Kommentar zu Dewarim 28:35
יַכְּכָ֨ה יְהוָ֜ה בִּשְׁחִ֣ין רָ֗ע עַל־הַבִּרְכַּ֙יִם֙ וְעַל־הַשֹּׁקַ֔יִם אֲשֶׁ֥ר לֹא־תוּכַ֖ל לְהֵרָפֵ֑א מִכַּ֥ף רַגְלְךָ֖ וְעַ֥ד קָדְקֳדֶֽךָ׃
Der Herr wird dich in die Knie und in die Beine schlagen, mit einem wunden Furunkel, von dem du nicht geheilt werden kannst, von der Fußsohle bis zur Krone deines Kopfes.
Rav Hirsch on Torah
V. 35. יככה וגו׳. Die vereinzelte Stellung dieses Verses vor dem im folgenden angekündigten partiellen Exil, insbesondere da מכת שחין bereits oben (V. 27) mit anderen Krankheitsleiden erwähnt ist, dürfte vielleicht sagen sollen, dass die im folgenden Verse bezeichneten Exulanten mit einer solchen Krankheit behaftet in die Fremde geführt werden würden, und dadurch ihre Lage unter den ihnen ohnehin gehässigen Feinden nur noch unerträglicher werden würde.
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