Komentaryo sa Genesis 30:26: Rashi, Radak, Rav Hirsch & Tze'enah Ure'enah

תְּנָ֞ה אֶת־נָשַׁ֣י וְאֶת־יְלָדַ֗י אֲשֶׁ֨ר עָבַ֧דְתִּי אֹֽתְךָ֛ בָּהֵ֖ן וְאֵלֵ֑כָה כִּ֚י אַתָּ֣ה יָדַ֔עְתָּ אֶת־עֲבֹדָתִ֖י אֲשֶׁ֥ר עֲבַדְתִּֽיךָ׃

Ibigay mo sa akin ang aking mga asawa at ang aking mga anak, na dahil sa kanila ay naglingkod ako sa iyo, at hayaan mo akong umalis; sapagkat nalalaman mo ang paglilingkod na iniukol ko sa iyo.”

Rashi

תנה את נשי וגו GIVE ME MY WIVES etc. — I have no wish to go away except with your permission.
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Radak

תנה, seeing that all my belongings are still in your house.
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Rav Hirsch

אתה ידעת את עבדתי אשר עבדתיך. Vielleicht hat noch nie ein Mann solche vierzehn Jahre gedient. Er hatte vierzehn Jahre nicht für Weib und Kind, sondern um Weib und Kind gearbeitet, hatte mit vierzehn harten Dienstjahren zwei mitgiftlose Frauen erfreit. Diese vierzehn Dienstjahre, in welchen das ganze künftige Volks- und Familienleben des Hauses Jakob wurzelt, bilden das edelste und weithin leuchtendste Portal zu dem Kleinod der menschheitlichen Errungenschaft, zu dem jüdischen Familienleben. Sie zeigen, was dem jüdischen Manne sein Weib be- deutet, und machen alles verstummen, was man von orientalischer Herabwürdigung in das Verhältnis des jüdischen Weibes hineinzuträumen wagt. Nach vierzehn Jahren stand Jakob genau auf demselben Standpunkte wie zu Anfang, hatte nur größere Sorgen erarbeitet; denn er hatte vier Frauen und zwölf Kinder zu versorgen, und hatte für deren Zukunft, wie vor vierzehn Jahren am Gedenkstein auf der Haide, noch nichts, als den Schatz, den er in Kopf und Herz und in der rüstigen Arbeitskraft des Leibes zählte.
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