히브리어 성경
히브리어 성경

민수기 15:20의 주석

רֵאשִׁית֙ עֲרִסֹ֣תֵכֶ֔ם חַלָּ֖ה תָּרִ֣ימוּ תְרוּמָ֑ה כִּתְרוּמַ֣ת גֹּ֔רֶן כֵּ֖ן תָּרִ֥ימוּ אֹתָֽהּ׃

너희의 처음 익은 곡식 가루 떡을 거제로 타작 마당의 거제 같이 들어 드리라

Rashi on Numbers

ראשית ערסתכם OF THE FIRST OF YOUR DOUGH [YE SHALL HEAVE A CAKE] — This means: when you knead as much as is now your dough (ערסתכם), i.e. the quantity which you are accustomed to knead in the wilderness — and how much is this? You may learn it from the statements (Exodus 16:18) “And they measured with the Omer” and (Exodus 16:16) “An Omer a head”, — you shall set apart at its very beginning (ראשית), meaning, before you eat from it its first portion, one cake (חלה) shall you set apart, as a heave-offering in honour of the Lord (תרימו תרומה לה׳) (Eruvin 83a).
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Sforno on Numbers

חלה תרימו תרומה; after the sin of the spies also the tithe (heaving) known as challah became a necessity in order for the individual homes of the Israelites to enjoy G’d’s blessing. The prophet Ezekiel spells this out (Ezekiel 44,30) when speaking about the temple etc. in the future, when he writes: עריסותיכם תתנו לכהן להניח ברכה אל ביתך, “you are to give from your kneading bowl to the priest so that a blessing will rest on your house.” This practice had already been displayed when Elijah, assisting the impoverished widow, commanded her to first give to him a small cake of the little flour she had left, as G’d had said that in such a case the jar of flour in her house would not become empty during the remainder of the famine. (Kings I 17,13-14)
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Rashbam on Numbers

כתרומת גורן, which is the first tithe of the grain harvest as we know from Deuteronomy 18,4. When converting the harvest to something edible, preparing the dough, the Priest is also to receive his share from the first part of the dough. (Ediyot 1,2 as well as Shabbat 15)
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Rabbeinu Bahya

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Siftei Chakhamim

For which no specific amount is required. Meaning that a single grain exempts the entire silo, given that the Torah merely says “the first of your grain-harvest” (Devarim 18:4).
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Rav Hirsch on Torah

V. 20. ראשית עריסתכם. Man kann über die Bedeutung von עריסה zweifelhaft sein, ob es den Behälter der Teigbereitung oder den Teig selbst bezeichnet. ת א übersetzt es אצוותא, ebenso wie ובמשארותיך (Schmot 7, 28), das neben ובתנוריך offenbar Trog bedeutet. Dafür spräche auch die Bedeutung ערש: Bettlade, ja auch ein Behälter zur Aufnahme von Lagerstücken. Andererseits wird rabbinisch die Wurzel ערס für Zusammenkneten gebraucht. הכא במאי עסקינין בשערסן (Berachot 37b). Ebenso Jeruschalmi (Challa 1, 1) עירס ראשי עיסיות וההן נשוך לאו כמעורס הוא. So auch wohl (daselbst 3, 1) לא הוקשה וכו׳ אלא למלאכת העירוס בלבד (daselbst) כיון שהיא נותנת את המים זו היא ראשית עריסתכם, wo עירוס und עריסה auch die Tätigkeit der Teigbereitung zu bedeuten scheint. Am klarsten erscheint die Bedeutung von ערס als Mischen des Mehles mit Wasser im Sifri:מראשית עריסתכם למה נאמר לפי שהוא אומר והיה באכלכם מלחם הארץ שומע אני אף הקמחים במשמע ת׳׳ל מראשית עריסתכם משיתערס מכאן אמרו אוכלים עראי מן העיסה עד שתתגלגל בחטים וטימטמה בשעורים. Kilajim 4, 7: אם ערסן מלמעלה heißt ערם ein laubartiges Zusammenverbinden von Weinreben oberhalb einer Zwischenwand, und heißt ein aus Rohr geflochtenes Spalier, an welchem Weinreben aufgebunden werden, daselbst 6, 1: ערים. Erwägen wir zu allen diesen sprachlichen Erscheinungen die Verwandtschaft mit ארם, dem Akte der ersten persönlichen Verbindung der Ehe, so dürfte wohl die Grundbedeutung von ערס ein gegenseitiges Verbinden sein, daher ערש eigentlich eine Gurtenbettstelle, wo die Seitenteile gegenseitig durch starke Bänder miteinander verbunden sind, (סירוג כרעי המטה Kelim 16, 1 usw.) daher עריס das Flecht- und Laubwerk für und von Weinreben, und daher endlich das Mischen von Wasser und Mehl zum Teige und zwar: so wie ארס noch nicht die vollendete Eheverbindung, sondern nur den ersten Akt zu einer solchen bedeutet, so ist auch ערס noch nicht die Tätigkeit der vollendeten Teigbildung, sondern die erste einheitliche Mischung von Wasser und Mehl zum Teige, das "Mengen", in der Mischna (Challa 3, 1) גלגול für Weizenmehl und für das sich schwerer mischende Gerstenmehl: טמטום als das Stadium genannt, mit welchem die Challapflicht bei der Teigbereitung eintritt. עריסה ist nun entweder die Mengung von Wasser und Mehl zum Teige oder, nach ת׳׳א, das Gefäß dazu. Der durch לישה, Kneten, vollendete Teig heißt בצק.
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Chizkuni

