Komentaryong Sumisipi para sa Jeremias 17:19

כֹּה־אָמַ֨ר יְהוָ֜ה אֵלַ֗י הָלֹ֤ךְ וְעָֽמַדְתָּ֙ בְּשַׁ֣עַר בְּנֵֽי־עם [הָעָ֔ם] אֲשֶׁ֨ר יָבֹ֤אוּ בוֹ֙ מַלְכֵ֣י יְהוּדָ֔ה וַאֲשֶׁ֖ר יֵ֣צְאוּ ב֑וֹ וּבְכֹ֖ל שַׁעֲרֵ֥י יְרוּשָׁלִָֽם׃

Ganito ang sabi sa akin ng Walang-Hanggan: Humayo ka at tumayo sa pintuang-bayan ng mga tao, na dinaraanan ng mga hari ng Juda sa kanilang pagpasok at paglabas, at sa lahat ng pintuang-bayan ng Jerusalem.

Rav Hirsch

אלה הדברים וגו׳: Indem V. 4 die Aufgabe des Heiligtumsbaues nochmals durch: זה הדבר אשר צוה ד׳ eingeleitet wird, so kann das אלה הדברים וגו׳ dieses ersten Verses auf diesen Bau nur mit Rücksicht auf das unmittelbar darauf wiederholt zu gebietende Schabbatgesetz hinweisen, und damit lehren wollen, daß selbst zum Behufe der Ausführung dieses, doch von Gott angeordneten und gebotenen Baues, der Schabbat nicht verletzt werden dürfe (siehe Kap. 31, 13). Sofort ergibt sich aber daraus, daß die zur Ausführung dieses Baues erforderlichen Tätigkeiten den Begriff der am Schabbat verbotenen מלאכה konstituieren. Vergleichen wir nun aber diese das Schabbatgesetz einleitende Erwähnung der Bauaufgabe mit der dieser Bauaufgabe selbst vorangehenden Einleitung, so heißt es dort V. 4: זה הדבר אשר צוה ד׳, hier aber, V. 1: אלה הדברים dort: Singular, hier: Plural, und zwar durch Wiederholung ,אשר צוה ד׳ לעשות אותם ganz besonders hervorgehobener Plural, nicht: אלה הדברים אשר צוה ד׳ לעשות, sondern: לעשות אותם. Dort wird der Bau in seiner Einheit, als ein Ganzes, ein Werk begriffen, dem sich alle dazu erforderlichen Dinge und Tätigkeiten nur als Teile unterordnen. Hier aber, zur Einleitung des Schabbatgesetzes, wird der Blick auf die Pluralität aller durch den Bau bedingten einzelnen Gegenstände und Tätigkeiten gerichtet. Wir werden aufgefordert, uns die einzelnen Gegenstände, אלה הדברים, und die für die Herstellung eines jeden derselben erforderlichen Tätigkeiten, לעשות אותם, zu vergegenwärtigen, um uns dann zu sagen: ששת ימים תעשה מלאכה וגו׳, daß eine jede solche Tätigkeit nur in den sechs Tagen der Woche, nicht aber am Schabbat geübt werden dürfe. Damit ist denn eine jede einzelne der zur Herstellung des Baues des Heiligtums erforderlichen Tätigkeiten, am Schabbat geübt, eine Verletzung des Schabbats. In der Tat spricht auch die Halacha zur Stelle den Satz aus: לפי שנאמר ויקהל משה וגו׳ אלה הדברים וגו׳ ששת ימים תעשה מלאכה דברים הדברים אלה הדברים אלו שלשים ותשע מלאכות שנאמרו למשה מסיני (Schabbat 70a u. 97b) und liest am Bau der Stiftshütte neununddreißig produktive Tätigkeiten ab, deren Verrichtung eine am Schabbat verbotene מלאכה ist. Der Bau der Stiftshütte ist, wenn nicht vom Standpunkt der Kunst, so doch sicherlich vom Standpunkt der Idee und des darin verwirklichten Zweckes: ,der höchste Vorwurf für die kunstfertige Tätigkeit des ועשו לי מקדש ושכנתי בתוכם Menschen. Die in der Gewinnung, Produzierung und produzierenden Umwandlung der Stoffe sich bekundende Herrschaft des Menschen über die Erdwelt, erhält im Tempel ihre höchste Bestimmung. Der Mensch unterwirft sich die Welt, um sich und seine Welt Gott zu unterwerfen und seine Welt zu einer Stätte des Gottesreiches, zu einem Tempel zu umwandeln, in welchem Gottes Herrlichkeit auf Erden weilt. Der Tempelbau ist eine Heiligung der Menschenarbeit, und