be paved to full repentance. Once he had done תשובה the frightening spectacle would disappear and he would return to the garden from time to time, alternating between performing work there and working the soil outside. (one opinion in Bereshit Rabbah 21,8) All these matters have also been discussed in their mystical dimension in the writings of the Kabbalists. In Bereshit Rabbah 21,9 the word להט is understood as applying to certain angels, as mentioned in Psalms 104,4 עושה מלאכיו רוחות, משרתיו אש לוהט, “He makes the winds His messengers, fiery flames His servants.”
המתהפכת, a reference to G’d’s servants revolving, be they mane, women, or spiritual, disembodied beings such as winds, or even angels.
There is an additional element in this, i.e. the spectacle is meant to inspire feelings of remorse over what he had done in Adam. Once Adam felt remorse, the way would be paved to full repentance. Once he had done תשובה the frightening spectacle would disappear and he would return to the garden from time to time, alternating between performing work there and working the soil outside. (one opinion in Bereshit Rabbah 21,8) All these matters have also been discussed in their mystical dimension in the writings of the Kabbalists. In Bereshit Rabbah 21,9 the word להט is understood as applying to certain angels, as mentioned in Psalms 104,4 עושה מלאכיו רוחות, משרתיו אש לוהט, “He makes the winds His messengers, fiery flames His servants.”
המתהפכת, a reference to G’d’s servants revolving, be they mane, women, or spiritual, disembodied beings such as winds, or even angels.
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The Midrash of Philo
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Rabbeinu Bahya
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Siftei Chakhamim
To the east of Gan Eden. The מ of מקדם causes it to mean “to the eastern side.” Thus it means, “To the east of Gan Eden.” And “Outside the Garden” means that the Cherubim themselves were outside the Garden. If they were inside the Garden, on its eastern side, man could enter the Garden until he came close to them. Since they were outside of the Garden, he could not enter at all.
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Rav Hirsch on Torah
ויגרש ist wohl nicht die räumliche Entfernung aus dem Paradiese, sondern die größere Scheidung von Gott. Der seiner Sinnlichkeit gehorchende Mensch wird auf eigene Füße gestellt, um erst in der Schule der Entsagung das Bedürfnis der Gottesleitung zu fühlen, und die Sehnsucht nach der Gottesnähe wieder zu empfinden.
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Daat Zkenim on Genesis
להט, “flaming;” ,the expression “flaming sword,” is a metaphor describing hell which is presumed as a domain in which freezing cold and burning heat constantly alternately, inflicting indescribable discomfort on its wicked inhabitants.
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Chizkuni
ויגרש את האדם; “as soon as He had expelled Adam, etc.;” this verse does not mean to tell us that G-d had expelled Adam and his family, as we have already been told this in the previous verse. We have to understand this verse as follows: “as soon as G-d had expelled Adam and his wife, G-d positioned angels at the entrance to Gan Eden.
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Rashi on Genesis
את הכרבים THE CHERUBIM — Angels of destruction (Exodus Rabbah 9:11).
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Sforno on Genesis
He stationed. The Cherubim were stationed to guard the Tree of life even before Adam and Chavah left the Garden to ensure that they would not partake on their way out.
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Siftei Chakhamim
Which had sharpness, to frighten him. להט means a shiny appearance. Since this appearance cannot exist without a sword, Rashi says, “The rotating sword” — which had להט. As if it stated, “A rotating sword which has a להט appearance when it rotates.”
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Rav Hirsch on Torah
לשמור את דרך עץ החיים kann heißen: den Weg zum Baume des Lebens zu schützen, damit der Mensch ihn nicht finde, kann aber auch heißen: ihn zu schützen und zu bewahren, dass er dem Menschen nicht verloren gehe und er einst auf ihm wieder zurückkehren könne. Andeutungen der Weisen sprechen für letzteres. כרובים erscheinen stets als die Träger der sich dem Menschen offenbarenden, in die Menschenverhältnisse eingreifenden göttlichen Herrlichkeit. כרובים schützen den "Baum des Lebens" in dem verjüngten provisorischen Paradiese, dem מקדש, wie sie hier den Weg zum Baum des Lebens wahren, dass er dem Menschen nicht verloren gehe. כרובים befinden sich hinter den קרשי המשכן, hinter den Wänden der Stiftswohnung. Entsprechend dem Worte הנה הוא עומד אחר כתלנו, sind dort auch die Träger der göttlichen Herrlichkeit, "die Engel, die Er sendet, uns zu helfen auf allen unseren Wegen. Und wenn die Worte unserer Weisen in ihnen die menschliche Jünglingsgestalt, כרביא, erblicken lassen, wie andererseits דמות יעקב das Jakobsideal am Throne der göttlichen Herrlichkeit erscheint, so liegt der Gedanke nicht fern, in כדובים das Ideal der Gesamtmenschheit als Träger der Herrlichkeit Gottes zu erkennen, von dem es ja auch in Beziehung zu Israel heißt, dass er יושב תהלות ישראל, dass er auf den Huldigungen Israels throne. Heißt es doch hier auch הכרובים, die Cherubim, die Israel ja bei der Überantwortung des Gotteswortes