Comentário sobre Gênesis 5:30
וַֽיְחִי־לֶ֗מֶךְ אַֽחֲרֵי֙ הוֹלִיד֣וֹ אֶת־נֹ֔חַ חָמֵ֤שׁ וְתִשְׁעִים֙ שָׁנָ֔ה וַחֲמֵ֥שׁ מֵאֹ֖ת שָׁנָ֑ה וַיּ֥וֹלֶד בָּנִ֖ים וּבָנֽוֹת׃
Viveu Lameque, depois que gerou a Noé, quinhentos e noventa e cinco anos; e gerou filhos e filhas.
Rabbeinu Bahya
ויחי למך שתים ושמונים שנה ומאת שנה, “and Lemech lived for one hundred and eighty two years, etc.” When you calculate from the creation of Adam until this point you will find that Noach was born 1056 years after Adam had been created. This number is arrived at by adding the 130 years which elapsed before Sheth was born, 105 years until Sheth fathered Enosh, 90 years until Enosh fathered Keynon; 70 years until Keynon fathered Mahalalel; and 65 years until Mahalalel fathered Yered. Add another 162 years until Yered fathered Chanoch; then it took another 65 years until Chanoch fathered Metushelach and 187 years until Metushelach fathered Lemech. This was followed by another 182 years until Lemech became the father of Noach, a total of 1056 years. When you consider that Adam died at 930 years of age it is clear that Noach never saw Adam, having been born 126 years after the death of the first human being. However, Noach’s father Lemech had still known the first human being, Adam, seeing he was 182 years older than his son Noach. Adam had been 874 years old when Lemech was born.
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Rav Hirsch on Torah
(30-31). נח. Es ist schon längst bemerkt, לא השם הוא המדרש ולא המדרש nicht harmoniert. Ebenso ist ינחמנו mit der Deutung נח dass der Name ,הוא השם darauf aufmerksam gemacht, dass es hier im Vergleich zur ganzen vorangehenden Reihe ausnahmsweise heißt: ויולד בן, und wird dies dahin erklärt: כי ממנו נבנה העולם, in ihm sei der jüdische Begriff Sohn: בן in seiner vollsten Bedeutsamkeit als derjenige hervorgetreten, "durch den die Welt fortgebaut" wurde. Allen Vorgängern, indem sie das Glück hatten, ein Kind auf den Armen zu haben, hatte es nicht genügt, ein Kind zu haben, sie hatten immer darin eine besondere Seite, eine besondere Richtung, etwas Besonderes erblickt. Lemech sah in seinem Kinde nur den "Sohn", den בן und wollte in seinem Namen aussprechen: זה ינחמנו, dies, unsere Kinder, unser בן, ist unter allem, was wir wirken und so entsagungsvoll schaffen, das Einzige, was uns trösten kann. Es heißt nicht ינחמנו על־, uns trösten über unser Wirken, sondern מ־ von unserem Wirken. Der ganze Boden, alle Mittel des Menschenwirkens trügen den Fluch, waren — zur Erziehung des Menschengeschlechtes — gedrückt und gehemmt, nur der Mensch lag nicht unter dem Fluche; es war nur die Erde in ihrer Entwicklung gehemmt. Während nun Lemech׳s ganze Umgebung aus dem Gesamtboden der Menschenentwicklung den Segen hervorbringen wollte, und an dem auf der Erde ruhenden Unsegen scheiterte, sprach Lemech das bedeutsame Wort: ממעשנו וגו׳, von allem unserem Schaffen, von allem, worauf wir bei unserer Tätigkeit Verzicht leisten müssen, von der ganzen Erde, auf welcher wir den Fluch Gottes gewahren, gibt es nur eins, was uns trösten kann, nur eins, in welchem wir das Ziel all unseres Strebens finden, und das wir hinderungslos auf die ganze Höhe seiner Bestimmung bringen können, und das ist זה, ist unser Kind, ist בן ist unser Sohn, der "Baustein" aller Weltzukunft. Denn eben, weil auf dem Menschen kein Fluch ruht, kann mit jedem Menschen in jeder Zeit das Höchste erreicht werden, sind Kinder immer, um mit David zu sprechen, "die Pfeile in der Hand des Helden" denen wir die Richtung geben können, dass sie בוני עולם werden. Es ist dies völlig unabhängig ׳ממעשנו ומעצבון ידינו מן האדמה אשר אררה ד
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Rav Hirsch on Torah
