Komentaryong Sumisipi para sa Ezekiel 7:11

הֶחָמָ֥ס ׀ קָ֖ם לְמַטֵּה־רֶ֑שַׁע לֹא־מֵהֶ֞ם וְלֹ֧א מֵהֲמוֹנָ֛ם וְלֹ֥א מֶהֱמֵהֶ֖ם וְלֹא־נֹ֥הַּ בָּהֶֽם׃

Ang karahasan ay bumangon bilang pamalo ng kasamaan; walang anumang matitira sa kanila, ni sa kanilang karamihan, ni sa kanilang kaguluhan, at walang sinuman sa kanila ang may pananabik.

Rashi

וַיִנָּהוּ' is an expression of drawing; in Aramaic, 'תִּתְּנֵהוּ לְפוּלְחָנִי' [they were drawn after My worship]. And similarly 'וְלֹא נֹהַּ בָּהֶם' it is no use to attract them to good.1 Yechezkeil 7:11. Menachem classifies 'וַיִנָּהוּ' as an expression of lamentation, as in 'נְהִי נִהְיָה' [a lament has come to be].2Michoh 2:4. And similarly 'וְלֹא נֹהַּ בָּהֶם' [is rendered as, 'and they will have no remorse']. And the meaning of 'וַיִנָּהוּ אַחֲרֵי ה' is, "they lamented their evil deeds, and returned after 'ה." Another explanation is that 'וַיִנָּהוּ' means 'and they gathered,' as in, "And all the nations will be gathered into it [Yerusholayim]"3Yirmiyohu 3:17. which the Targum renders, "And all nations will gather into it to worship." In this manner, the verse 'וְלֹא נֹהַּ בָּהֶם' may be rendered לֹא מֵהֶם "neither from them," וְלֹא מֵהֲמוֹנָם "nor from their multitude וְלֹא [מִ]נֹהַּ [שֶׁ]בָּהֶם meaning nor from their gathering.
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Rav Hirsch

שחת ist der Begriff des Verderbens, nicht des Vernichtens. Es ist das Zerstören eines guten Zustandes, das Hindern und das in das Gegenteil verkehren eines zum guten Gedeihen bestimmten Gegenstandes. Grundbedeutung von שחת: Grube, und zwar nicht etwa zum nützlichen Zwecke des Aufbewahrens, sondern um einen seines Weges zu einem Ziele Schreitenden in diesem Wege zu unterbrechen und zum Untergange zu bringen. Verwandt mil שחד: Bestechung. שחד ist eine, der auf das Recht gerichteten Beurteilung des Richters gegrabene Grube, die die Einsicht und das Urteil des Richters auf diesem Wege unterbricht, von ihrem Ziele zurückhält und zum Falle bringt. So spricht auch שחט sowohl die Wirkung als die Prozedur als eine solche aus, die den, bis dahin in vollständig unangegriffener Entwicklung gewesenen Lebensprozeß durch plötzliche Hemmung des Weges unterbricht, der den Organismus mit der Außenwelt, Luft und Nahrung zuführend, in Verbindung setzt. Der Querschnitt über Luft- und Speiseröhre macht ein שחת in diesem Wege. Von dieser Grundbedeutung des שחת begreift sich׳s, warum שחת vorzugsweise mit דרך verbunden ist. הִשָחֵת allgemein heißt: auf seinem Wege zum Heile unterbrochen, und von diesem hinabgezogen sein. הַשְחִית דֶרֶך setzt voraus, daß der ganze Lebensweg, auch die auf das Sinnliche gewendete Lebensrichtung an sich nur zum sittlichen Heile führt; Unsittlichkeit ist die Grube, die diese an sich zum Heile führende Richtung ins Verderben hinabzieht. — חמס: ein solches Unrecht, das nicht durch menschliches Gericht gefasst werden kann, אינו יוצא בדינים, das aber, fort und fort geübt, nach und nach den Nächsten begräbt. So: ויחמוס כגן שכו ויחמס כגפן בסרו (Klagel. 2, 6; Job 15, 33). Wenn die Beere des Weinstocks unreif abfällt, so hat er חמס gegen die junge Beere geübt, nicht auf einmal, sondern indem er ihr nach und nach die Nahrung entzog, bis sie abfiel; ebenso der Garten gegen sein Gehege. Verwandt mit חמץ: Essig, diejenige Verderbnis, die nicht auf einmal geschieht; nur nach und nach geht der Wein in Essig über. Nun heißt es hier bedeutungsvoll: Die Erde ward vor dem Angesichte Gottes verderbt, und da ward die Erde des Unrechts voll. Es war zuerst Sittenverderbnis, Vergehen, bei denen man die bürgerliche Gesellschaft nicht beteiligt glaubt. Ob die Jugend ausschweifend, die Ehen sittlich faul, dabei, meint man, könne Handel und Wandel blühen und redlicher Verkehr fortbestehen. Allein wenn erst vor Gott die Erde verderbt ist, dann vermögen alle menschlichen Einrichtungen die Gesellschaft nicht vor Untergang zu retten. Mit גול, mit offenbarem Raub wird sich nie die Gesellschaft füllen, dagegen weiß sie sich durch Kerker und Strafgewalt zu schützen. Allein an חמס, an der mit Schlauheit gepaarten Unrechtfertigkeit geht sie zu Grunde, wogegen nicht menschlicher Arm, wogegen nur die vor Gott sich selber richtende Gewissenhaftigkeit zu schützen vermag. Diesen Kern des Menschen tötet die Unsittlichkeit, und mit ihr ist auch dem bürgerlichen Heil das Grab gegraben. החמס קם למטה רשע, heißt es in Jecheskiel 7, 11 "die durch Sittenlosigkeit erzeugte Gewissenlosigkeit wird zuletzt ihre eigene Rute, לא מהם das Unheil kommt nicht aus dem natürlichen Menschen selbst, kommt nicht מהמונם, nicht aus der Überfüllung, kommt nicht מֵהֶמֵהֶם, kommt nicht aus den gegenseitigen sozialen Beziehungen (dem doppelten ולא נה בהם ,(מֵהֶם es liegt überhaupt nicht das Elend in den Menschen als solchen, sondern es ist das חמם, an dem sie zu Grunde gehen, wodurch die ganze Gesellschaft חמץ wird, in gärende Fäulnis endet."
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