Komentaryong Sumisipi para sa Ezekiel 44:15

וְהַכֹּהֲנִ֨ים הַלְוִיִּ֜ם בְּנֵ֣י צָד֗וֹק אֲשֶׁ֨ר שָׁמְר֜וּ אֶת־מִשְׁמֶ֤רֶת מִקְדָּשִׁי֙ בִּתְע֤וֹת בְּנֵֽי־יִשְׂרָאֵל֙ מֵֽעָלַ֔י הֵ֛מָּה יִקְרְב֥וּ אֵלַ֖י לְשָֽׁרְתֵ֑נִי וְעָמְד֣וּ לְפָנַ֗י לְהַקְרִ֥יב לִי֙ חֵ֣לֶב וָדָ֔ם נְאֻ֖ם אֲדֹנָ֥י יְהוִֽה׃

Ngunit ang mga saserdoteng Levita, ang mga anak ni Zadok, na tumupad sa pangangalaga sa aking santuwaryo nang maligaw ang mga anak ni Israel palayo sa akin, sila ang lalapit sa akin upang maglingkod sa akin; at sila ang tatayo sa harap ko upang ihandog sa akin ang taba at ang dugo, sabi ng Panginoong Walang-Hanggan.

Tze'enah Ure'enah

[Ezekiel, 44:15–31]
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Da'at Zekenim

הבדיל ה' את שבט הלוי, “the Lord separated the tribe of the Levites,” in order for it to serve the Lord specifically. The reason was that that entire tribe had not participated in the sin of the golden calf. This is what the prophet Ezekiel referred to in Ezekiel 44,15: והכנים הלויים בני צדוק אשר שמרו את משמרת מקדשי בתעות בני ישראל מעלי, המה יקרבו אלי לשרתני, “but the Levite-kohanim- descendants of Tzadok, who safeguarded the charge of My Sanctuary when the Children of Israel strayed from Me, etc., they will draw near to Me to serve Me.” As a result of the Levites having been appointed to become G–d’s share and inheritance on earth, they did not receive ancestral land in the Holy Land, [they would not have had time to work it, anyway Ed.] If you will therefore ask how they would support themselves economically, the answer is that G–d commanded the landowners to give 10% of their crops to the Levites and they were allocated a number of cities in the land of Israel for their exclusive use, houses with gardens attached for growing vegetable. (48 such cities)
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Rav Hirsch

V. 9. ובאת אל הכהנים הלויים ואל השופט. Der zum vorigen Verse besprochene innige Zusammenhang des Sanhedrin mit dem Gesetzesheiligtum spricht sich auch hier in dieser Zusammenstellung der Priester und des Gerichtshofes aus (siehe Sanhedrin 52b). Es ist ein und daßelbe Ziel, eine und dieselbe Lebenswahrheit, welcher beide dienen (vergl. V. 21 und Schmot 20, 22). Der authentische Text der Gesetzesschrift, תורה שבכתב, ruhte unter Obhut der Priester neben dem Gesetzeszeugnis (Kap. 31, 25, 26 und Kap. 17, 18), wie das Sanhedrin der erste Inhaber der Gesetzestradition, תורה שבעל פה, war, und wenn gleich, wie aus Wajikra 4, 3 mit Evidenz erhellt, dem Priester, auch dem Hohepriester als solchem keinerlei Gesetzesautorität innewohnt, er vielmehr der Gesetzeslehre gegenüber dem letzten im Volke gleichsteht – war ja auch das erste Sanhedrin, das von Mosche sich zur Seite eingesetzte Siebzigerkollegium, unterschiedlos aus allen Stämmen gewählt (Bamidbar 11, 16), – so war es doch, wie ebenfalls dort bemerkt und sich hier als Voraussetzung ergibt, bei vorhandener Tüchtigkeit Mizwa auch Aharoniden im Sanhedrinkollegium zu haben. Werden doch wohl eben hier und V. 18 die כהנים nach ihrer Stammeshörigkeit הכהנים הלויים genannt, um nicht sowohl ihren besonderen Priestercharakter, als ihren Stammescharakter hervorzuheben, der sich in unerschrockener praktischer Vertretung des Gesetzes bewährt, ein Geist, dessen stetes Vorhandensein im höchsten Gesetzeskollegium gewiß zu dem Wünschenswerten gehörte. Ezechiel 44, 15 werden die כהנים בני צדוק, die sich mitten in den Verirrungen der Nation als standhafte Wächter des Gesetzesheiligtums bewährt hatten, אשר שמרו משמרת מקדשי בתעות בני ישראל מעלי, "Leviten" genannt: והכהנים הלוים בני צדוק, und wird Jebamot 86b und sonst dies als die klassische Stelle zum Erweis aufgeführt, daß כהנים auch לוים genannt werden, בעשרים וארבע מקומות נקראו כהנים לוים וזה אחד מהם וגו׳ (vergl. Wajikra zu Kap. 4, 3).
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