bereits aus dem Tempel bekannt waren. — ואת להט החרב המתהפכת, vergleiche Richter 7, 13. צלל לחם שעורים מתהפך מדין, ein sich im Midjanitischen Lager "einherwälzendes" Gerstenbrot. Indem es hier nun nicht die Flamme eines sich umwälzenden, sondern die Flamme des sich umwälzenden Schwertes heißt, so dürfte damit das ewig wiederkehrende Leid, und zwar soziale (חרב) Leid bezeichnet sein, gegen welches die auf sich gestellte Menschheit vergebens ankämpft. Und so dürften denn mit den Cherubim und dem sich umwälzenden Schwerte die beiden Momente gegeben sein, durch welche Gott der Menschheit den Weg zum Baume des Lebens erhält, und sie endlich sich wieder auf diesem Wege zurechtfinden lässt. החרב המתהפכת, das Leid, der Schmerz, die Zerrüttungen im großen, die immer und immer wiederkehren. Sofort, wie wir den Boden des Paradieses verlassen, betreten wir den blutigen Boden der Menschengeschichte. Ihr erster Auftritt heißt Brudermord. Leid, nicht bloß im einzelnen, sondern im großen Ganzen des Menschengeschlechts bahnt die Erkenntnis an, dass nur durch den Blick nach oben und die Gesamtunterordnung unter den Einen, Höchsten, das ewige Leben auf Erden gefunden werden könne. Wäre mit der Sinnlichkeit und dem Eigendünkel des sich selbst genügenden Menschen das ewige Leben und Glück verbunden, wäre nicht über die großen Gänge der Geschichte: הבל! die Nichtigkeit ausgesprochen, der Weg zum Baume des ewigen Lebens wäre für den Menschen verloren. דרך חיים תוכחות מוסר, "der Weg zum Leben geht über Leid." Somit wäre להט החרב המתהפכת das negative Resultat der Weltgeschichte. Das zweite, die Cherubim, wären die von Zeit zu Zeit an die Menschen gesendeten Spuren der göttlichen Offenbarung, jene Fingerzeige und Weckungen Gottes, durch welche der geläuterte Mensch in den Gängen der Geschichte die Hand Gottes ahnet und schaut. Es wären dies die positiven Belehrungsmittel der die Menschheit erziehenden Gotteswaltung. Beide zusammen, das Schwert und die Cherubim, das Leid und die Gottesoffenbarungen, schützen den Weg zum Baume des Lebens. Im Zusammenhange würde es also heißen: Gott schied sich von dem Menschen, allein er bestellte die Cherubim und das Schwert, ihm den Weg zum Baume des Lebens zu be- wahren. Im ויקרא רבה ט׳ 0ח11 תנא דבי אליהו bezeichnen die Weisen diesen Weg, der zum Baume des Lebens führen soll, noch deutlicher als: דרך ארץ, als den Weg der Kultur, als den Weg jener sozialen Weisheit, die sich dem Menschen aus seinem Zusammenleben auf Erden als die erste Hofmeisterin und Erzieherin zur Sitte und Ordnung ergibt. כו׳ דורות lautet das bedeutsame Wort des ,ר׳ ישמעאל בר רב נחמן קדמה דרך ארץ את התורה הה"ד לשמור את דרך עץ החיים ,דרך זו דרך ארץ ואח״כ עץ החיים זו תורה. "Sechsundzwanzig Geschlechter ist דרך ארץ der תורה vorangegangen, denn es heiße, Cherubim und Schwert seien bestellt, den Weg zum Baume des Lebens zu wahren; der Weg sei aber die Kultur, und dann erst gelange man zum Baume des Lebens, zur תורה." Die Kultur beginnt das Erziehungswerk des Menschengeschlechts, und die תורה vollendet es; die תורה ist eben die vollendete Menschenbildung. Das Feigenblatt und die Schürze, dieses erste, welches dem Menschen auf seinem Erziehungswege ward, war das erste Angebinde der Kultur, und die Kultur, die im Dienste der Sittlichkeit steht, ist die erste Stufe der Rückkehr des Menschen zu Gott. Für uns Juden fällt דרך ארץ und תורה zusammen. Der vollendetste Mensch und der vollendetste Jude ist im jüdischen Kreise identisch. Im Entwicklungsgange der Menschheit geht aber die Kultur der תורה voran. Schwert und Cherubim, die Not und die Ahnung eines Höhern, führen das Menschengeschlecht in die Bahn der Kultur, die endlich beim Baume des Lebens mündet. Darum freut sich der Jude, wo nur überall die Kultur den Menschen zur Erkenntnis des Wahren und zur Pflege des Guten erhebt. Wo freilich die Kultur in den Dienst der Sinnlichkeit tritt, da wird die Entartung nur um so größer. Dieser Missbrauch hebt aber den Segen des דרך ארץ nicht auf, אם אין דרך ארץ אין תורה. Darum soll auch der Jude allem Wahren und Guten der Kultur hold sein, und durch die Art und Weise seines Auftretens als der gebildetste Mensch erscheinen und zeigen, dass Judesein nur eine höhere Stufe des Menschseins ist. Auf der anderen Seite freilich auch: אם אין תורה אין דרך ארץ, wenn die Bildung nicht zur תורה führen, sondern ihre Stelle vertreten soll, so ist sie nicht der Weg, der zum Baume des Lebens führt, sondern ein Weg zur Entartung.
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Chizkuni
הכרובים “the cherubs;” who were these cherubs? They were creatures whose very appearance frightened all those who merely looked at them. They carried gleaming swords in their hands. המתהפכת, “these swords exuded flashes of lightning from either side of the blade.”
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Rashi on Genesis
החרב המתהפכת THE SWORD TURNING ITSELF — It was a revolving sword and consequently had a להט, a flashing flame for the purpose of frightening him so that he should not enter again into the garden. The Targum of להט, however, is שגן, like (Sanhedrin 82a) שלף שגגא he drew his blade; old French lame. There are Agadic Midrashim, but I come only to explain it according to its plain sense.
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Sforno on Genesis
לשמור את דרך עץ החיים, to ensure that on the way out they would not take from its fruit and eat thereof.
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