Komentarz do Liczb 36:2
וַיֹּאמְר֗וּ אֶת־אֲדֹנִי֙ צִוָּ֣ה יְהוָ֔ה לָתֵ֨ת אֶת־הָאָ֧רֶץ בְּנַחֲלָ֛ה בְּגוֹרָ֖ל לִבְנֵ֣י יִשְׂרָאֵ֑ל וַֽאדֹנִי֙ צֻוָּ֣ה בַֽיהוָ֔ה לָתֵ֗ת אֶֽת־נַחֲלַ֛ת צְלָפְחָ֥ד אָחִ֖ינוּ לִבְנֹתָֽיו׃
I rzekli: "Panu naszemu rozkazał Wiekuisty rozdać ziemię na własność, podług losu, synom Israela; panu téż naszemu nakazaném było przez Wiekuistego, abyś oddał posiadłość Celafchada, brata naszego, córkom jego;
Sforno on Numbers
בנחלה בגורל, if a tribe would occupy land belonging to that of another tribe the purpose of sharing out the land by lottery would not have been carried out. [the Torah speaks of the daughters of Tzelofchod possibly marrying out of their tribe and their ancestral heritage therefore becoming part of another tribe, that of their husbands. Ed.]
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Rav Hirsch on Torah
V. 2. ויאמרו וגו׳. Wie wir zu V. 6 zu bemerken haben, war die hier von den Häuptern der Giladitenfamilie provozierte Verordnung nur für das damalige Geschlecht gegeben, an welches zuerst das Land in Verteilung kam. Der Antrag selbst weist auf eine solche Beschränkung hin. Oben (Kap. 27, 3) lautet der Antrag der Töchter Zelafchads ganz allgemein, knüpft nur an die persönlichen Verhältnisse des Vaters an und bittet um Erbrecht für die Töchter, da kein Sohn vorhanden. Da wird mit keiner Silbe der bevorstehenden Landesverteilung gedacht. Darum gilt auch die dort erflossene Entscheidung für alle Zeiten und alle Verhältnisse. Hier aber geht der Antrag ganz eigentlich von der bevorstehenden Landesverteilung aus und weist auf Konsequenzen hin, die die dort ergangene Bestimmung für diese Verteilung haben werde. Es liegt daher schon dadurch nahe, dass die hier erfolgende Bestimmung nur die Zeit des an der Verteilung des Landes partizipierenden Geschlechts im Auge habe. Ginge der Antrag und dessen Erledigung darüber hinaus, so wäre das erste Faktum, an welches der Vortrag der Familienhäupter erinnert, את אדני צוה ד׳ usw. ganz müßig, es hätte genügt: אדני צוה בד׳ לתת וגו׳, dann hätte es sich um Beseitigung eines Bedenkens gehandelt, das bei allen künftigen Verlassenschaften durch das Töchtern erteilte Erbrecht zu heben gewesen wäre. ואדני צוה בד׳ — את אדני צוה ד׳, bei dem ersten Auftrag war die Initiative von Gott, der zweite erfolgte auf eine Vorstellung von Mosche. לתת את הארץ בנחלה וגו׳, sie erinnern daran, nach der ersten Anordnung solle das Land בנחלה, das heißt: also erteilt werden, dass jeder Anteil "stromgleich" in das "angewiesene Bette abwärts fließe", dies ist ja der eigentliche Begriff des Erbrechts als נחל. Die Grundabsicht sei also, dass es innerhalb des angewiesenen Besitzgebietes des Hauses, der Familie, des Stammes verharre, zumal, da es gleichzeitig בגורל, also, wie zu Kap. 26, 55 erläutert, unter Mitwirkung der אורים ותומים verteilt werden soll, jede Zuweisung irgend eines Besitzteils somit als göttliche Anordnung in Erfüllung gebracht werden müsse, also z. B. wenn irgend ein Teil dem Stamme Juda überwiesen worden, sollte es nicht von einem anderen Stamme in Besitz genommen werden. ואדני צוה בד׳ וגו׳, dieser dem ganzen Landesverteilungsmodus aufgeprägten Tendenz stände aber die zweite Anordnung, welche den Töchtern Zelafchads bei der Landesverteilung das Zuerteilungsrecht ihres verstorbenen Vaters einräumt, entgegen. Denn
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Haamek Davar on Numbers
Through the casting of lots to Bnei Yisroel. From this we can understand that the inheriting of Eretz Yisroel is a matter of holiness, not like the dividing up of an inheritance by brothers, which does not have to be done by lots, but can be done with the agreement of the brothers, according to what they want.
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Haamek Davar on Numbers
Our master was commanded by Adonoy. The first command [Adonoy commanded our master] mentioned in this verse was not that Moshe should give the land as an inheritance himself, but that he should command Yehoshua and Elozor to do it when they come to Eretz Yisroel. The second command mentioned here, however, was to Moshe himself, as it is written (27:7): “Give them a hereditary portion of land”; and in fact, the portion of the daughters of Tzelofchad was already given to them by Moshe. For this reason it was written in the first phrase, Adonoy commanded our master, and in the second one, our master was commanded by Adonoy.
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