Komentarz do Powtórzonego Prawa 26:4
וְלָקַ֧ח הַכֹּהֵ֛ן הַטֶּ֖נֶא מִיָּדֶ֑ךָ וְהִ֨נִּיח֔וֹ לִפְנֵ֕י מִזְבַּ֖ח יְהוָ֥ה אֱלֹהֶֽיךָ׃
Weźmie wtedy kapłan kosz z ręki twojej i postawi go przed ołtarzem Wiekuistego, Boga twojego.
Rashi on Deuteronomy
ולקח הכהן המנה מידך AND THE PRIEST SHALL TAKE THE BASKET OUT OF THY HAND in order to wave it. The priest places his hand beneath the hands of the owner and so waves it (Sukkah 47b).
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Sforno on Deuteronomy
והניחו לפני מזבח ה' אלוקיך, to make plain by this gesture that these fruit are not really intended for the priest, but are a present to G’d, Who, in turn, gives them to the priest just as He does with other offerings brought to Him.
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Siftei Chakhamim
Places his hand below the owner’s hand and waves. I already explained [how Rashi knows this] in parshas Tzav (Vayikra 7:30) and in parshas Tetzaveh (Shmos 29:24) and in parshas Emor (Vayikra 23:11). His proof is that it should have said, “The kohein shall then take the basket and place it before the altar of Adonoy, etc.” Why does it say “from your hand”? Thus “from your hand” is available for a gezeira shava. It says “hand” here and it says “hand” by the owner of a peace offering (ibid 7:30). Just as over there, there is waving, as it is specified there, so too, the “hand” over here involves waving. Regarding the waving here, Rashi explains in Chapter Lulav Ve'arava (Sukkah 47b) that the owner holds the edge of the basket while the kohein places his hands beneath the bottom of the basket. Even though regarding peace offerings, the kohein puts his hand directly under the owner’s hand, that is because a peace offering has no edge or bottom, therefore the kohein’s hand is directly under the owner’s hand.
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Rav Hirsch on Torah
V. 4. ולקח הכהן וגו׳ והניחו וגו׳. Indem es erst Vers 10 am Schlusse des Ganzen nochmals heißt: ׳והנחתו לפני וגו, ist hier zuerst mit ׳ולקח וגו׳ והניחו וגו der Zweck des Hinaufbringens der Früchte allgemein ausgesprochen, dessen spezielle Ausführung dann folgt. Sie werden dem Priester überreicht, um sie dem מזבח ד׳ אלדיך, dem unserer völligen Hingebung an Gott, als "unserm" Gott, in Erfüllung seines Gesetzes geweihten Altar zu Füßen zu legen. Das erneute Bewusstsein des innigen Zusammenhangs einer jeden lebendigen Gegenwart samt ihrer materiellen Wohlfahrt mit unserm nationalen Ursprung und der in ihm wurzelnden Bundespflicht, soll eine erneute Hingebung an die uns damit gestellte Lebensaufgabe bewirken.
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Chizkuni
ולקח הכהן הטנא מידך, “the priest will accept the basket from your hands;” the priest acts as the delegate of the king, i.e. Hashem, in this instance.
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Rav Hirsch on Torah
Das ולקח הכהן הטנא מידך, das Überreichtwerden des Fruchtkorbes durch die Hand des Bringenden an den Priester für den Altar, findet aber seine Erläuterung in dem ידיו תביאינה את אשי ד׳, in dem Überreichen der Opfer- und Spendenteile, אימורים וחזה ושוק an den Priester von den שלמים-Opfern (Wajikra 7, 30; siehe daselbst). Wie dort, so wird auch hier die Übergabe durch eine von בעלים- und Priesterhänden gemeinschaftlich vorgängig zu vollziehende תנופה ותרומה-Handlung vollbracht, und dadurch מוליך ומביא מעלה ומוריד, der Übergabe selbst der Sinn einer Weihung an die gesamte Mitwelt und an Gott erteilt (siehe daselbst zu Versen 28 — 30). Beachten wir, dass die hier auf den כהן bezogene והניחו ,הנחה, am Schlusse von dem Bringenden ausgesagt wird, והנחתו, so setzt auch schon der Wortlaut unseres Textes eine von beiden gemeinsam zu vollbringende Handlung voraus, wie dies ja bei der תנופה wirklich der Fall ist (siehe Menachot 61 a u. b).
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Chizkuni
והניחו לפני מזבח ה' אלוקיך, “he will deposit it in front of the altar of the Lord your G-d.” If there is no altar, i.e. if the Temple is not standing, this procedure is not valid. (Sifri)
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Rav Hirsch on Torah
Wie aber die הגשה der Mincha (Wajikra 6, 7) אל פני המזבח ,(במערב) לפני ד׳ (בדרום), somit an dem südwestlichen Winkel des Altars geschieht, und damit die in der Mincha repräsentierten Güter der Nahrung und des Wohlstandes dem aus der תורה quillenden Geiste huldigend geweiht werden (siehe daselbst und zu Kap. 2, 8), so wird auch hier für die Niederlegung der Früchte zu Füßen des Altars לפני המזבח und לפני ׳ד ausgesprochen: ׳והניחו לפני מזבח ד und ׳והנחתו לפנ׳ ד und daran im Jeruschalmi (Bikurim III, 6) auch der südwestliche Altarwinkel als die auch für die הנחה der בכורים bestimmte Stelle gelehrt. Die Bikurim werden daher in das Heiligtum gebracht, um nach vollzogener תנופה an den südwestlichen Altarwinkel niedergestellt zu werden und damit das Gott gehörige Land mit allem seinem Reichtum der Beherrschung durch den vom Gesetze gewährten Geist zu unterstellen.
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Rav Hirsch on Torah
ביכורים sind unter den von den Bodenerzeugnissen zu gebenden Spenden die einzigen, bei welchen die תנופה ותרומה-Handlung vorzunehmen ist. Weder bei תרומה, noch מעשרות, noch חלה findet eine solche statt. Daraus erklärt sich, dass, wie oben bemerkt, unter תרומת ידך überall nur ביכורים verstanden werden (siehe Raschi Peßachim 36 b).
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