unsere Stelle stellt ihn als eine Vereinigung aller verschiedenen schaffenden Werktätigkeiten des Menschen dar, durch welche die im Schabbat durch שביתה, durch Einstellung aller מלאכה, zu vollziehende Gotteshuldigung ihren präzisierten Inhalt erhält. Jede beim Tempelbau zur Anwendung gekommene produktive Tätigkeit wird dadurch zu einer אב מלאכה, zu einer Produktionskategorie, die viele unter denselben Begriff sich fassende Tätigkeiten, als תולדות, als Ableitungen unter sich begreift. Wenn z. B. זורע ונוטע, Säen und Pflanzen, ein אב, eine Produktionskategorie bildet, so ordnet sich dieser זומר, das Beschneiden der Bäume, und so auch das Begießen der Pflanzen, überhaupt jede Wachstumsförderung, als הולדה unter usw. (Schabbat 73 b). Wie unser Text uns zur Präzisierung des כל העשה בו מלאכה יומת zuerst הרכרים אשר צוה ד׳ und לעשות אותם, die Dinge und die sie mit Absicht produzierenden Tätigkeiten ins Auge fassen lässt, so kommt auch überall bei מלאכת שבת das Produkt, die produzierende Tätigkeit, und nicht nur die Absicht im allgemeinen, sondern die das Produkt beabsichtigende Tätigkeit in Betracht. Nur schaffende, nicht zerstörende Tätigkeit bildet den Begriff, מקלקלין פטורין, und nur, wenn nicht nur überhaupt die Tätigkeit mit Absicht geübt wird, nicht דבר שאין מתכוין ist, sondern wenn zugleich die Absicht auf das der Tätigkeit eigentümliche Produkt gerichtet ist, wie diese Absicht beim Tempelbau hervortrat, sie somit nicht מלאכה שאינה צריכה לגופה ist, gestaltet sich eine volle Verletzung des Schabbats, von der der Ausspruch gilt: כל העושה בו מלאכה יומת. Überall liegt der Hinblick auf מלאכת המשכן zu Grunde (siehe Tossefot Schabbat 94 a ר׳׳ה ר׳ שמעון פוטר). Vergl. oben (Kap. 20, 10). Die sich durch den Hinweis auf מלאכת המשכן ergebenden 39 Produktionskategorien (אבות מלאכה) sind nach Schabbat 73a: Säen, Pflügen, Schneiden, Auflesen, Dreschen, Schwingen, Lesen, Mahlen, Sieben, Kneten, Backen; – Scheren, Waschen, Krempeln, Färben, Spinnen, Ketten aufspannen, Lizmaschen machen, Weben, Fadenspalten, Knüpfen, Lösen, Nähen, Reißen um zu nähen (siehe zu Kap. 20, 10); – Fangen, Töten, Fellabziehen, Gerben, Liniieren (siehe Schabbat 75b), Glätten, Schneiden, Schreiben, Auslöschen um zu schreiben (siehe zu Kab. 20, 10); – Bauen, Einreißen (um zu bauen, siehe Schabbat 31b); – Löschen (um anzuzünden, das.), Anzünden; – letzter Hammerschlag (מכה בפטיש, Ausdruck für jede Werkvollendung Schabbat 75b); Hinaustragen aus einem Besitzraum in den andern. – Betrachten wir diese Kategorien, so erscheinen sie sämtlich als wirkliche Produktionen, d. h. als solche Tätigkeiten, durch welche ein Objekt eine wirkliche Veränderung erleidet, durch deren absichtliche Erzeugung sich die Herrschaft des Menschen über die irdischen Dinge bekundet, deren Unterlassung am Schabbat somit die Huldigung des einen einzigen wirklichen Schöpfers und Herrn, dessen Lehnsträger und Diener der Mensch in seiner Weltherrschaft nur ist, zu bekunden sich eignet. Selbst Auflesen von Bodenprodukten und Fangen eines freien Tieres, obgleich sie die Frucht und das Tier an sich nicht verändern, bewirken jedoch den so wesentlichen und für die hier gegebene Beziehung so bedeutsamen Übergang aus dem freien Naturzustande in das Gewaltbereich des Menschen. Nur die letzte