וְרָא֤וּ גוֹיִם֙ צִדְקֵ֔ךְ וְכָל־מְלָכִ֖ים כְּבוֹדֵ֑ךְ וְקֹ֤רָא לָךְ֙ שֵׁ֣ם חָדָ֔שׁ אֲשֶׁ֛ר פִּ֥י יְהוָ֖ה יִקֳּבֶֽנּוּ׃
At makikita ng mga bansa ang iyong katuwiran, at ng lahat ng hari ang iyong kaluwalhatian; at tatawagin ka sa isang bagong pangalan, na ipapahayag ng bibig ng Walang-Hanggan.
Ibn Ezra
he pronounced Some translate this word to mean “uttered”, as in “which the mouth of God shall express” [Isaiah 62:2] and “as specified by name” [Numbers 1:17]. Others render it along the lines of “How shall I curse” [Numbers 23:8]. The former explanation strikes me as more plausible.
Rav Hirsch
V. 11. ויקב וגו׳ את השם. Wir haben bereits Bereschit 30, 28 den Begriff נקב nennen, bestimmen, aus dessen Zusammenhang mit נקב, löchern, zu ermitteln versucht. Wir glaubten, daß נקב das völlige Herausheben eines Gegenstandes aus seiner Gattungsmasse durch Nennung seines besonderen Namens bedeute. Es ist dies somit die speziellste Individualisierung eines Gegenstandes durch einen Namen. Dieser Name kann folgerichtig nur ein Nomen proprium sein. In der Tat ist auch nach Sanhedrin 56a מברך את השם nur חייב מיתה על שם המיוחד, wenn er bei der Lästerung Gott durch den שם הוי׳ oder den stellvertretenden שם אדנות bezeichnet, der eben שם המיוחד oder שם המפורש heißt, weil er ein individualisierendes, spezialisierendes Nomen proprium ist. על הכנויים באזהרה, mit Nennung eines attributiven oder Gattungsnamens, wie רחום ,אלקים usw. ist er nur עובר בלאו וכרת, wie dies auch deutlich aus Versen 15 und 16 erhellt. Wir finden nun נקוב בשם und אשר נקבו בשמות :נקב שם. (Bamidbar 1, 16) und וקרא לך שם חדש אשר פי ד׳ יקבנו. Ersteres heißt: jemanden mit seinem Eigennamen nennen, letzteres: einen Eigennamen aussprechen. את השם, den Namen ohne weitere Bezeichnung, stillschweigend der höchste im menschlichen Gedankenbereiche. So auch noch heute "Haschem" die Bezeichnung für "Gott" im Munde der jüdischen Volkssprache. – ושם אמו וגו׳, es war zur Zeit das einzige Weib in Israel, das sich vergangen, darum gelangte sie zu dieser traurigen Auszeichnung, auf einem Blatt der ewigen Gottesschrift gedacht zu werden. Erst aber nach dem Verbrechen ihres Sohnes wird ihr Name genannt. Denn eben in diesem Verbrechen zeigt sich warnend die traurige Folge ihres sittlichen Vergehens. Ohne dies hätte dieser höchste Ausbruch unjüdischer Verworfenheit nie eine faktische Wirklichkeit in Israel gefunden. Nur ihr Vergehen mit dem nichtjüdischen Manne konnte den Keim zu einem solchen Verbrechen in Israel pflanzen. Das Entsetzen über das Verbrechen des Sohnes erkannte die Mutter, die Schelomit, als die eigentliche Urheberin der Tat. – Nach allen V. 15 über die Veranlassung dieses Verbrechens gegebenen Andeutungen, hat wohl dieser Sohn des mizrischen Vaters den speziellen Gott Israels gelästert, weil er eben in dessen auf Sittenreinheit seine Nation und deren nationales Recht bauenden Institutionen – abweichend von dem Verderbnis ägyptischen Herkommens – die Schranke für sein Verlangen gewahrte.
Radak
נקבה, as rendered by Onkelos, “spell out, determine!” We find this word in a similar sense in Isaiah 62,2 אשר פי ה' יקבנו, “which the Lord Himself will determine.” Lavan meant that he was amenable to any terms Yaakov would demand in order to retain his presence and his services.