Er nannte seinen Sohn darum נוח .נח ist die zur Ruhe gekommene Bewegung. Lautverwandt mit נוא .נוֹעַ ,נ֗הַ ,נוֹא ist die unterbrochene Bewegung, daher נָא: halbgar. הָנִיא jemanden in seinem Vorhaben hindern. Und wenn wir bei jemandem eine missliebige Stimmung voraussetzen, die wir ändern möchten, so drückt dies die Partikel נָא aus. — נה ist das schmerzliche Gefühl, das durch eine Hemmung hervorgerufen wird: die Klage. — נוע die wirkliche Bewegung nach einem Ziele. -ist die zur Ruhe, zum Ziele gekommene Bewegung. — Nicht, dass wir uns be נוח wegen müssen, sprach Lemech mit diesen Worten aus, ist der Jammer, sondern dass wir uns zwecklos bewegen, ohne Ziel abmühen. Richten wir unsere Augen auf unsere Kinder, finden wir in ihnen Ziel und Zweck all unseres irdischen Strebens, so haben wir ein Ziel, das wir unter allen Umständen erreichen können, und das uns Trost für alles bieten kann, was wir unerreicht oder unvollendet lassen. Unsere Kinder sind die בוני עולם sie bauen weiter auf unserem Anfang, sie vollenden, wo uns die Hand gesunken. — Er nannte ihn nicht מנחם ,נחמן, und sprach auch nicht זה יניחנו sondern nannte ihn נח und sprach זה ינחמנו; denn es sollte ein Doppeltes ausgesprochen werden: a. dass im Kinde der Trost liege; b. worin der Mangel liege, für den Trost zu suchen sei. b. würde bei נחמן und a. bei יניחנו nicht zum Ausdruck gekommen sein. So aber spricht er aus: wir sind trostlos, weil uns das Ziel fehlt, wir תנועה, aber keine מנוחה haben. Im Kinde winkt uns das Ziel und darin von selbst der Trost.
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Rav Hirsch on Torah
נחם, diese Wurzel hat eine eigentümliche Bedeutung. Im Piel: trösten, Niphal: getröstet werden, aber auch: seinen Entschluss ändern in bezug auf eine beabsichtigt gewesene Handlung; endlich auch Reue in Beziehung auf Geschehenes, wie אין איש נחם על רעתו oder אחרי שובי נחמתי. Grundbedeutung: seinen Sinn ändern, daher Reue und Änderung eines Entschlusses. Auch Trost ist eine völlige Umkehrung der bisherigen Stimmung in Beziehung auf ein Ereignis. In bemerkenswerter Weise verhalten sich die Wurzeln: נחם ,נעם ,נהם ,נאם wie נוח ,נוע ,נה ,נוא und bezeichnen wie diese ebenso vier Stadien einer Bewegung, und zwar einer inneren. — נאם in נְאֻם: spezifischer Ausdruck für das prophetische Wort Gottes. Der Ausspruch Gottes ist nicht bloß geäußerter Gedanke, sondern bereits Bewegung, Anfang einer Tat; allein noch נא, noch innegehalten, zurückgehalten. Es kommt daher in תנ"ך nur vom Gottes worte vor.
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Rav Hirsch on Torah
נהם, ähnlich נה, Empfindungs-Ausdruck einer gehemmten Bewegung, entweder der Ungeduld über zu langsames Erreichen, wie das Brüllen des Löwen, oder des Schmerzes über unterdrückten Willen, das Klagen, Jammern. — נעם, wie נע, ist dasjenige, was uns in Bewegung setzt, anzieht, wohin wir uns frei und gerne bewegen, das An genehme. — נחם endlich ist die in ihrer Richtung umgekehrte Bewegung, ähnlich נח. Daher scheint נהם, auch wo es Reue bedeutet, mit einem völligen Aufgeben bisheriger Richtungen verbunden zu sein. Ebenso aber auch Trost. Ein schmerzlicher Verlust setzt uns in Bewegung, die Lücke auszufüllen, der Trost bringt uns zur Ruhe, schließt die Lücke und hemmt die Bewegung.
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Rav Hirsch on Torah
Obgleich die Absicht geäußert, kann in .נאם Das menschliche Wort ist noch nicht ihm נהם, innere Bewegung, Gährung entstehen, und er kann sich nach zwei Seiten hin entscheiden. Das Ziel bleibt ihm entweder נעים, zieht ihn auch ferner an, oder es tritt נהם bei ihm ein und er giebt es auf.
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