Tätigkeit, הוצאה, das Versetzen eines Gegenstandes aus einem רשות in den andern, aus רשות היחיד in רשות הרבים und umgekehrt, sowie das מעביר ד׳ אמות ברה׳׳ר, das vier Ellen weite Versetzen eines Gegenstandes innerhalb des רה׳׳ר, erscheint als מלאכה גרועה, lässt sich kaum unter den Begriff einer Werk schaffenden Tätigkeit fassen, und würde unter den beim Bau des Mischkans vorkommenden Tätigkeiten gar nicht als מלאכה sich dargestellt haben, wenn dies nicht, und zwar nicht nur für die Kategorie überhaupt, sondern auch für die derselben unterzuordnenden תולדות, speziell nachgewiesen wäre (siehe תוספו׳ Schabbat 2a ד׳ה פשט). Und gleichwohl muss gerade diese, in ihrer konkreten Äußerlichkeit sich so "gering" darstellende מלאכה, doch andererseits so bedeutsam sein, daß, als Jeremias (Kap. 17, 19 ff.) in den letzten Tagen des jüdischen Staates die Erhaltung desselben, ja dessen segensreichstes Aufblühen um den Preis der Schabbatheiligung verkünden sollte, er außer der Gesamtheiligung des Schabbats ganz besonders die Unterlassung des "Tragens", die Unterlassung der הוצאה zu fordern hatte. "So hat Gott zu mir gesprochen", heißt es daselbst, "gehe und stelle dich in das Tor der Söhne des Volkes, durch welches Judas Könige ein- und ausgehen, und in alle Tore Jerusalems, und sprich zu ihnen: Höret das Wort Gottes, Könige Judas und ganz Juda, und alle Bewohner Jerusalems, die durch diese Tore kommen, so hat Gott gesprochen: Hütet euch um eurer Seelen willen und traget nichts am Schabbattage und bringet nichts hinein in die Tore Jerusalems, und bringet aus euren Häusern nichts hinaus am Schabbattage und heiligt den Schabbat, wie ich euren Vätern geboten, die mir aber nicht gehorcht, ihr Ohr nicht geneigt und hartnäckig nicht hören und nicht Belehrung annehmen wollten. Wenn ihr nun mir ernst gehorchen werdet, nichts durch die Thore dieser Stadt am Schabbattage zu bringen, und den Schabbat zu heiligen, an ihm keinerlei Werk zu schaffen, so wird es geschehen, spricht Gott, daß in die Tore dieser Stadt auf Davids Throne sitzende Könige und Fürsten kommen werden, fahrend in Wagen und auf Rossen, sie und ihre Fürsten, Judas Bevölkerung und Jerusalems Einwohner, und es wird diese Stadt für immer bleiben. Von Judas Städten, von Jerusalems Umgebungen, aus Benjamins Land, aus der Niederung, vom Gebirge, vom Süden werden sie kommen, Emporopfer und Mahlopfer, Huldigungsopfer und Weihrauch bringend, und Dankopfer bringend in das Haus Gottes. Werdet ihr aber mir nicht gehorchen, den Schabbattag zu heiligen und nicht etwas tragend einzugehen durch Jerusalems Tore am Schabbattage, so lasse ich Feuer an ihre Türe zünden, es verzehrt Jerusalems Paläste und verlöschet nicht."
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Radak

לכל באי שער עירו, including all the people of his city, prominent or plain people. באי שער, people who enter or leave through the gate. In other words, everybody. Sometimes the Torah refers to באי שער, people entering through the gate, other times יוצאי עירו, people leaving via the gate. (compare Genesis 34,24) It all amounts to the same thing. For the sake of brevity the Torah mentions only either באי or יוצאי. Sometimes it mentions both, as in Jeremiah 17,19.
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