כתרומת גרן, “as that which is set aside from the threshing ground;” this is equivalent to what is known elsewhere as ראשית עריסותיכם, “the first product of your kneading bowls.”
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Rashi on Numbers

חלה is tourteau in O. F., (Engl = cake).
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Siftei Chakhamim

For which a specific amount is required. The terumah taken from ma'aser does have a specific amount, one se'ah from ten.
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Rav Hirsch on Torah

עריסתכם: die Halacha lehrt, dass damit zugleich das Minimalquantum angedeutet ist, mit welchem die Challapflicht beginnt. Es ist dies das Minimum eines einmaligen Mengens für den Tagesbedarf eines Menschen, also wie beim Manna in der Wüste ein ,איפה 1/10 = עומר סאה 3 = איפה 1 לוג 4 = קב1 ,קב 6 = סאה 1 ,סאה: also 1/10= איפה 7 1/5 לג , 1 לג = 6 שעור חלה ביצים, somit 43 1/5ביצים . . Es heißt ferner nicht: ראשית העריסות, sondern ראשית ערסתכם , und ist damit gesagt, dass "unser Teig חלה-pflichtig ist, nicht aber der Teigשל נכרים und של הקדש. (Menachot 67a).
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Rashi on Numbers

כתרומת גרן EVEN AS THE HEAVE OFFERING OF THE THRESHING FLOOR for which no minimum quantity is stated in the Torah, so shall ye heave it, and not as the “Heave-offering of the Tithe (תרומת מעשר, the priest’s share in the Levite’s tithe) for which a minimum quantity is stated (cf. Numbers 18:26) (Sifrei Bamidbar 110:1). — The Sages, however have stipulated a minimum quantity for it (the portion set aside) — for a private person (lit., the owner of a house) one twenty-fourth, and for the baker one forty-eighth of the dough (Sifrei Bamidbar 110:1; Mishnah Challah 2:7).
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Rav Hirsch on Torah

כתרומת הגרן, wie die Scheuer den von Gott verliehenen Feldessegen vor Augen legt, so vergegenwärtigt die עריסה den Hausessegen, und wie von dem gestrichenen Fruchthaufen der Scheuer der Eigener nichts genießen darf, ohne zuvor durch das Symbolum der תרומה גדולה an den כהן das Bekenntnis abzulegen, wie er sich wohl bewusst sei, nur Gott den Ackersegen zu verdanken, dessen von dem Priester ihm gegenüber vertretenen Gesetzesheiligtum er daher vor allem den Tribut der Huldigung zu bringen hat (siehe Wajikra zu Kap. 22, 9), so tritt dieses Bewusstsein und diese Mahnung mit erneuter Kraft an ihn hinan, wenn ihn der Moment der Bereitung des täglichen Brotes für sich und die Seinen mit der ganzen Macht des Gedankens der noch besonderen Gottesfürsorge für jedes Haus und für jede Seele in jedem. Hause ergreift. Die Kornähre auf dem Acker reift unter dem allen Bodengenossen gemeinsamen Sonnenstrahl. Der Nahrungsanteil eines jeden einzelnen an diesem allgemeinen Segen, wie er sich zum Brote des täglichen Einzelgeschickes gestaltet, ist für jeden das Ergebnis eines besonderen Augenmerks der göttlichen Waltung. Wie das Getreidekorn vom Getreidehaufen wird daher ein Teigstück von Brotteig durch den Pflichtgedanken an sein Gesetzesheiligtum zu Gott "gehoben", wird קדש wie תרומה in allen Konsequenzen, שחייבין עליה מיתה וחמש ואסורה לזרים, und wird volles Eigentum des כהן, wird נכסי כהן wie תרומה (Challa 1, 9; — Wajikra Kap. 22). Beide haben ferner keine Minimalgrenze, מן התורה ist die Challapflicht mit der kleinsten Teigparzelle gelöst (siehe zu V. 21), wie חטה אחת פוטרת את הכרי, wie die תרומה-Pflicht mit einem Korn vom Getreidehaufen. Hingegen haben beide eine Maximalgrenze, beide werden ראשית genannt, und setzt ראשית das Verbleiben eines erkennbaren Restes voraus, בעינן ראשית ששיריה ניכרים, daher für beide der Satz: האומר כל גרני תרומה וכל עיסתי חלה לא אמר כלום (Chulin 136b), bestimmt jemand seine ganze Scheuer zu תרומה, seinen ganzen Teig zu Challa, so ist seine Bestimmung nichtig und ohne Folge. Damit ist für die Beziehung des Volkes und jedes einzelnen im Volke zum תורה-Heiligtum die bedeutsamste Wahrheit ausgesprochen. Nicht hat er den Priester statt seiner der תורה zu stellen, dass mit Erhaltung des Priesters seine, die eigene Existenz bedeutungslos für Gottes Gesetzesheiligtum werden dürfte. Vielmehr ist die Erhaltung der eigenen Existenz für Gottes Gesetzesheiligtum Bedingung und Zweck der ihm obliegenden Erhaltung des Priesters, an die er durch Challa gemahnt wird. In der Challagabe an den Priester soll er die Pflichthörigkeit und Weihe seines eigenen Daseins und seines eigenen Hauses an Gott und sein Gesetz beherzigen, seine Challagabe wird nur Challa, wenn er gleichzeitig für sich reserviert, בעינן ראשית ששיריה נכרין. —
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