Hebrajska Biblia
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Komentarz do Powtórzonego Prawa 9:1

שְׁמַ֣ע יִשְׂרָאֵ֗ל אַתָּ֨ה עֹבֵ֤ר הַיּוֹם֙ אֶת־הַיַּרְדֵּ֔ן לָבֹא֙ לָרֶ֣שֶׁת גּוֹיִ֔ם גְּדֹלִ֥ים וַעֲצֻמִ֖ים מִמֶּ֑ךָּ עָרִ֛ים גְּדֹלֹ֥ת וּבְצֻרֹ֖ת בַּשָּׁמָֽיִם׃

Słuchaj Israelu! ty przeprawisz się dziś za Jarden, by pójść zawładnąć narodami większemi i silniejszemi od ciebie, miastami wielkiemi i warownemi aż pod niebo; 

Rashi on Deuteronomy

גדלים ועצמים ממך [NATIONS] GREATER AND MIGHTIER THAN THYSELF — Ye are mighty but they are still mightier than you (cf. Rashi on Deuteronomy 11:24).
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Or HaChaim on Deuteronomy

שמע ישראל אתה עובר היום את הירדן, "Hear, O Israel: you are going to cross the river Jordan this day." The word שמע in this context means "pay attention to this statement." What did Moses want the Israelites to pay attention to, seeing this was not the date on which they would cross the Jordan, something which was quite clear to them? Moses wanted to draw a line between them and himself. Whereas on this day he knew that he would not cross the Jordan, they knew that they were slated to cross the Jordan. By saying אתה, "you," Moses implied "you and not I." According to Devarim Rabbah 3,11 Moses phrased this line so that the Israelites would understand that they should plead with G'd on his behalf to permit him to cross the river Jordan. Moses was afraid the Israelites would not get the hint; therefore he emphasised the word היום, "this day," meaning that the difference between them was only on that day, i.e. that they would cross now whereas he would not. There would, however, come a time when he too would be allowed to cross the Jordan as we learned in the Zohar volume two page 120 on the verse כימי צאתך מארץ מצרים (Michah 7,15). We deduce from that verse that Moses will lead the Israelites into the Holy Land at the time discussed by the prophet.
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Siftei Chakhamim

You are powerful, etc. Otherwise why does it say, “than you”? It would suffice to say, “to come inherit nations great and powerful.”
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Rav Hirsch on Torah

Kap. 9. Im vorigen Kapitel waren sie auf die Gefahr hingewiesen worden, die ihrem Glücke aus dem Glücke erwachsen würde, wenn sie im Glücke der Pflicht vergessen würden, die mit jedem Glückszuwachs nur steigt, mit jedem empfangenen Segen Segen zu werden, treuerer, reicherbegabter Diener und Vollbringer des göttlichen Willens; wenn sie endlich Gottes als des Begründers und Spenders dieses Glückes vergessen und in der eigenen Kraft und der Gunst der vergötterten und umbuhlten Naturmächte den Quell und die Bedingung ihres Glückes zu finden vermeinen würden. In dem Moment, in welchem sie aufhören würden, das Volk des Gottesgesetzes zu sein, würden sie auch das Land des Gottesgesetzes verlieren, zu Grunde gehen, wie die Völker wegen ihres Frevels gegen Gottes Sittengesetz zu Grunde gegangen sind.
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Chizkuni

אתה עובר היום, “you are crossing this day;” this is not to be understood literally, but means: “in the immediate future.”An alternate interpretation of these words: “you are being considered as if crossing the Jordan already on this day.”
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Rav Hirsch on Torah

Diese Gedanken werden in diesem Kapitel noch weiter verfolgt und ihnen zuerst (Verse 1 — 6) der Untergang der Völker zu zwiefacher Belehrung vor die Seele geführt: Trotz ihrer riesigen Macht gehen die Völker an ihrer sittlichen Entartung zu Grunde, sobald das "Maß ihrer Sünden voll ist" (Bereschit 15, 16). Nicht die Tapferkeit und Übermacht der Eroberer, — die Eroberer sind schwächer und weniger zahlreich als sie, — Gott, der die Herrschaft des Sittengesetzes als Zukunft seiner Menschheit auf Erden bestimmt, ist "das zehrende Feuer", vor dem das Entsittlichte vergeht. Die Eroberer sind nur Gottes Werkzeug, sie besiegen nur, was Gott bereits der Vernichtung übergeben. Und ferner: Ebenso wenig wie Israels Tapferkeit einen großen Anteil an dem Untergang der Völker hat, ebenso wenig hat sein bereits bewährtes sittliches Verdienst einen großen Anteil an der Gottesbestimmung, die es Erbe und Besitznachfolger der dem Untergange verfallenen Völker sein lässt, dass Israel selbstgenügsam meinen könne, das Maß seiner bereits bewiesenen Pflichttreue, wie es hinreichte, um es an die Stelle der Völker in den Besitz des Landes zu bringen, so reiche es auch hin, um es in dem Besitze dieses Landes zu erhalten. Ist es schon nicht so schlecht wie die Völker, so ist es doch noch lange nicht so gut, wie die Bestimmung heischt, deren Verwirklichung sich an den Besitz dieses Landes knüpft. Nicht sein eigenes Verdienst, das Verdienst seiner Väter und die diesen erteilte und an ihm sich erfüllende Gottesverheißung bringt es in das Land. Dieses Verdienst der Väter und diese Verheißung reichen hin, um ihm das Land der Völker zu geben. Aber es wird es nur behalten durch das eigene Verdienst, das es sich noch erst erwerben muss: denn bis jetzt ist es noch עם קשה עורף.
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Rav Hirsch on Torah

V. 1. שמע ישראל. Das, was ihnen hier zum Bewusstsein gebracht werden soll, ist eben das Gegenteil dessen, was man nach dem äußeren Scheine der Ereignisse urteilen würde. Der äußere Schein der Ereignisse spräche für Israels Tapferkeit und bereits erreichte sittliche Größe. Beides verneint die Gotteswahrheit, darum שמע! — בא ,לבא eigentlich: heim kommen, dahin gelangen, wohin man gehört. —
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Rav Hirsch on Torah

ירש .לדשת גוים וגו׳ ערים וגו׳ seiner eigentlichen Grundbedeutung nach verwandt mit גרש, jemanden aus seinem Besitze drängen, sein Besitznachfolger werden, kommt gleichwohl ebenso in Beziehung auf den Besitzer als auf den Besitz vor: beerben und erben. So auch hier לרשת גוים und ובצרת — .לרשת ערים (siehe Bereschit 11, 6) unerreichbar gemacht, בשמים, so dass sie der Erde entrückt scheinen.
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